Sonntag, 29. Mai 2011

Gabriellas Erbeertorte




Bei Gabriellas... las ich vor einiger Zeit folgendes:

Und nun zur absolut besten, WELTBESTEN, einzigartigen Erdbeertorte!! Ich sage Euch, das ist eine Torte von der man nicht genug bekommt! Es ist eine von der Art, die man gierig in sich reinstopft, von der man unbedingt ein zweites Stück haben möchte und bei deren Geschmack man sogar ein bisserl die Augen verdreht vor lauter Genuss…


Natürlich habe ich sofort mit Gabriella gemailt und sie um das Rezept gebeten.




Gleich vorweg, die Torte wurde von allen Seiten gelobt.
Ich habe das Rezept etwas abgewandelt, da ich nicht wußte was Rahm ist. Für mich ist Rahm die Schicht, die sich oben auf der frischen Sahne nach ein paar Tagen bildet. Aber so was gibt es nicht als Becher zu kaufen?!
Hier nun das Rezept in meiner Variation:

„Gabriellas Erdbeertaum“
Topfentorte (Quarktorte)

Zutaten:
8 Eier
150 g Staubzucker
1 Päckchen Vanillezucker
120 g Dinkelmehl
2 (je 250 g) Becher Topfen
2 (je 250 g) Becher Schlagobers (Sahne)
250 g Staubzucker
9 Blatt Gelatine
ca. 500 g Erdbeeren
Erdbeermarmelade

5 Eiweiß zu Schnee schlagen, die restlichen Eier und Dotter mit 150g Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Mehl langsam dazugeben, danach Schnee mit der Hand unterheben. Biskuit (Teig) in einer Springform bei 180 Grad ca. 20 Minuten goldbraun backen (anstechen, zur Kontrolle ob der Biskuit durch gebacken ist).

Nach dem Auskühlen in der Hälfte teilen, den Boden wieder
in die Springform legen und nach belieben mit Erdbeermarmelade bestreichen. Die Erdbeeren halbieren und darauf verteilen.
Gelatine in kaltes Wasser einlegen.
Schlagobers (Sahne) steif schlagen, Topfen (Quark) und 250g Staubzucker gut verrühren. Diese Masse in 2 Portionen (1/3 + 2/3) teilen.
10 Erdbeeren pürieren und unter die kleinere Topfencremmasse geben.
Anschließend die eingeweichte Gelatine (überschüssiges Wasser wegleeren) heiß machen, abkühlen lassen und anteilig in die aufgeteilte Topfenmasse rühren. Geschlagenes Schlagobers (Sahne) im gleichen Verhältnis mit der Hand unterrühren. Die Erdbeertopfencreme in die Springform gießen, und dann die weiße Topfenmasse darauf verteilen.
Den zweiten Biskuitteil darauf legen und mindestens 3-4 Stunden (oder wie ich über Nacht) in den Kühlschrank stellen.
Aus der Springform nehmen und mit Puderzucker bestäuben.

Und dann nur noch genießen............................Mmmmmmhhhhhhh.......





Liebe Gabriella an dieser Stelle noch mal´s herzlichen Dank an dich für dieses tolle Rezept.
So und ich drehe jetzt meine Blog-Runde und bin schon gespannt was ich so alles an neuen Anregungen bei euch finde.

Liebe Grüße
Jutta

Freitag, 27. Mai 2011

Erdbeeren




Wir sind mitten drin – in der leckeren Erdbeerzeit. Ach ich liebe diese süßen schmackhaften Früchtchen. Wenn ich mich nur entscheiden könnte was ich daraus heute herstelle?!





Gleich nach dem Einkauf werden die ersten pur genascht – macht nichts die sind ja so gesund.








Heute gibt es einen Erdbeershake. Dafür wurden die Erdbeeren mit etwas Zucker und Milch püriert.
Und was gibt es am Wochenende?





Gabriella hat auf ihrem Blog eine Erdbeertorte gezeigt. Schon bei den Bildern und der Beschreibung lief mir das Wasser im Munde zusammen.
Ich bin schon sehr auf diese Torte gespannt.

Bis bald eure
Jutta



Mittwoch, 25. Mai 2011

Mein liebstes Spargelrezept




Kaum zu glauben in genau einem Monat ist schon wieder die Sommersonnwende. Zu diesem Zeitpunkt ist auch das Ende der Spargel- und Rhabarberzeit. Also schnell an den Herd und noch die Lieblingsrezepte so oft wie möglich kochen.
Bei uns sind das Nudeln mit grünem Spargel und einer leckeren Basilikumsoße. Hier ist das Rezept:


Für 4 Personen:  

1 Bund Basilikum
80g Crème Fraiche
1 El Olivenöl
1 El Zitronensaft
Salz und Pfeffer
400g Nudeln
500g grüner Spargel
20g Butter
1 Knoblauchzehe


Basilikum waschen, trocken schütteln und die Blättchen ab zupfen. Dieses mit Crème fraiche, Olivenöl und Zitronensaft pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Nudeln nach der Packungsanweisung kochen.
Den Spargel waschen und die holzigen Enden abschneiden. Den Spargel in ca. 6cm lange Stücke schneiden und dann 5 Minuten in kochendem Salzwasser bißfest garen. Das Wasser abgießen.
Die Butter in einer Pfanne erhitzenl. Den Knoblauch durch die Presse dazu drücken. Die Spargelstücke in der Knoblauchbutter 2 bis 3 Minuten braten, dabei wenden. Mit Salz und Pfeffer würzen.
Nudeln in ein Sieb abgießen, in eine Schüssel füllen und mit der Soße mischen. Zum Schluß die Spargelstücke mit der Knoblauchbutter darüber gebe.





Viel Spaß beim ausprobieren des Rezeptes.
Liebe Grüße

Jutta

Sonntag, 22. Mai 2011

Meine Lieblingsplanze - opulus roseum




Mitten im Frühling blüht ein Strauch mit dem Namen „gefüllter Schneeball“. Zuerst sind die Blüten zart grün, beim Aufblühen werden sie dann weiß.
Ich habe diesen Strauch in meinem Garten gepflanzt. Am Anfang dauerte es lange bis ich den Eindruck hatte, dass er wächst. Denn leider lieben die Blattläuse diese Pflanze besonders stark. Gift will ich im Garten nicht einsetzen, da unsere Kaninchen dort frei im Sommer herum laufen dürfen.





Mittler weilen ist mein Strauch ca. 2 Meter hoch und blüht so üppig, dass es nicht auffallen würde ein paar Zweige abzuschneiden. Wären da nicht die Blattläuse....
Also habe ich nur ein paar Blüten abgeschnitten und unter den Wasserhahn gehalten, damit die „Biester“ weggespült werden. Schön sehen die Blütren in dem alten Becher aus.





Und weil grün für mich die Farbe des Frühlings ist, habe ich meine ersten „Card-Candy“ in dieser Farbe gestaltet. Was das ist?!
Mit den kleinen Teilen können schnell Kärtchen aufgepeppt werden. Einfach ein Teil aus der Packung nehmen, auf ein kleines Schildchen aufkleben – Glückwunsch oder Nachricht dazu – fertig.

Heute ist bei uns ein ruhiger Sonntag angesagt, es tut so gut viel Zeit für sich und die Familie zu haben.

Liebe Grüße

Jutta

Freitag, 20. Mai 2011

Maibowle

Und was war in meiner Tüte?! Sicherlich hat sich der Eine oder Andere Leser meines Blogtreffen - Berichts das gefragt.
Also ich habe nur eine Kleinigkeit gekauft, da mir die Schlepperei von Regenjacke, Regenschirm die wir dann ja zum Glück nicht mehr brauchten und der Kamera viel zu viel war.



Während die Ersten schon in den Feinkost Dallmayr stürmten, schaute ich mir in Ruhe die Schaufenster an. Ein Fenster hatte die Auslage mit Maiwein. Mir sagte das im ersten Moment nichts.
Also las ich die folgende Information:

 

„Maiwein – im Mai, wenn die neuen Blätter des Waldmeisters noch zart sind,
vermählen sich die frühlingshaften Aromen dieses Gewächses mit frischem
deutschen Weißwein zu einem fruchtigen Geschmackserlebnis.
Alljährlich wartet Dallmayr mit dieser Spezialität auf, auf deren Zubereitung
sich unser Kellermister bestens versteht.“

 

Okay, dachte ich mir – dass will ich probieren. Im Geschäft gab mir die freundliche Fachverkäuferin noch diesen Tipp:

Erdbeeren halbieren und leicht Zuckern. Anschließend mit Maiwein aufgießen und kühl stellen. Vor dem servieren mit Sekt aufgießen.





Mein Mann staunte nicht schlecht als ich gestern am Abend zum Fernsehen ihm ein Gläschen der Maibowle brachte. Mmh, hat die uns lecker geschmeckt.
Natürlich haben wir nicht alles geschafft, somit gibt es heute Abend den Rest für uns. Da kann dann das Wochenend gemütlich beginnen.

Lasst es euch gut gehen

Jutta

Dienstag, 17. Mai 2011

Bloggertreffen in München


So, nun kommen endlich auch meine Bilder vom Bloggertreffen am vergangenen Samstag.






Bei Regen trafen wir uns im Hofgarten am Diana Tempel.
Doch was soll ich sagen, bis wir uns alle gegenseitig vorgestellt hatten, war Petrus bei soviel netten Bloggerinnen milde gestimmt und drehte den Wasserhahn zu.






Ursula verteilte an uns alle ein „bayrisches Willkommen-Tütchen“ mit Prosecco, Brezeln und einem „Bussi aus München“. So liebevoll ausgestattet ging es los.






Da gab so viel zu entdecken, zu ratschen und zu erleben.
Ich selber komme viel zu selten in die Innenstadt und wenn dann bin ich meistens die Reiseführerin. So genoss ich es in vollen Zügen von Maria und Ursula durch bekannte Ecken geführt zu werden und dabei Neues zu entdecken.







Schon an den Bildern sieht man, München ist eine lebendige und liebenswerte Stadt. Die Tour führte uns zu Sehenswürdigkeiten, wie z.B. der Residenz und den stolzen Löwen davor. Reibt man an der Nase, dann hat man einen Wunsch frei – das konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen.





Aber auch so wurden wir fündig und das jeder nach seinem Geschmack. Egal ob bei Dallmayr, im Durance Shop, beim Schuhbeck, auf dem Viktualienmarkt oder im wunderschönen Livingroom – ich glaube jeder trug am Schluß ein kleines Tütchen.

Wer noch mehr vom Bloggertreffen in München sehen möchte, dem empfehle ich die Blogs von Ursula, Maria, Elisabeth, Sabine, Claudia, Kathi + Nathi und Birgitt.





So ich sage „Pfiats eich..." bis bald in der weiß – blauen Landeshauptstadt München.

Eure Jutta

Sonntag, 15. Mai 2011

Lecker - Blueberry-Cream-Cheesecake



Widerstand zwecklos“ steht auf der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift LECKER. Ich kaufe mir gerne diese Zeitschrift, da sie auf ihre Art einzigartig ist. Die Rezepte sind meistens alltagstauglich, dass heißt einfach in der Umsetzung.




Zurück zu der Mai 2011 Ausgabe. Also, auf dem Titelbild ist der Spruch „Widerstand zwecklos“ und eine super lecker aussehende Torte abgebildet. Auf der Seite 110 steht dann im Heft die Zubereitung.
Klingt einfach dachte ich mir und da ich Blaubeeren liebe, habe ich mich ans Werk gemacht.





Einen Tag vorher wurde der Tortenboden zubereitet. Geht sehr schnell und einfach. Man muß nur Kekse zerbröseln und ungeschälte Mandeln hacken. Beides mit flüssiger Butter vermischen und in die Masse in die Form als Boden drücken. Anschließend kalt stellen.



So, hier kommt schon meine kleine leckere Abwandlung des Rezepts.
Ich habe nach ca. 1 Stunde den Boden auf eine Platte gestürzt und die glatte Seite dünn mit Vollmilchschokolade bestrichen. So bis zum nächsten Morgen wieder kühlen.






Am nächsten Tag habe ich den Tortenboden wieder umgedreht, so das die Seite mit der Schokolade unten ist.
Dann ging es wie im Rezept angegeben weiter.
Ich kann euch sagen – so etwas LECKERES habe ich schon lange nicht mehr gegessen.
Das Rezeptheft gibt es übrigens nur noch bis Morgen im Handel zu kaufen.

So, ich hole mir jetzt noch ein Stücken von der Köstlichkeit.

Lasst es euch gut gehen

Jutta

Nachtrag 05.August 2011
Nach dem es das Heft im Handel nicht mehr gibt, habe ich das Rezept eingescannt:


Freitag, 13. Mai 2011

und noch mal ....


Wie ist das passiert?! Mein aktueller Postbeitrag ist verschwunden. Habt ihr auch diese Erfahrung gemacht?! Ich glaube es hat bei Blogger.com Schwierigkeiten gegeben. Naja, solange nur der Eine verschwunden ist, ist das für mich kein Problem. Ich schreibe meine Texte meistens im „writer“ vor und somit habe ich sie noch eine kurze Zeit gespeichert.
Und weil ich gerne meinen Beiträge wieder vollständig haben möchte, stelle ich den verschwunden Postbeitrag wieder auf meinen Blog:



Ich habe mal wieder mit meinem Fotobearbeitungsprogramm gespielt. Dabei kam dieses Medaillon zustande.


Der Ausschnitt stammt von dem letzten Foto aus dem gestrigen Beitrag. Zuerst habe ich den runden Ausschnitt freigestellt und auf einen neuen transparenten Hintergrund kopiert. Anschließend den Hintergrund gefüllt. Zum Ende habe ich verschieden Filter über das Bild gelegt, bis ich das Ergebnis hatte.


Am Wochenende ist das erste Bloggertreffen in München. Ich freue mich schon sehr und bin gespannt wer alles dabei ist. Organisiert hat es Ursula von „Hotel Mama“.
Ich habe mal wieder mit meinem Fotobearbeitungsprogramm gespielt. Dabei kam dieses Medaillon zustande:

Außerdem probiere ich einen neuen Kuchen aus der aktuellen Zeitschrift lecker aus. Natürlich folgen dann die Berichte.

Euch allen einen schönen Abend!
Liebe Grüße
Jutta

Mittwoch, 11. Mai 2011

Flieder




Flieder blüht bei uns in vielen Gärten. Besonders toll finde ich in diesem Jahr die Kombination blau/türkis.





Inspiriert hat mich dazu ein Fliederbusch an einem alten Gartenzaun.






Zuhause angekommen, dekorierte ich den Flieder mit ein paar Dekoartikeln in dieser Farbkombination.






Leider ist sie nun fast vorbei die Zeit der Fliederblüte. Ich werde den Duft in unseren Straßen vermissen.







Jeden dritten Tag schnitt ich mir im Garten 2 Zweige ab und stellte sie in einer Vase in die Wohnung, überall roch es frisch danach. Ich glaube ich werde mir Bügelwasser mit Fliederduft kaufen – damit es auch weiter in der Wohnung danach duftet.







Aber noch blüht und duftet er im Garten. Ich nehme mir ein Buch und eine Tasse Kaffee mit hinaus und genieße die letzten Momente.

Euch allen einen schönen Nachmittag!
Liebe Grüße
Jutta

Montag, 9. Mai 2011

Montag



Montag Morgen geht es uns wie Robinson.  Wir freuen uns auf Freitag!!...




Ihr Lieben ich hoffe, man hat euch gestern verwöhnt. Aber leider ist heute Montag und darum „Schluß mit Lustig“. Der Alltag hat uns wieder. Gleich mache ich meine „Einkaufsrunde“ für den Wocheneinkauf. Diesen Montag etwas ruhiger als letzte Woche, denn da gabe es bei A..i
Gartenstühle. Punkt 8:00 Uhr quetschten wir uns mit ca. 50 fremden Menschen durch die Eingangstür um unsere ersehnten Relaxliegen zu ergattern.
Wir haben sie - aber nach dieser Aktion hatten wir das relaxen dringend nötig;-)




Doch bevor es jetzt entspannt losgeht, zeige ich euch ein schnelles Kärtchen in gelb. Der Blumenstempel und Bordürenstanzer sind von Stampin Up.

Liebe ღ - liche Grüße

Jutta

Sonntag, 8. Mai 2011

Muttertag



Muttertag – bei mir in der Arbeit wir immer diskutiert – ob es sinnvoll ist diesem Tag eine besondere Bedeutung zu kommen zu lassen.
Ich finde ja! Denn durch diesen Tag wird einmal bewußt, was Mütter tagtäglich leisten.





Dieser Rosenstrauß mit Herz soll für alle Mütter sein. Wer will darf ihn auf seinen Blog mitnehmen und weiter verschenken.





Rosen gelten seit dem Altertum als Symbol der Liebe. Es gibt unzählige Sorten – doch jede ist auf ihre Art und Weise etwas besonderes.




Ein weiteres Symbol für die Liebe ist das Herz. Ich möchte mich von Herzen bei euch allen die ihr regelmäßig auf meinen Blog schaut bedanken.
Egal – ob Mutter oder nicht – genießt den heutigen Sonntag und lasst euch verwöhnen.

Liebe - liche Grüße eure
Jutta

Freitag, 6. Mai 2011

Hornveilchen



Bei Wikipedia steht folgendes:




Ist das nicht süß, dass die Hornveilchen eine Elternart der Stiefmütterchen sind. Mit so einer Erklärung verstehe ich die Pflanzenwelt gleich viel besser.




Mir gefällt diese Art des Veilchens so gut, weil es so zierlich ist. Ich habe es hier in ein Windlicht gepflanzt.



Im Hintergrund ist eine Konfirmationskarte zu sehen, diese ist besonders schlicht gehalten.




Konfirmation haben die Kinder üblicherweise im Alter von 14 Jahren. Ich glaube, dass so junge Menschen es lieber nicht so kindisch wollen. Viele schauen (was ich auch in dem Alter getan habe) mehr auf den Inhalt.

Liebe Grüße eure

Jutta

Mittwoch, 4. Mai 2011

Reisebericht Breslau / Polen

Wo ist der Wonnemonat?! Der Mai wird in diesen ersten Tagen seinem Ruf bei uns wirklich nicht gerecht. Die letzen zwei Tage hat es bei uns immer wieder geregnet.
Okay, der Garten hatte es wirklich dringend nötig.
Als wir aus unserem Osterurlaub aus Polen zurück kamen, da ließen doch einige Blümchen stark ihre Köpfe hängen.

Heute ist es sonnig, aber bitter kalt. Ich nütze nun den Tag und bearbeite unsere Urlaubsfoto´s und zeige euch ein Paar davon. 
Wir waren also in Breslau, der viert größten Stadt in Polen.
Der Grund unserer Reise war mehr über unsere Familienvergangenheit zu erfahren. So machten wir uns mit den Eltern und der Tante auf den Weg nach Polen.






Ein wunderschönes, modernes und zentral gelegenes Hotel war unser Ausgangspunkt. Es lag keine 5 Minuten vom Rathaus entfernt. Somit konnten wir das Auto getrost in der Tiefgarage stehen lassen.






Breslau bewirbt sich für die Kulturhauptstadt im Jahr 2016 – das sieht man überall. Wunderschön sind die Fassaden der Häuser renoviert.






Toll ist der Weg auf die Dominsel über die Tumski-Brücke.
An dem blauen Brückengestell sind unzählige Vorhängeschlösser angebracht.
Hochzeitspaare beschriften so ein Schloss mit ihrem Namen und hängen es an die Brücke, den Schlüssel werfen sie in die Oder – ein Zeichen für ihre ewige Verbundenheit.






Auf der Insel bauten die ersten Siedler des slawischen Stammes der Schlesier eine Festung im 9. Jahrhundert. Jetzt befinden sich 7 Kirchen auf der Dominsel.
So viel Pracht bedarf seine Zeit zum Bewundern.






Überhaupt ist Bewunderung das richtige Wort für Breslau, denn soviel Stuck und Prunk in einer einzigen Stadt sieht man selten.
Wir wurden überall sehr freundlich aufgenommen. Die Verständigung lief meistens in Englisch.
Ich kann jedem nur so eine Reise empfehlen. In unserem Fall war es noch besonders interessant, denn wir lernten einiges über unsere Familiengeschichte.

Euch einen schönen Nachmittag!
Liebe Grüße

Jutta