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Noch ein Piratenkuchen

und noch einer. Die Kinder feiern ja nicht nur in der Familie Geburtstag mit Freunden und Verwandten, sondern auch im Kindergarten – oder Schule.




Hier sind nun zwei Kuchen zu einem Piratenkuchen verbunden.
Der Vorteil ist, das so für jeden Geschmack etwas dabei sein müßte. Ich habe hier einen runden Marmorkuchen und einen Blech-Zitronenkuchen gebacken.
Der Piratenhut ist grüner Zuckerguß. Das Piratengesicht ist weiße Schokoladenglasur mit etwas brauner gemischt.
Na, erkennt ihr den Rest?!

Und für alle die noch eine weitere Piratenkuchen-Idee suchen, geht es HIER entlang ... 

Jutta

Kommentare

  1. Ich find deinen kleinen Piraten sehr süß (im warsten sinne des Wortes ?!)

    lg die sanni

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  2. ach meine liebe, sei doch so gut und packe beide in einen karton und schicke sie zu mir!!!! danke....
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    hihihihihi
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    deine kuchen sind der oberhammer!!!

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  3. ... OK, alles klar, den nächsten Auftrag im Oktober kriegst du, ich warne dich schon mal vor, mein "kleines" Mädel hat immer besonders guuuute Einfälle und Wünsche ;O)
    Spaß beiseite sie sind einfach nur genial !!!!
    Liebe Grüße
    Gabi,
    ich arbeite an meinem schlechten Gewissen ;O)

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  4. Liebe Gabi,
    noch ist Ostern ja eine Weile hin. Laß dir ruhig zeit mit dem langohrigen Gesellen.
    Liebe Grüße
    Jutta

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  5. Wow - absolute Klasse! Sieht großartig aus - das würde hier auch zu großen Freudenschreien führen!

    Liebe Grüße,
    Eva

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  6. so ein süßer Pirat!
    Beide Kuchen sehen klasse aus! Viel zu schade zum Anschneiden!
    Aber ich denke, die Kuchen sind schon ratzfatz aufgefuttert worden!
    Hätte gern davon ein winziges Stückchen probieren wollen....

    Liebe Grüße Regina

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  7. das grenzt jetzt schon fast an folter, was du hier treibst... ich häng mit der zunge am bildschirm, aber es kommt nix rüber!!! dabei wär das jetzt genau die dosis endorphine, die ich gerade brauchen könnte;)

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  8. schaut richtig toll aus. werden wahrscheinlich auch ein piraten kindergeburtstag machen!

    lg, Melanie

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Der neue Trend … Kürbis beschriften

In wenigen Tagen ist Halloween. Habt ihr schon einen Kürbis draußen vor dem Haus stehen? Ich noch nicht, denn irgendwie ist mir das Wetter dafür noch zu warm. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass bei diesem Wetter, die verzierten Kürbisse so schnell schimmeln …
Auf unserem Speiseplan gab es in den vergangen Wochen immer wieder ein Gericht mit Kürbis. Den Hokaido-Kürbis finde ich dabei besonders praktisch, weil er klein ist. An einem großen Kürbis essen wir sonst die ganze Woche …
In letzter Zeit fiel mir im Internet auf, dass es immer mehr Fotos von beschrifteten Kürbisse gibt und diese sehr dekorativ aussehen. Wer schon mal einen Kürbis ausgehöhlt und dann ein Gesicht hineingeschnitzt hat, weiß was das für eine mühevolle Arbeit ist … Da ist das bemalen doch viel einfacher …



Für den heutigen Post habe ich einen abwaschbaren Edding genommen und in wenigen Minuten den Hokaido-Kürbis damit beschriftet. Es geht super einfach und macht Spaß …



Auf den heutigen Fotos seht ihr unseren derzeitigen Liebli…

Wenn liebe Kollegen in Rente gehen … ja was kann man da schenken?!

Die Frage kennt wohl jeder Berufstätige …
Wenn liebe Kollegen in Rente gehen … ja was kann man da schenken?!

Wird ein Geldbetrag gesammelt, ist immer die Frage „Wieviel soll man geben?“
Von dem Betrag wird dann oft ein Gutschein gekauft, mit dem der in den Ruhestand Gehende
sich etwas Besonderes gönnen soll …
So ein Gutschein ist schon etwas Schönes … doch in unserem Fall, suchten wir nach etwas individuellen.

Wir wollten etwas Kreatives schenken, an dem Geschenk sollte sich jede Kollegin beteiligen können und das Geschenk sollte eine bunte Mischung zum Thema Ruhestand sein.





So, jetzt seid ihr sicher gespannt was uns dazu eingefallen ist …

Wir haben ein Glas mit Deckel gekauft.
Dieses wurde von den Teammitgliedern gefüllt …
Die Vorgaben waren folgende:

·das Hobby unserer Kollegin „Golf“
·der Wohnort unserer Kollegin
·Ideen zur Freizeitgestaltung
Die Kolleginnen hatten eine Woche Zeit etwas zu bringen und in das Glas zu legen.




Eine tolle bunte Mischung ist so entstanden:
·Gutschein für die Lieblingse…

Eine Party am See ...

Eine Party am See sollte es in diesem Jahr für unser Geburtstagskind sein.

Denn wenn man ein Teenie ist, weiß man genau was man will ... und Eltern Bespaßung 
ist absolut out ...!!!

Okay ich habe verstanden ... seufz ...




Der Kompromiss war ein Begrüßungs "sweet-table" Zuhause ... 

Geschenke auspacken ...man will ja nicht alles mit an den See und dann wieder mit nach Hause schleppen ...
Und dann ab an den See ...

Beim "sweet-table" gab es die Lieblingstorte und die gewünschten Schoko-Brownies ... 
und ein paar Süßigkeiten. Die gehören doch auch bei Teenies dazu ... oder?! 


Im vergangen Jahr gab es überall Zuckerschiffchen zu kaufen.  Diese wollte ich unbedingt haben ... was bin ich die halbe Stadt danach ab gerannt?
Mit dem Ergebnis, dass es die Dinger nirgends gab ...

Doch in meinen inneren Auge sah ich sie immer ... blauen Fondant auf Schokoladen-Doppelkeksen ... und dann so ein kleines Schiffchen drauf ... das wäre doch niedlich ...

Aber wie gesagt ich hatte Pech ... nirgends…

Hygge … Cosy … Einfach mal wieder lesen …

Es gibt so viele neue Wörter die einfach das beschreiben, was wir früher unter „Gemütlichkeit“ und „wohlfühlen“ verstanden haben … Während im Sommer das Leben meistens im Freien stattfindet, zieht es uns ab Beginn der kühleren Tage wieder in unsere „Vier-Wände“ …
Schade … wer sich da nicht wohlfühlt …





Ich nehme euch heute mal wieder nach langer Zeit mit in unser Wohnzimmer … Dort mache ich es mir gerne am Wochenende gemütlich … Mit meiner Granny-Decke … Ein paar leckeren Keksen …  Ein warmes Getränk …  Und dazu einen Roman …
Ich habe gerade von Veronica Henry „Liebe zwischen den Zeilen“ gelesen …
"Bücher sind nur dickere Briefe an Freunde." Jean PaulDie kleine Buchhandlung Nightingale Books hat Emilia von ihrem geliebten Vater übernommen. Im Herzen des verschlafenen Städtchens Peasebrook ist sie eine Begegnungsstätte für die unterschiedlichsten Menschen mit ihrem Kummer und ihren Träumen. Doch Julius Nightingale war ein großer Buchliebhaber und kein Buchhalter – der Laden steht kurz v…