Sonntag, 24. April 2016

Alte Bettwäsche färben und 10 Tipps wenn Übernachtungsgäste kommen …





Folgende Situation kennt ihr sicherlich alle …
Ihr habt schon lange eine Idee im Kopf, doch aus 1000 anderen Gründen, habt ihr
diese immer geschoben …

Doch dann kommt Besuch … und genau dafür muss jetzt SOFORT die Idee
verwirklicht werden …
Egal was sonst eigentlich im Vordergrund stehen würde …

So ging es auch mir nach unserem Osterurlaub.
Brav habe ich die erste Trommel Urlaubswäsche gewaschen …
So „Alibi-mäßig“ … grins …




Und dann habe ich statt weiter die Wäscheberge zu verkleinern …
Bettwäsche gefärbt!

Ich habe mir einfach  gefärbte Bettwäsche für das Gästezimmer eingebildet und dann musste
es so sein …!!!

Martina Goernemann hat HIER in diesem Post, mit dem Titel „Kissenkosmetik“, darüber geschrieben …

Was für ein Zufall … grins … dass ich vor einigen Wochen, bei einem Flohmarktbesuch mit Martina, dann auch noch vier wunderschöne Kissenbezüge gefunden habe …

Also wie die „Färberei“ funktioniert, könnt ihr bei Martina nachlesen …
Ich kann nur sagen, dass es wirklich super einfach mit den „simplicol-Textil ECHTFARBEN“ 
geht …




Hier sind meine 10 Tipps, damit sich euer Übernachtungsgast wohlfühlt:


·  Saubere Schlafgelegenheit, mit frisch bezogenem Bett, gerne im separaten Raum

·  Möglichkeit, das Reisegepäck unterzustellen

·  Kleiderbügel, für Kleidungsstücke, die nicht zerknittern sollen

·  Etwas zum trinken bereitstellen (gerne Wasser)

·  Evtl. ein „Betthupferl“ (kleine Süßigkeit)

·  Zeitschriften, Bücher oder Informationsbroschüren über die Umgebung, die den Gast interessieren könnten bereitstellen, damit er/sie vor dem Schlafengehen lesen kann.

·  Freie Steckdose sollte vorhanden sein, damit Handy & Co. aufgeladen werden können.

·  Im Bad sollten frische Handtücher griffbereit sein

·  Vorher absprechen, ob und in welchem Umfang Abendessen oder Frühstück gewünscht ist

·  Der wichtigste Punkt zum Schluss … ZEIT …
Ich weiß, jeder hat viele Termine … aber wenn schon ein Gast da ist, dann soll man das doch auch genießen …


Bei allen Punkten immer vorausgesetzt, dass es ein netter Gast ist …!!!




Bis bald
liebe Grüße,
Jutta


Sonntag, 17. April 2016

Die eigene Stadt neu entdecken … Tipps für München Haidhausen




Vergangenes Wochenende habe ich München neu entdeckt …

Zugegeben, München ist mit seinen über 1,5 Millionen Einwohnern eine große Stadt,
die drittgrößte Deutschlands ...
In manche Stadtteile komme ich öfter und in andere wieder weniger …

Haidhausen liegt im Osten von München, das ist von meinem Stadtteil eine gute
halbe Stunde entfernt.






In Haidhausen (nähe des Gasteig) befindet sich das wunderschöne Café „White Rabbit´s Room“.
Das Café wird im neuen Buch „Sugar Girls“ von Callwey vorgestellt …
Für mich ein Grund, mal wieder in das schnuckelige Café zu gehen.

Gegönnt habe ich mir ein Omelett, ein Lachs-Bagel und eine gigantisch köstliche Mango-Mascarpone-Torte.

Und was macht man anschließend so gut gestärkt mit einer lieben Freundin an seiner Seite?!

Na klar … „shoppen“ gehen … einfach mal was Neues entdecken.

So machten wir uns auf quer, über den Weißenburger Platz, auf den Weg.






Gleich in der Weißenburger Straße 26 entdeckten wir neben einem BUTLERS das „Kochhaus Haidhausen“ … ohne Witz … ein begehbares Rezeptbuch …!!!

An frei stehenden Tischen voller frischer Zutaten finden die Kunden alles, was sie zu einem bestimmten Gericht brauchen. Gegliedert nach Vorspeisen, Hauptspeisen und Nachspeisen, für jeweils zwei, vier oder mehr Personen ist das Kochhaus vor allem ein Ort des Genusses und der Inspiration.“

Neben frischen Lebensmitteln, Rezepten und einem Imbiss, gibt es wunderschöne Küchenaccessoires …






Als nächstes entdeckten wir „kosys“ … mein zweites Wohnzimmer!
In der Pariser Straße 50.

„Ich habe Freude am Verwöhnen mit Liebe zum Detail. Für mich ist es am Schönsten, wenn der Gast entspannt und zufrieden mein Café verlässt.
Er hat sich zu Hause gefühlt, seine individuellen Wünsche, Bedürfnisse, Feinschmeckereien sind erfüllt – er und ich sind wunschlos glücklich.“
Daniela Kositza  -  Inhaberin

Daniela hat uns gleich mit ihrer sympathischen Art überzeugt …
Sie gab uns einen Stadtplan für Haidhausen „auch dein Viertel braucht liebe N°2“,
mit auf den weiteren Weg …





So entdeckten wir noch einen tollen Papierladen … „KOKOLORES“ in der Wörthstraße 8

Armbänder, Bikecaps, Clips, Daumenkinos, Erdnussradierer, Fingermonster, Geburtstagskerzen, Happy-Birthday-Girlanden, Inspiration, Jojos, Küchentücher, Lobkärtchen, Magic Garden, Notizbücher, Origamipapier, Papierballons, Quallenfinger, Roboter, Stempelkästen, Täschchen, Unfug, Vogelpfeiferl, Weihnachtsschmuck, X, Y, Zungentatoos

Anschließend ging es zu „Kochgut“ Max-Weber-Platz 8a – Eingang Schloßstraße.

Das kleinste Küchenkaufhaus in München seit 1981 – eine Institution in Haidhausen.
Auf engstem Raum findet man alles was Kochen schöner und leichter macht. Kochgeräte, Küchenhelfer, Textilien, Gläser, Geschirr, Besteck, Messer, Kerzen, Bürsten und Servietten. Vom Kochlöffel bis zur Flotten Lotte, von der Schürze bis zum handgeschmiedeten Messer, vom Wasserglas bis zum feinsten Porzellan ein qualitativ hochwertiges und besonderes Sortiment. Liebevoll und sorgfältig ausgesucht. Höchste Priorität gilt dem Küchenwerkzeug.


Nach so viel Shopping waren wir glücklich „müde“ und landeten … ratet mal wo? …






Im „Little Rabbit´s Room" … schräg gegenüber vom Livingroom …

Das ist der kleine „Hasenbruder“ am Wienerplatz.






An dieser Stelle möchte ich mich sehr herzliche beim Callwey Verlag für das wunderschöne Buch „Sugar Girls“ bedanken …

Ein Buch, das mich von der ersten bis zur letzten Seite überzeugt hat …





20 Frauen und ihr Traum vom Café werden vorgestellt …
Zum Beispiel in Wien das Café „Pure Living Bakery, in Dortmund „Kieztörtchen“,
in Schafstedt das Café „Kerzenhof“ oder in Berlin das „Café Eliza“ …

Mit tollen Fotos, kreativen Ideen, leckeren Rezepten werden die Cafés vorgestellt …

Interessant finde ich in dem Buch „Sugar Girls“, die „kleine Starthilfe für Existenzgründer“
mit vielen praktischen Tipps der Café-Besitzerinnen …

Das Buch lockte mich in einen Stadtteil, dem ich in den letzten Jahren viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt habe! Es hat mich Haidhausen neu entdecken lassen!


Bis bald,
herzliche Grüße,
Jutta


Sonntag, 10. April 2016

Wenn lieber Besuch kommt …





Ja … wenn lieber Besuch kommt, dann wird natürlich gebacken …
Der Besuch hat sich einen Kuchen mit Nüssen gewünscht.

Diesen Wunsch erfülle ich doch gerne …






Das besondere an meinem Nusskuchen ist ein dreifach Nuss-Mix aus Walnüssen,
Cashewkernen und Mandeln.

Das I-Tüpfelchen ist auf dem Nusskuchen, die einfache Kuchenglasur mit zerbröselten italienischen Amereittini bestreut ist.

Das sieht nicht nur gut aus … das schmeckt auch himmlisch gut …


Nusskuchen mit Amerettini-Knusper-Glasur


4 Eier
120g Butter
30g Puderzucker
1 Päck. Vanillezucker
1 Pr. Salz
50g Zucker
80g Mehl
2 gestrichene TL Backpulver
10g Kakao
80g grob gehackte Walnüsse
80g gemahlene Mandeln
80g gehackte Cashewkerne

Für die Glasur – Kuvertüre und Amerettini …
Backofen auf 180° Ober-/Unterhitze vorheizen.

Gugelhupfform (mit ca. 24cm Durchmesser) fetten und mit Mehl ausstäuben. Die Eier trennen. Das Eiweiß mit dem Salz steif schlagen. Zucker einrieseln lassen und weiterschlagen.
Butter, Puderzucker, Schokolade und Vanillezucker cremig mixen.
Das Eigelb zugeben und gut verrühren.
Mehl, Backpulver, Kakao und Nüsse mischen und abwechselnd mit dem Eischnee unter die Butter-Eigelb-Masse heben. Mit einem Löffel in die Gugelhupfform geben und auf der zweituntersten Schiene 25-30 Minuten backen. Stäbchenprobe nicht vergessen.

Kurz in  der Form auskühlen lassen und dann herausstürzen.





Nach dem der Kuchen ganz abgekühlt ist, wird die Kuvertüre erwärmt und über den Kuchen gegeben.

Die Amerettini habe ich in einem Gefrierbeutel zerbröselt, in dem ich 2 Mal mit dem Nudelholz darüber gerollt bin.

Dir Brösel auf die noch flüssige Kuvertüre verteilen.




Bis bald,
herzliche Grüße,
Jutta


Sonntag, 3. April 2016

Wellness im Bayrischen Wald





Wir haben uns ein paar Tage Urlaub im Bayrischen Wald gegönnt.
Das war schon sehr lange so geplant.
Denn bereits im November haben wir im Hotel angefragt und ein Zimmer reserviert.
Schöne Hotels sind zu Ferienzeiten oft sehr schnell ausgebucht!




Unser Ziel war eine Woche Ruhe und Entspannung.

Wir haben ausgeschlafen, extrem lecker gegessen, Bücher gelesen, gestrickt, Freunde getroffen, 2 kleine Ausflüge unternommen und entspannt …
Entspannt haben wir schon alleine dadurch, dass die Anreise unter 2 Stunden von München aus war.

DAS Hotel „Lindenwirt“ hat einen wunderschönen Wellnessbereich und bietet hervorragendes Essen an.





Unsere Ausflüge waren einmal zu einem Treffen mit Freunden und das andere Mal ZUM Waldwipfelweg.

Ansonsten waren wir die ganze Zeit im Hotel … und haben relaxed …





Endlich konnte ich meine gemusterten Socken fertig stricken.

HIER hatte ich das Buch vorgestellt … ups … das war schon vor den Weihnachtsfeiertagen …!!!

Egal … beim stricken ist „der Weg das Ziel“ … ich liebe es mich in eine gemütliche Ecke zu setzten und zu stricken. Natürlich freue ich mich auch, wenn mir die Handarbeit gelingt …






Mal sehen was ich als nächstes anfangen werde …




Doch bevor ich wieder loslegen kann, muss der Berg an Urlaubswäsche bewältigt werden …
Seufz …

Ich gehe dann mal bügeln … doch davon wollt ihr sicher keine Fotos sehen … grins …


Bis bald
liebe Grüße,
Jutta