Direkt zum Hauptbereich

Mein geliebter Rhabarber



Den heutigen Post widme ich dem Rhabarber, denn langsam geht es dem Endspurt der Saison zu. Der 24. Juni – Johannistag wird da so „Pi mal Daumen“ als letzter Erntetag angegeben. Danach ist der Oxalsäure-Gehalt zu hoch, was das Herz und die Nieren schädigen kann.




In den letzten Wochen habe ich schon fleißig Rhabarber in meiner Küche verarbeitet. Ganz oben auf der Liste stand der Rhabarberkuchen. Fast jede Familie hat da ihr eigenes Rezept. 
Mein Rezept wird mir Quark-Ölteig hergestellt:





Aber nicht nur Kuchen ist so entstanden, sondern auch ein köstlicher Erdbeer-Rhabarber-Sirup. Dieser wird mit Sekt aufgegossen – LECKER!!! Achtung macht Lust auf mehr … Das Rezept ist von HIER






Also nützen wir noch die verbleibenden 4 Wochen für die Leckereien mit Rhabarber . . .




Zum Schluß habe ich wie alle 14 Tage am Sonntag einen Blog-Tipp für euch...
Auf „design by gutschi“ stellt sich heute Doris mit ihrem neuen Blog „Villa Lieblich“ vor. Viele von euch können sich vielleicht an ihren Blog "Seelenstübchen" erinnern?! In ihrem Beitrag verrät sie, warum sie sich zu dem Schritt entschlossen hat einen neuen Blog zu eröffnen . . .

Viel Spaß beim Lesen 
Eure Jutta

Kommentare

  1. Liebe Jutta,

    das sieht aber köstlich aus. Ich war letztens auf dem Markt und habe doch glatt den Rhabarber vergessen ;-) Diese Woche muss ich ihn mir noch unbedingt besorgen. Dein Erbeer Rhabarber Sirup sieht aber auch sehr lecker aus!
    Und nun gehe ich mal auf Deinen anderen Blog um mehr über Villa Lieblich zu erfahen :)
    Hab einen schönen Pfingstmontag, sonnige Grüße,
    Duni

    AntwortenLöschen
  2. Rhabarber ist einfach was feines und in Kombination mit Erdbeeren sowieso.
    Ich werde allerdings nächste Woche erstmal Nachschub in Sachen Rhabarber-Zwiebel-Chutney machen, denn als große Grillfans ist das eine leckere Beilage.

    LG
    Annette

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebe Annette,
      "Rhabarber-Zwiebel-Chutney" - Wow klingt das gut .... Zeigst du das auf deinem Blog?
      Jutta

      Löschen
  3. Mmmhhh, ich bin auch ein großer Fan von Rhabarber, den Sirup muss ich unbedingt auch mal machen!
    Liebe Grüße,
    Eva

    AntwortenLöschen
  4. Das sieht alles so lecker aus. Ich genieße diesen Zeit auch immer ganz besonders!
    Danke für das Rezept!
    LG Yvonne

    AntwortenLöschen
  5. Sieht total lecker aus!
    Rezept für den Kuchen druck ich mir gerade aus! DANKE!

    Lg, katrin

    AntwortenLöschen
  6. Liebe Jutta
    ich mag Rhabarber auch so gerne! Deshalb hab ich grad ein neues Rezept damit erfunden, oder besser gesagt eines abgeändert... eine Tarte Tatin mit Rhabarber und Rosmarin. Mensch war das lecker! Es hat sogar meinem Jüngsten geschmeckt, obwohl mit Rhabarber ;-).Das Rezept findest du auf meinem Blog. Ich werd nun dein Siruprezept ausdrucken und gleich nächste Woche ausprobieren. Ach ich freu mich schon auf das Sirup-Sekt-Apero:-)!
    Liebe Grüsse
    Nicole Zauberpunkt

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebe Nicole - Rosmarin im Kuchen?! Knabbere im Moment jeden Tag Rosmarin-Grissini (gekauft!)
      Octavian mal gleich auf deinen Bog.
      Jutta

      Löschen
  7. Liebe Jutta
    DANKE für diese WUNDERVOLLE Blogvorstellung, es ist TOLL geworden du bist soooooooo ein SCHATZ!!!!
    Drück dich!!!
    GLG♥Doris

    AntwortenLöschen
  8. Hallo Jutta, früher, als ich noch Kind war(!) hatten wir immer Unmengen Rhabarer im Garten, dann kam irgendwann alles weg... Seufz..und heute, wünschte ich...
    Super-lecker-Rezepte...
    Herzlichst
    die Claudia

    AntwortenLöschen
  9. Ui... der Rhabarber sieht aber lecker aus. Gerade am WE habe ich meinen restlichen Rhabarber verkocht und daraus wieder einen Kuchen gebacken. Dein Kuchen sieht total lecker aus. Sirup habe ich es noch nicht probiert.
    LG Emma

    AntwortenLöschen
  10. so ein stückchen hätt ich jetzt gern und gegen erdbeerrhabarbersirup in prosecco hätt ich jetzt auch nichts einzuwenden ... sieht alles sehr verführerisch aus ... mmmh
    494. herzensgrüße
    amy

    AntwortenLöschen
  11. Hallo Jutta,

    ich kann Deine Leidenschaft für den Rhabarber gut nachvollziehen. Bei mir gab es in diesem Jahr auch schon so einigen, allerdings habe ich mir bisher nicht viel Zeit dafür genommen und so ist es nur das Kompott und der Sirup geworden. Leider. Aber, nächste Woche hat meine Mama Geburtstag und da habe ich schon an Rhabarberkuchen gedacht...

    Ich lade Dich ganz herzlich zu meinem Geburtstags-Candy ein - schau doch mal vorbei, wenn Du Lust hast.

    Herzliche Grüße

    Jacqueline

    AntwortenLöschen
  12. ja, wunderbar, ein Rharbarbarkuchen sollte nochmal her am Wochenende! Danke für die Inspiration. LG Sibylle

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

   

Wenn liebe Kollegen in Rente gehen … ja was kann man da schenken?!

Die Frage kennt wohl jeder Berufstätige …
Wenn liebe Kollegen in Rente gehen … ja was kann man da schenken?!

Wird ein Geldbetrag gesammelt, ist immer die Frage „Wieviel soll man geben?“
Von dem Betrag wird dann oft ein Gutschein gekauft, mit dem der in den Ruhestand Gehende
sich etwas Besonderes gönnen soll …
So ein Gutschein ist schon etwas Schönes … doch in unserem Fall, suchten wir nach etwas individuellen.

Wir wollten etwas Kreatives schenken, an dem Geschenk sollte sich jede Kollegin beteiligen können und das Geschenk sollte eine bunte Mischung zum Thema Ruhestand sein.





So, jetzt seid ihr sicher gespannt was uns dazu eingefallen ist …

Wir haben ein Glas mit Deckel gekauft.
Dieses wurde von den Teammitgliedern gefüllt …
Die Vorgaben waren folgende:

·das Hobby unserer Kollegin „Golf“
·der Wohnort unserer Kollegin
·Ideen zur Freizeitgestaltung
Die Kolleginnen hatten eine Woche Zeit etwas zu bringen und in das Glas zu legen.




Eine tolle bunte Mischung ist so entstanden:
·Gutschein für die Lieblingse…

Blätterteig … ich hole mir den Herbst auf den Teller

Ich mag es nach einem ausgiebigen Spaziergang durch das erste Herbstlaub zu laufen. Danach zu Hause gemütlich anzukommen und es mir mit einer Tasse Tee oder Kaffee gemütlich zu machen. Ich stehe voll auf den „Hygge-Trend“ …


Ich bin froh und dankbar für mein gemütliches Zuhause. Der Wohnwagen wird nächste Woche abgebaut und kommt dann in sein Winterquartier. Dort steht er bis zum nächsten Frühsommer.



Gestern sollte es bei uns etwas Schnelles zum Kaffee geben. Also habe ich eine Rolle Blätterteig aus dem Kühlschrank genommen. Mit meinen alten kanadischen Plätzchenausstechern habe ich Blätter ausgestochen. Mit dem Messer wurden die Blattadern geritzt. Bei 180° kam das Gebäck für ca. 15 Minuten in den Backofen. Und weil meine Männer so auf Schokolade stehen, wurden die Blätterteig-Blätter auf der unteren Seite mit Schokolade bestrichen.


Anschließend sind wir spazieren gegangen. Als wir wieder zuhause ankamen, war die Schokolade auf dem Gebäck fest. Mein Mann kochte Kaffee … Ich habe schnell die Fotos fü…

Eine Party am See ...

Eine Party am See sollte es in diesem Jahr für unser Geburtstagskind sein.

Denn wenn man ein Teenie ist, weiß man genau was man will ... und Eltern Bespaßung 
ist absolut out ...!!!

Okay ich habe verstanden ... seufz ...




Der Kompromiss war ein Begrüßungs "sweet-table" Zuhause ... 

Geschenke auspacken ...man will ja nicht alles mit an den See und dann wieder mit nach Hause schleppen ...
Und dann ab an den See ...

Beim "sweet-table" gab es die Lieblingstorte und die gewünschten Schoko-Brownies ... 
und ein paar Süßigkeiten. Die gehören doch auch bei Teenies dazu ... oder?! 


Im vergangen Jahr gab es überall Zuckerschiffchen zu kaufen.  Diese wollte ich unbedingt haben ... was bin ich die halbe Stadt danach ab gerannt?
Mit dem Ergebnis, dass es die Dinger nirgends gab ...

Doch in meinen inneren Auge sah ich sie immer ... blauen Fondant auf Schokoladen-Doppelkeksen ... und dann so ein kleines Schiffchen drauf ... das wäre doch niedlich ...

Aber wie gesagt ich hatte Pech ... nirgends…

Heute mal was Nachdenkliches ...

Seit einigen Jahren mache ich Yoga. Dabei gehe ich regelmäßig einmal in der Woche
in den Kurs.
Immer wieder ist das Thema bewusst das „Hier & Jetzt“ wahrnehmen. Eine Übung die mir zugegeben schwerfällt. Ich grübele lange über das was war und was in der Zukunft passiert nach. Mein Kopf arbeitet fast immer.
Dabei mache ich mir Sorgen um meine Lieben, Gedanken zum Haushalt, strukturiere
in meinem Kopf schon den nächsten Arbeitstag …
Als ich die Postkarte in einem Bücherladen entdeckte, habe ich sie sofort für mich gekauft … Sie dient mir als Lesezeichen in meinem Buchkalender. Täglich werde ich nun daran erinnert, die Dinge erst auf mich zukommen zu lassen und
nicht schon vorher mich zu Sorgen … Leichter gesagt als getan … aber ich gebe mir Mühe es in Zukunft besser zu machen …
„Sorge dich nicht um morgen,
es raubt dir die Kraft für heute“ Matthäus 6,34

Zum Schluss noch ein kleiner Hinweis.
Ich habe die automatische Kommentarfunktion geschlossen.
In Zukunft werde ich persönlich alle Kommentare fre…