Sonntag, 23. April 2017

Eine Roman-Serie zum Verlieben …



Heute stelle ich euch eine Roman-Serie vor, die ich seeeeeeeeeeeeeehr gerne lese.

Die Hauptfigur Jo Marie Rose hat es nicht gerade leicht gehabt, denn ihr Mann ist früh verstorben. Sie kauft sich in dem beschaulichen Küstenstädtchen Cedar Cove eine kleines Bed & Breakfast. Dieses richtet sie liebevoll ein und verwöhnt ihre Gäste mit selbstgebackenen Köstlichkeiten.




Gäste finden sich schnell ein und jeder bringt sein eigenes Schicksal mit.
Geschickt verknüpft die Autorin Debbie Macomber, in jedem einzelnen Roman die unterschiedlichen Personen und deren Leben. Sie erzählt von Menschen wie du und ich, die alle ihr Päckchen zu tragen haben.
Manche kommen damit besser zurecht, anderer schwerer …
Eins verbindet sie alle zusammen.
Sie treffen sich bei Jo Marie Rose und fühlen sich wohl im Bed & Breakfast. Das Schicksal meint es an einem so schönen Ort gut mit ihnen.

Und wie geht es Jo Marie Rose?
Findet sie ihr Glück?

Im vierten Buch „Herbstleuchten“ dreht sich alles um die „GROSSE LIEBE“.
Jo Marie Rose und zwei junge Frauen denken an diese Liebe, die es einst in ihrem Leben gab mit unterschiedlichen Gefühlen.
Dabei geht es um verzeihen, erklären und loslassen …
Die Autorin erzählt fesselnd die Geschichte der drei Frauen.
Gibt es ein Happy End? Wird jede glücklich?

Am 17.07.2017 erscheint das fünfte Buch der Serie …
Es heißt „Rosenstunden“ …
Ich freue mich jetzt schon sehr darauf weiter Geschichten von Jo Marie Rose und ihrem Bed & Breakfast zu lesen …




Falls ihr jetzt neugierig geworden seid, ist HIER der LINK zu den Büchern …
Ihr könnt sie bei eurem Lieblings-Buchhändler kaufen oder HIER bei Amazon bestellen  ...




Bis bald,
liebe Grüße,
Jutta

Sonntag, 16. April 2017

Backen wie in Frankreich – Oh La La ...



Warum ich gerne backe? Weil ich sehr gerne gute Qualität esse.
Stellt euch vor, es gibt in München nur noch ganz wenige Bäcker und Konditoren die selbst mit „normalen“ Backzutaten backen, wenn sie denn überhaupt selber backen!

Woran ich das erkenne?
Ganz einfach … esst mal einen selbstgebackenen Hefekuchen.
Dann probiert den Hefekuchen in den Bäckereien und Konditoreien.
Na fällt euch was auf?
Richtig … das Gebäck hat keinen Hefegeschmack.

Okay … ihr mögt keine Hefe …
Dann macht den Test mit Biskuit.
Backt einen Biskuit … luftig und locker …
Dann probiert ihr eine Torte oder einen Obstkuchen mit Biskuitboden.
Und? Erkennt ihr den Unterschied …?
Oft wird man mit einem Gebäck überrascht, das wie Luft im Mund ist und nach nichts schmeckt …

Also ihr versteht, warum ich mir nur bei sehr guten Bäckern und Konditoren die ihr Handwerk verstehen einkaufe.
Leider ist das oft sehr teuer, darum leisten wir uns das eher selten!!!
Ich habe letzte Woche für 2 Stück Kuchen und 4 Stück Torte – 18,20 € gezahlt!
Tja gute Qualität … und die Ladenmietpreise in München, machen die Ware einfach teuer.

Ein weiterer Grund ist … hahaha … habe das schon unzählige Male hier geschrieben …
Ich liebe den Geruch nach frischem Gebäck …
Das ist für mich „Zuhause“ …

Ich habe unzählige Backbücher … und kann bei Neuerscheinungen oft nicht wieder stehen.



Mein neuestes Buch ist von Aurélie Bastian und heißt „Französisch Backen“.
Sie gibt gleich auf den ersten Seiten des Buches ihre Tipps und Tricks preis.
Spannend fand ich die Erklärung zur Frage „Wie lange bleiben die Backwaren frisch?“

Ja nach Rezept fällt die Haltbarkeit sehr unterschiedlich aus. Gebäck, das frisches Obst und Eiweiß enthält (Baiser, Macarons mit Obst), sollte bis zum nächsten Tag aufgegessen und immer in einem Kühlschrank gelagert werden. Patissereies mit Creme (Eclair, Religieuse, Paris-Brest) können im Kühlschrank zwei bis drei Tage gelagert werden und alle trockenen Kuchen halten sich mindestens fünf bis sechs Tage.



Ich habe mich an „Tuiles aux amandes“ – zarte Mandelplätzchen gewagt.
Im Geschmack waren die Plätzen sehr köstlich … auch wenn meine noch etwas zu dick geraten sind.
Ob sie wie Aurélie schreibt, nur am ersten Tag knusprig sind, weiß ich nicht …
Bei uns wurden alle am gleichen Tag aufgegessen.

Hier ist das Rezept für die „Tuiles aux amandes“ – zarte Mandelplätzchen:

40g Butter
2 Eiweiß
65g Zucker
1 Messerspitzte Vanille
65g Mehl
50g gehobelte Mandeln

1.   Die Butter schmelzen und abkühlen lassen.
2.   Den Backofen auf 190° Ober-/ Unterhitze (Umluft 170°, Gas Stufe 39 vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
3.   Eiweiß in eine Rührschüssel geben und mit dem Schneebesen leicht schlagen. Zucker, Vanille und das Mehl dazugeben und weiterrühren. Dann die geschmolzene Butter hinzufügen und cremig rühren. 1 Esslöffel gehobelte Mandeln untermischen.
4.   Jeweils 1 bis 2 Teelöffel Teig in ausreichendem Abstand auf das Backpapier setzten und zu 6 bis 7 Zentimeter großen Kreisen verstreichen. Die Tuiles müssen sehr dünn sein. Die Kreise mit den restlichen Mandeln bestreuen.
5.   Die Tuiles im vorgeheizten Backofen bei 190°C 8 bis 10 Minuten backen, bis sie goldbraun sind. Dann die Tuiles direkt nach dem Backen auf ein Nudelholz oder eine liegende Flasche legen, damit sie ihre typisch gebogene Form bekommen.




Das Buch ist von Aurélie Bastian und heißt „Französisch Backen“.
Es ist ein super Rezeptbuch für französische Backwaren.
Erschienen ist das Buch im Südwest Verlag.
HIER könnt ihr einen Blick ins Buch werfen …
Ihr könnt es bei eurem Lieblings-Buchhändler kaufen oder  HIER bei Amazon bestellen http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=designbygutsc-21&l=as2&o=3&a=3421040362  


Bis bald
liebe Grüße,
Jutta

Sonntag, 9. April 2017

Ostern mit Huhn … mal ein anderes Osternest …



Wie viele Osternester ich schon im Leben mit Kindern gebastelt habe?
Keine Ahnung …
In diesem Jahr war mir überhaupt nicht der Sinn nach einem klassischen Osternest.
Überhaupt sollte es schnell, einfach und dennoch originell sein …



Entstanden sind ruckzuck Tüten-Hühner.
Gefüllt mit österlichen Leckereien …

Und da die Hühner als Dankeschön an liebe Freunde verschenkt wurden, kam die ganze Hühnerschar in einen mit Stroh ausgelegten Korb.
Ein paar bunt gefärbte Eier dazu … 
Fertig ist das österliche Geschenk.



Ich wünsche euch ein wundervoll sonniges Frühlingswochenende.
Wir genießen hier die erste Woche der Osterferien und freuen uns auf das 
kommende Oster-Wochenende.



Bis bald,
liebe Grüße,
Jutta

Sonntag, 2. April 2017

Färben noch leichter … Wirklich? … Jaaaaaaaaaaaaaa



Es gibt so Tage und Wochen, da möchte man sich nur verkriechen …
Nichts klappt so wie es soll und dazu kommen noch unvorhergesehene Ereignisse.
Was dagegen hilft … Augen zu und durch … uuuuuuuuuuuuuuuund liebe Freunde.

Martina … ja unsere Martina von Raumseele … wusste, dass ich mal wieder eine lange Fahrt für einen Krankenhausbesuch geplant hatte. Dafür musste ich mir sogar extra einen Urlaubstag nehmen, denn 350 km fährt man nicht mal so schnell nach einem anstrengenden Arbeitstag.
Meine Freundin Ulli wollte mich begleiten, damit ich auf der Autofahrt Unterhaltung habe.
Martina lud uns ein, anschließend bei ihr auf eine Tasse Kaffee vorbei zu kommen.

Und so kam es dann auch, dass wir uns nachmittags um 16:00 Uhr bei Martina in ihrem gemütlichen Zuhause, mit einer Tasse Kaffee verwöhnen ließen.
Es war so schön nichts von Krankheiten zu hören, leckeren Kaffee zu trinken, mit den Augen Martinas schönes Zuhause zu genießen und sich entspannt zu unterhalten.



Irgendwann fragte mich Martina, ob ich schon die neuen Farben von Simplicol entdeckt habe?
Neue Farben?
Nööööööööööööö?
Martina erzählte uns, dass das Färben jetzt noch einfacher ist.
Noch einfacher? Ich fand es vorher ja auch eigentlich nicht kompliziert?

Die nächste Frage war, ob ich Lust habe die Farben zu testen … klar … warum nicht?
Als ich überlegte was ich einfärben mag, kam mir die Idee eine Tischdecke einzufärben …
Martina schenkte mir spontan eine hübsche alte Tischdecke und weiße Stoffservietten, die sie vom Flohmarkt mitgebracht hat.
Wer kann da schon widerstehen J



Auf den Fotos vom heutigen Post seht ihr die Ergebnisse …
Die ausgefranste Ecke der Tischdecke habe ich genäht, anschließend habe ich sie mit der Farbe „opal-petrol“ in ein tolles blau-türkis gefärbt.
Die Servietten … alles verschieden Einzelstücke wanderten mit der Textilfarbe „safari-khaki“ in die Waschmaschine. Das Ergebnis hat mich fast umgehauen … soooooooooooooo schön …
Das gewebte Muster kommt jetzt noch viiiiiiiiiiiiiel besser zur Geltung.

Außerdem hat Martina absolut Recht … das Färben geht mit den neuen Simplicol-Textilfarben noch simpler.
Einfach die Wäsche in die Waschmaschine legen. Den Beutel mit dem Fixierpulver aufschneiden und offen in die Waschmaschine stellen. Zum Schluss noch die Flasche mit der flüssigen Farbe aufdrehen und dazu stellen. Waschmaschine schließen. 40° Programm wählen und starten …
Das ist alles …



Ich habe gleich meine Männer mit einem schön gedeckten Tisch und einer Schokokusstorte verwöhnt …
Die waren begeistert …
Wenn ich jetzt so überlege, dann sollte ich bald mal Martina und Ulli auf eine Tasse Kaffee zu mir einladen. Die Beiden haben es verdient von mir verwöhnt zu werden … und wer weiß, was uns dann wieder für tolle Ideen einfallen …

HIER könnt ihr übrigens bei Martina über ihre Färbe-Erfahrungen lesen ... 
Ach ja ... und die Servietten mit den blau/weißen Stickereien habe ich dann doch nicht gefärbt ... 
Ich habe einfache weiße Damast-Servietten gefärbt und bin von dem Ergebnis BEGEISTERT!!!

Bis bald,
herzliche Grüße,
Jutta

Sonntag, 26. März 2017

Entspannte und Fröhliche Feste … ich bin vorbereitet …



Dieses Jahr fing sehr turbulent für mich an. Ich habe nicht immer alles hier auf dem Blog geschrieben.
Warum auch?
Mein Blog ist für die schönen Seiten des Lebens …
Probleme findet ihr auch selbst an jeder Ecke.

Doch jetzt haben sich bei uns ein paar Weichen gestellt und dadurch kommt hoffentlich mehr Ruhe in unser Leben. Die gewonnene Zeit wollen wir genießen und mit unserer Familie und Freunden verbringen.

Was gibt es schöneres als gemeinsam Feste zu feiern …
Gründe dafür gibt es viele …

Ostern …
Eröffnung der Grillsaison …
Gehaltserhöhung …
Die Sonne die immer kräftiger wird …
Bestandene Prüfungen …
Überstunden die abgefeiert werden müssen …
Rezepte, die man schon lange mal ausprobieren wollte …
Ach … es gibt sooooooooooooooooo viele schöne Gründe zum Feiern …

Bei uns war es die Lust auf einen gemeinsamen Grillabend …
Zu essen gab es Hamburger, jeder konnte sich seinen speziellen Burger zusammenstellen.
Als Dessert gab es Poffertjes vom Grill mit Eis und Rumtopf …
Einfacher geht es kaum …





Den Tisch habe ich bereits am Vormittag gedeckt, mein Mann ging einkaufen.
Ab 17:00 Uhr haben wir gemeinsam die Vorbereitungen getroffen und um 19:00 Uhr kamen die Gäste.
Die brachten übrigens Salate und Eis mit.

Alle waren von dem unkomplizierten und gemütlichen Abend begeistert …
Natürlich hatte ich es mir nicht nehmen lassen und den Tisch hübsch gedeckt …
Vom letzten Holland-Urlaub hatte ich noch eine neue Packung blau-weiße Papierservietten.
Diese bekamen eine schnelle mit Wasserzeichen-Farbe bestempelte Packpapier-Banderole.
Das geht ratzfatz und sieht hübsch aus.





Die Idee mit den Packpapier-Banderolen stammt aus dem Buch „FEIER LAUNE“ von Holly Becker und Leslie Shewring. Im Buch haben sie einfach einen Zweig vom Knallerbsenstrauch an der Banderole befestigt, was auch unglaublich toll aussieht.

Das Buch ist im DVA Verlag erschienen.
Ein Buch das voller witziger DIY-Tipps steckt.
Dabei haben mir besonders gut die Ideen im Kapitel „Sommerfrisch“ gefallen. Mit Blattgrün und schlichtem Geschirr lässt sich einfach und schnell ein bezaubernd schöner Tisch decken …





Das Buch macht Lust auf unkomplizierte Abende mit Freunden …
Und wenn ihr jetzt sagt „Ach unsere Wohnung ist viel zu klein dafür“ …
Dann machen euch die Autorinnen Mut:

Sie haben weder ein Loft noch eine groß-zügiges Haus? Das macht nichts – einer vergnügten Feier steht trotzdem nichts im Weg. Wenn Sie gern kochen oder essen (oder beides)  und wenn Sie gern Freunde oder Familie um sich haben, laden Sie sie ein. Setzen Sie sich nicht mit Perfektionismus unter Druck. Versuchen Sie lieber, eine persönliche Atmosphäre zu schaffen, in der es allen gut geht.

Dazu gibt es dann noch einige Tipps im Buch zum Gelingen …

HIER könnt ihr einen Blick ins Buch werfen …
Ihr könnt es bei eurem Lieblings-Buchhändler kaufen oder HIER bei Amazon bestellen.  


Bis bald
liebe Grüße,
Jutta


Sonntag, 19. März 2017

Hallooooooo … ja ist denn schon Ostern?!



Nein … ihr könnt durchatmen … es sind noch vier Wochen bis Ostern …

Nur habe ich auf Pinterest etwas unglaublich niedliches entdeckt … 
und das wollte ich euch schon jetzt zeigen.
Denn am Ostersonntag ist es für die Meisten unter euch, vermutlich zu spät!
Ihr braucht nämlich etwas Zeit um diese niedlichen kleinen Cake-Topper-Hasen zu häkeln.




Für die Hasen solltet ihr euch mit feste Maschen, halbe Stäbchen, ganze Stäbchen und 
doppelte Stäbchen auskennen.
Dann braucht ihr Wollreste und etwas Zeit.
Klingt doch relativ einfach oder?!

HIER ist der Link direkt zum Blog von Nata und ihrer Häkelanleitung.




Meine Häschen haben unseren Wochenend-Kuchen verschönert.
Ich habe einen Apfelmus-Kokos-Kuchen gebacken.
Geht einfach und schmeckt uns immer!

Hier ist das Rezept:

250g Mehl
1 1/2 Tl. Natron
1/2 Tl Backpulver
1 Tl Zimt
2 Eier
250g Zucker
25g gemahlene Mandeln
50g Kokosflocken
355g Apfelmus
200g Margarine
Etwas Margarine und Semmelbröseln für die Backform

Alle Zutaten sollten Raumtemperatur haben.
Da der Kuchen unkompliziert ist, einfach alle Zutaten in eine Rührschüssel geben und sehr sorgfältig und ruhig etwas länger … zu einem geschmeidigen Teig verrühren.
Geht am besten mit einer Küchenmaschine.
Eine Gugelhupf Form gründlich mit Margarine einfetten und mit Semmelbröseln ausstreuen.  
Bei 175° Umluft - ca. 60 Min backen.
Mein Kuchen geht beim Backen immer wunderbar auf. Kurz vor Ende der Backzeit, erschrecke ich weil, er auf einmal etwas zusammengefallen ausschaut …
Lasst euch davon nicht beeindrucken, falls es bei euch genauso ist …
Der Kuchen ist fertig wunderbar locker … und hat genau die richtige Konsistenz …


Sooooo ... ich springe jetzt zu Martinas Sonntangsblatt.
Es ist schon die 31. Ausgabe ...
Wollt ihr mitlesen und schreiben?
HIER GEHT ES LANG ...

Bis bald,
liebe Grüße,
Jutta

Sonntag, 12. März 2017

Möhrenkuchen mit Marzipankarotten-Topping



Seit zwei Wochen verdichten sich die Vorzeichen in den Supermärkten, das Ostern nicht mehr weit entfernt sein kann.
Dort häufen sich die Schokoladen-Ostereier, Gelee-Eier, Blätterkrokant-Eier, Waffeleier und Osterhasen aus Schokolade.
Noch habe ich dem „Süßkram“ widerstanden.

Doch in der Back-Abteilung entdeckte ich diese Woche Marzipan-Möhren …
Tja und da war es um mich geschehen!



Denn wenn nicht jetzt? Wann dann?
Habe ich mir gedacht die Marzipan-Möhren gekauft und den ersten Möhrenkuchen in diesem Jahr gebacken.

Hier ist gleich das Rezept:

6oo g Möhren
50 g Marzipanrohmasse
6 Eier
125 g Zucker
1 Prise Salz
1 TL Zitronensaft
Etwas abrieb von einer Orangenschale
200 g geriebene Haselnüsse
100 g geriebene Erdmandeln
80 g Mehl
3 TL Backpulver leicht gehäuft
Etwas Zimt ( 1/3 TL )

Für das Topping:
400 g Frischkäse (Doppelrahmstufe)
Mark von einer Vanilleschote
100 g Puderzucker
1 Päckchen Zitronenschale von Dr. Oetker
3-4 EL Pistazien
1 Packung oder mehr Marzipan-Möhren ;-)

Die Möhren schälen und fein raspeln, auf einem Küchenpapier gut abtropfen lassen.
Das Eiweiß der Eier mit einer Prise Salz und dem Zitronensaft steif schlagen. Dabei 75 g Zucker einrieseln lassen.

Das Eigelb mit Marzipan, 50 g Zucker und 2 EL heißes Wasser sehr lange cremig schlagen (10 Minuten).

Nüsse, etwas abgeriebene Orangenschale, Mehl, Backpulver und Zimt in einer extra Schüssel vermengen und dann unter die Eigelbmasse rühren.
Zum Schluss vorsichtig das sehr steife Eiweiß unterheben.

Den Kuchen in eine mit Backpapier ausgelegte Form geben (Springform mit dem Durchmesser 26 cm) und im vorgeheizten Ofen bei 160° Umluft ca. 30 Minuten backen.
Anschließend gut auskühlen lassen – Ich habe das sogar über Nacht gemacht!

Vor dem Servieren das Topping zubereiten.
Frischkäse, das Mark von einer Vanilleschote, die Zitronenschale und Puderzucker verrühren und auf den Kuchen geben. Glatt streichen. Anschließend mit einem Löffelstiel furchen ziehen. In diese Furchen Pistazien streuen und die Marzipanmöhren (evtl. etwas kürzen) in die Furchen setzten … Fertig.




So und jetzt Hand auf´s Herz und raus mit der Sprache …
Seid ihr schon schwach geworden?
Wenn ja … was esst ihr besonders gerne von den Oster-Süßigkeiten?
Ich liebe die Blätterkrokant-Eier … und seit Kindheit her mag ich die roten Zuckerhasen …
Ja ich weiß … alles sehr ungesund … aber Ostern ist ja nur 1x im Jahr.




Bis bald,
herzliche Grüße,
Jutta