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Nymphenburger Porzellan … alles schön Vintage



Hätte man mich noch vor wenigen Tagen gefragt, was ich über Nymphenburger Porzellan denke, so hätte ich sicherlich leicht abfällig geantwortet. 

Es ist viel zu teuer, es ist oft kitschig und manches Mal zu künstlerisch …
Einfach nicht mein Stil …“





Als nun Callwey zum "Best of Interior Blogs – Award“, #‎BOIBA15‬ mit Workshop eingeladen hat und die Besichtigung der Porzellan Manufaktur auf dem Programm stand, war mir klar …

Da will ich hin …
Denn schon alleine die Räumlichkeiten lockten mich an.

Die Manufaktur befindet sich im nördlichen Rondell der Nymphenburger Schlossanlage.

Ihr müsst wissen, dass ich auf der Rückseite des angrenzenden Stadtviertel von Schloss Nymphenburg wohne …
Im Laufe der Jahre mal näher und mal weiter entfernt.
Ich kenne das Schloss und seine wunderschöne Gartenanlage seeeeeeeeeeeeehr gut und liiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiebe es ...

Doch eins kannte ich bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht!
Die Manufaktur des Nymphenburger Porzellans.





Callwey hatte den Beginn der Führung auf 11.00 Uhr angesetzt.
Freudig aufgeregt und erwartungsvoll stand ich pünktlich da.

Wir wurden sehr freundlich empfangen ...

Seit 1761 befindet sich die Porzellan-Manufaktur im nördlichen Schlossrondell.





Zur Porzellanherstellung benötigt man Wasser. 
München hat zwei natürliche Flüsse ... 
Die Isar und die Würm.
Aus Letzterer wird das Wasser für die Schlossbrunnen und für die Manufaktur gespeist.




Die Herstellung und "Reifung" der Porzellan-Masse dauert "2 Jahre" ...
Durch diesen besonderen Herstellungsprozess, lässt sich ein besonderes Porzellan erzeugen.
Das Nymphenburger Porzellan zeichnet sich dadurch aus, dass es besonders dünn ist. Beim Halten einer Tasse gegen das Licht sieht man den Lichtstrahl durch das Porzellan.

So weit, so interessant ... doch das Schönste war es dann, durch die Werkstätten geführt zu werden ...

Irgendwie ist dort die Zeit stehen geblieben ...





Alte Gebäude mit großen Industriefenstern, Möbel denen man ansieht das sie seit vielen Jahren in zuverlässigem Gebrauch sind, Arbeitsplätzen die dem kreativen Menschen das Herz höher schlagen lassen ... und alles so schön Vintage ...

Zum Arbeiten mit Porzellan braucht man sicher viel Geduld und Ruhe ...
Hektik und Stress können an so einem Arbeitsplatz dabei nicht gebraucht werden.





Jeder der Mitarbeiter war freundlich und hat mit so viel Liebe von seiner Arbeit erzählt ...

Ich bin zu tiefst davon beeindruckt.

Nun habe ich einen ganz anderen Blick für das Nymphenburger Porzellan entwickelt.

Wenn ich jetzt ein Stück davon betrachte, denke ich an die viele Zeit, die es benötigt, um hergestellt zu werden, an die vielen Hände, durch die es gehen musste, bis es fertig gestellt war und an die Menschen, die mit Begeisterung für ihre Arbeit, jedes einzelne Stück herstellen ...

Bis bald
liebe Grüße,
Jutta

Kommentare

  1. Halle liebe Jutta,
    waaas - du bist noch nie in der Manufaktur gewesen? Na dann ist es aber Zeit geworden - hi,hi.... Hoffe ihr habt gestern schön gefeiert.
    Eine gute Woche,
    Manu

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  2. mahhhhh du GLÜCKSKINDAL...
    im SCHLOß WAR i scho mal.... hob ja ah in MÜNCHEN gwoht,,,ggggg
    is echt interessant,,,, würd i gern mol unschaun,,,
    hob no an feinen ABEND
    und DANKE für de liaben WORTE
    bussale bis bald de BIRGIT

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  3. Liebe Jutta,
    ich war nur einmal auf Schloß Nymphenburg, das ist aber auch schon ewig her, da haben wir mal einen Betriebsausflug hingemacht, aber die Manufaktur hab ich nicht gesehen.
    Das sieht alles sehr interessant aus und die Katze, gibs zu, die hast du für mich fotografiert oder?
    Liebe Grüße von Tatjana hab einen schönen Wochenstart

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  4. Liebe Jutta
    Oh das sieht toll aus. Du weisst, ich mag ja alte Sachen sehr und mit der Kombi hier sieht das wunderbar aus.
    Danke für die Einblicke.
    Herzlichst
    Gabriela

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  5. Liebe Jutta,
    Was für ein spannender Post :-)
    Tolle Fotos hast Du in der Manufaktur gemacht.
    Da habt Ihr sicher einen interessanten Tag verlebt.
    Herzliche Grüße,
    Sabine

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  6. Liebe Jutta
    Ein wunderbarer Post! Die Führung muss total spannend gewesen sein. Ich schaue sehr gerne Betriebe an, ob modern oder altes Handwerk. Man schätzt nachher die Dinge viel mehr. Dir ist es glaub auch so ergangen...
    Herbstliche Grüsse Christa

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  7. Liebe Jutta,
    wow....da hätte ich auch gern ein wenig gestöbert! Danke für diesen tollen Post!
    liebe Grüße
    Smilla

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  8. Wunderbare Bilder, ich kann mir gut vorstellen, dass die Besichtigung ein tolles Erlebnis war.
    Ich finde, man merkt es sofort, wenn jemand mit Liebe und Herzblut seine Arbeit macht und Freude dabei hat.
    Danke für die schönen Einblicke!

    Liebe Grüße,
    Sabine

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Blauber-Datschi … und eine Fahrt ins Blaue …

Schon seit Kindheit liebe ich die süßen, dunklen, kleinen, aromatischen Kugeln … Blaubeeren einfach so naschen und das Sommerfeeling ist da. Ich brauch nicht viel Schnickschnack zu den Blaubeeren …
So habe ich mich dieses Wochenende für einen einfachen Blaubeer-Datschi entschieden. Ein ganzes Blech habe ich gebacken. Dafür wurde ein Hefeteig herstellen.
Ich nehme immer dieses Rezept:
500g Mehl 150g Zucker 150ml lauwarme Milch
25g Hefe 2 Eier 1 Pr. Salz
Alle Zutaten zu einer Teigkugel kneten … geht am besten mit der Küchenmaschine. Den Teig an einem warmen Ort 40 Minuten gehen lassen. (Oder so wie ich … vor der Arbeit kneten und dann im Kühlschrank bis am Nachmittag abgedeckt stehen lassen) Den Teig noch mal kneten und auf einem Blech gleichmäßig ausrollen und nochmal an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen. Dann die Blaubeeren auf dem Teig verteilen und wer mag kann noch Streusel darauf verteilen.
Ich mache meine Butterstreusel am liebsten so: 250g Mehl 120g Zucker 2 Päckchen Vanillezucker 1 Prise Zi…

Wenn liebe Kollegen in Rente gehen … ja was kann man da schenken?!

Die Frage kennt wohl jeder Berufstätige …
Wenn liebe Kollegen in Rente gehen … ja was kann man da schenken?!

Wird ein Geldbetrag gesammelt, ist immer die Frage „Wieviel soll man geben?“
Von dem Betrag wird dann oft ein Gutschein gekauft, mit dem der in den Ruhestand Gehende
sich etwas Besonderes gönnen soll …
So ein Gutschein ist schon etwas Schönes … doch in unserem Fall, suchten wir nach etwas individuellen.

Wir wollten etwas Kreatives schenken, an dem Geschenk sollte sich jede Kollegin beteiligen können und das Geschenk sollte eine bunte Mischung zum Thema Ruhestand sein.





So, jetzt seid ihr sicher gespannt was uns dazu eingefallen ist …

Wir haben ein Glas mit Deckel gekauft.
Dieses wurde von den Teammitgliedern gefüllt …
Die Vorgaben waren folgende:

·das Hobby unserer Kollegin „Golf“
·der Wohnort unserer Kollegin
·Ideen zur Freizeitgestaltung
Die Kolleginnen hatten eine Woche Zeit etwas zu bringen und in das Glas zu legen.




Eine tolle bunte Mischung ist so entstanden:
·Gutschein für die Lieblingse…

Wo sind die Moskitos, Schnaken und Stechmücken?

Warum ich danach frage? Nun ich vermissen sie nicht wirklich … denn diese Viecher plagen mich jeden Sommer bis in den Herbst hinein. Nur dieses Jahr, obwohl ich mich wirklich viel im Freien aufhalte, wurde ich kaum gestochen?



Auf den Fotos seht ihr heute meine schnelle Deko-DIY vom Samstag. Wir haben mit Freunden gegrillt. Ich hatte Bedenken wegen der Stechmücken am Abend. Also was tun? Für den Kalender „Mein kreatives Jahr 2017“ durfte ich den Juli/August gestalten. Ein Tipp ist unter anderem das Herstellen von natürlichen Zitronenschalen-Kerzen. Denn intensive Gerüche nach Zitronen oder Lavendel halten Mücken fern.



So habe ich jeweils von einer Zitrone einen „Deckel“ in Scheiben abgeschnitten. Anschließend den Boden mit einem geraden Schnitt begradigt. Das Fruchtfleisch ausgehöhlt. In die so entstandene Zitronen-Schale wurde ein Teelicht gestellt. Das angezündete Teelicht erwärmt die Zitronenschale und ein köstlicher frischer Duft verbreitet sich im Raum. Diesen mögen die Stechmücken nicht.



Für …

Eine Party am See ...

Eine Party am See sollte es in diesem Jahr für unser Geburtstagskind sein.

Denn wenn man ein Teenie ist, weiß man genau was man will ... und Eltern Bespaßung 
ist absolut out ...!!!

Okay ich habe verstanden ... seufz ...




Der Kompromiss war ein Begrüßungs "sweet-table" Zuhause ... 

Geschenke auspacken ...man will ja nicht alles mit an den See und dann wieder mit nach Hause schleppen ...
Und dann ab an den See ...

Beim "sweet-table" gab es die Lieblingstorte und die gewünschten Schoko-Brownies ... 
und ein paar Süßigkeiten. Die gehören doch auch bei Teenies dazu ... oder?! 


Im vergangen Jahr gab es überall Zuckerschiffchen zu kaufen.  Diese wollte ich unbedingt haben ... was bin ich die halbe Stadt danach ab gerannt?
Mit dem Ergebnis, dass es die Dinger nirgends gab ...

Doch in meinen inneren Auge sah ich sie immer ... blauen Fondant auf Schokoladen-Doppelkeksen ... und dann so ein kleines Schiffchen drauf ... das wäre doch niedlich ...

Aber wie gesagt ich hatte Pech ... nirgends…