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Pfefferkuchen Schlesischer Art



Heute habe ich ein Familienrezept für euch ...
Grins ... ein echtes "Gutschi-Rezept" ...

Meine Schwiegermutter hat es von Ihrer Schwiegermutter ...

Und nun bin ich die stolze Besitzerin von echten schlesischen Pfefferkuchen ...




Das originale Rezept wird von 2,5 kg Mehl gemacht ...!!!

Das braucht man glaube ich nur für eine "Großfamilie".

Ich habe das Rezept halbiert und die Variante mit dem Backpulver gewählt ... den bis zu 20 Tage den Teig ruhen ruhen lassen ... das klingt in meinen Ohren nicht so gut!

Mit Backpulver und den Gewürzen sind die Pfefferkuchen richtig LECKER geworden. Von meinem Schwiegervater habe ich ein großes Kompliment erhalten ...




Hier ist nun das Rezept der "Pfefferkuchen Schlesischer Art":

Zutaten:

1200g Mehl
450g Rübensirup
50g Honig
500g Zucker
125g Kakao
2 Eier
125g gemahlene Mandeln
1 TL geriebene Zitronenschale (Dr. Oetker)
2x Lebkuchen-Gewürz + 2x Weihnachtsaroma (Dr. Oetker)
(eigentlich kommt "neunerlei" Gewürze rein ... was immer das ist)
125g Butter
2,5 Päckchen Backpulver

Ich habe das Mehl, den Kakao, die Mandeln, die Zitrronenschale, die Gewürze und das Backpulver in einer großen Schale mit dem Schneebesen verrührt.

Den Rübensirup, den Honig und den Zucker habe ich einem Topf vorsichtig und unter ständigen rühren erhitzt ... bis er fast kocht ...

Die heiße Masse habe ich mit der Hälfte der Mehlmischung in der Küchenmaschine kneten lassen ...
Dann den Rest der Mehlmischung und die 2 Eier unter geknetet ...
EINE SEEEEEEEEEEEEEHR anstrengende Arbeit!!!
Denn der Teig muss geknetet werden bis er glänzt.
Dafür braucht man aber KEIN Mehl zum ausrollen.

Die Pfefferkuchen dürfen nicht bei großer Hitze gebacken werden. Bei meinem Ofen war Ober- und Unterhitze von 165° - 10 Minuten völlig ausreichend.




Die Pfefferkuchen sind zuerst schön "chewy" ... werden dann aber innerhalb kürzester Zeit hart.
In einer Dose mit einem Stück Apfel werden sie dann wieder schön angenehm weich ...

Bis Morgen,
liebe Grüße,
Jutta

Kommentare

  1. Liebe Jutta,
    daaanke für das Rezept. Noch nie habe ich Pfefferkuchen gebacken, nun aber werde ich es probieren, schon allein weil es ein schlesisches Rezept ist. Lecker sehen sie aus und sind fast zu schade um reinzubeißen. Die Deko passt ganz wunderbar dazu und alles in allem habe ich gerde voll Bock zum Backen. Gut, dass ich nicht alle Zutaten im Hause habe (von neunerlei Gewürz habe ich schon mal gehört), ich glaube, alle würden mir nen Vogel zeigen, wenn ich früh halb 6 mit Backen anfange.
    Liebe Grüße von Stine

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  2. Liebe Jutta,
    danke für das Rezept. Da muss ich mal meine Oma fragen, ob sie das auch kennt und kann...
    Die Pfefferkuchen werde ich mit Sicherheit einmal ausprobieren, aber ob es mir in diesem Jahr noch reichen wird... Wohl eher nicht. Aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben. :)
    LG Diana

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Weihnachtsgrüße

Heute gibt es nur einen ganz kurzen Post von mir … denn Heute ist Heiligabend … Zeit für Besinnlichkeit … Zeit für die Familie … Zeit für Freunde ...


Mit den Bildern meiner Weihnachtskarten schicke ich euch liebe Grüße und bedanke mich für eure Treue und eure freundlichen Worte die ihr steht´s für mich und meinen Blog habt.
Ich wünsche euch ein frohes Weihnachtsfest – genießt die Feiertage.



Bis bald, liebe Grüße, Jutta

Kreidesterne auf dem Weg – DIY von Melanie

Eine der bezauberndsten Weihnachtsideen fand ich im vergangen Jahr bei Melanie. Nach dem bis zum 13. Dezember 2016 noch kein Schnee gefallen war, kam sie mit ihrer Familie auf die tolle Idee. Sterne mit Hilfe einer Schablone und Kreidespray auf den Weg zum Haus zu zaubern … Schnell kommt dabei eine weihnachtliche Stimmung auf.



Der Weg zum Haus sieht so wunderschön aus … Diese Idee mache ich sehr gerne in diesem Jahr nach. Danke liebe Melanie, dass ich diese tolle DIY hier in meinem Blog-Adventskalender zeigen darf.
HIER ist der Link zu dem Blog von Melanie „Meine grüne Wiese“ und zu dem tollen Post.

Bis morgen liebe Grüße, Jutta

Ein toller Tag mit meinem neuen Loop …

Heute darf ich die Gewinnerin des großen TOPP Blogger-Adventskalender bekannt geben … Das ist auch der Grund, warum der Post heute etwas später online gegangen ist ... Doch bevor es soweit ist, will ich euch unbedingt von unserem tollen Ausflug nach Augsburg erzählen.
Zu fünft fuhren wir mit dem Bayern Ticket nach Augsburg. Wir hatten dort zwei Ziele …
Zuerst nahmen wir an einer Brauereiführung teil. Ich war zuerst echt skeptisch, da Bier ja nicht so meins ist … Aber ich muss euch sagen … ich war sowas von begeistert, dass ich mich spontan dazu entschieden habe, euch davon hier auf dem Blog zu berichten. Wir hatten DIESE Führung mit anschließender Brotzeit und Verkostung gebucht.





Das Gebäude sieht von außen nicht gerade ansprechend aus, dafür waren wir umso mehr angetan vom inneren der Gaststätte. So ein schönes modern eingerichtetes Wirtshaus findet man nicht oft. Gleich im Eingangsbereich gibt es einen Bierladen … mit allerlei Spezialitäten, wie z.B. Biermarmelade …




Für mich war es die erste …