Sonntag, 26. März 2017

Entspannte und Fröhliche Feste … ich bin vorbereitet …



Dieses Jahr fing sehr turbulent für mich an. Ich habe nicht immer alles hier auf dem Blog geschrieben.
Warum auch?
Mein Blog ist für die schönen Seiten des Lebens …
Probleme findet ihr auch selbst an jeder Ecke.

Doch jetzt haben sich bei uns ein paar Weichen gestellt und dadurch kommt hoffentlich mehr Ruhe in unser Leben. Die gewonnene Zeit wollen wir genießen und mit unserer Familie und Freunden verbringen.

Was gibt es schöneres als gemeinsam Feste zu feiern …
Gründe dafür gibt es viele …

Ostern …
Eröffnung der Grillsaison …
Gehaltserhöhung …
Die Sonne die immer kräftiger wird …
Bestandene Prüfungen …
Überstunden die abgefeiert werden müssen …
Rezepte, die man schon lange mal ausprobieren wollte …
Ach … es gibt sooooooooooooooooo viele schöne Gründe zum Feiern …

Bei uns war es die Lust auf einen gemeinsamen Grillabend …
Zu essen gab es Hamburger, jeder konnte sich seinen speziellen Burger zusammenstellen.
Als Dessert gab es Poffertjes vom Grill mit Eis und Rumtopf …
Einfacher geht es kaum …





Den Tisch habe ich bereits am Vormittag gedeckt, mein Mann ging einkaufen.
Ab 17:00 Uhr haben wir gemeinsam die Vorbereitungen getroffen und um 19:00 Uhr kamen die Gäste.
Die brachten übrigens Salate und Eis mit.

Alle waren von dem unkomplizierten und gemütlichen Abend begeistert …
Natürlich hatte ich es mir nicht nehmen lassen und den Tisch hübsch gedeckt …
Vom letzten Holland-Urlaub hatte ich noch eine neue Packung blau-weiße Papierservietten.
Diese bekamen eine schnelle mit Wasserzeichen-Farbe bestempelte Packpapier-Banderole.
Das geht ratzfatz und sieht hübsch aus.





Die Idee mit den Packpapier-Banderolen stammt aus dem Buch „FEIER LAUNE“ von Holly Becker und Leslie Shewring. Im Buch haben sie einfach einen Zweig vom Knallerbsenstrauch an der Banderole befestigt, was auch unglaublich toll aussieht.

Das Buch ist im DVA Verlag erschienen.
Ein Buch das voller witziger DIY-Tipps steckt.
Dabei haben mir besonders gut die Ideen im Kapitel „Sommerfrisch“ gefallen. Mit Blattgrün und schlichtem Geschirr lässt sich einfach und schnell ein bezaubernd schöner Tisch decken …





Das Buch macht Lust auf unkomplizierte Abende mit Freunden …
Und wenn ihr jetzt sagt „Ach unsere Wohnung ist viel zu klein dafür“ …
Dann machen euch die Autorinnen Mut:

Sie haben weder ein Loft noch eine groß-zügiges Haus? Das macht nichts – einer vergnügten Feier steht trotzdem nichts im Weg. Wenn Sie gern kochen oder essen (oder beides)  und wenn Sie gern Freunde oder Familie um sich haben, laden Sie sie ein. Setzen Sie sich nicht mit Perfektionismus unter Druck. Versuchen Sie lieber, eine persönliche Atmosphäre zu schaffen, in der es allen gut geht.

Dazu gibt es dann noch einige Tipps im Buch zum Gelingen …

HIER könnt ihr einen Blick ins Buch werfen …
Ihr könnt es bei eurem Lieblings-Buchhändler kaufen oder HIER bei Amazon bestellen.  


Bis bald
liebe Grüße,
Jutta


Sonntag, 19. März 2017

Hallooooooo … ja ist denn schon Ostern?!



Nein … ihr könnt durchatmen … es sind noch vier Wochen bis Ostern …

Nur habe ich auf Pinterest etwas unglaublich niedliches entdeckt … 
und das wollte ich euch schon jetzt zeigen.
Denn am Ostersonntag ist es für die Meisten unter euch, vermutlich zu spät!
Ihr braucht nämlich etwas Zeit um diese niedlichen kleinen Cake-Topper-Hasen zu häkeln.




Für die Hasen solltet ihr euch mit feste Maschen, halbe Stäbchen, ganze Stäbchen und 
doppelte Stäbchen auskennen.
Dann braucht ihr Wollreste und etwas Zeit.
Klingt doch relativ einfach oder?!

HIER ist der Link direkt zum Blog von Nata und ihrer Häkelanleitung.




Meine Häschen haben unseren Wochenend-Kuchen verschönert.
Ich habe einen Apfelmus-Kokos-Kuchen gebacken.
Geht einfach und schmeckt uns immer!

Hier ist das Rezept:

250g Mehl
1 1/2 Tl. Natron
1/2 Tl Backpulver
1 Tl Zimt
2 Eier
250g Zucker
25g gemahlene Mandeln
50g Kokosflocken
355g Apfelmus
200g Margarine
Etwas Margarine und Semmelbröseln für die Backform

Alle Zutaten sollten Raumtemperatur haben.
Da der Kuchen unkompliziert ist, einfach alle Zutaten in eine Rührschüssel geben und sehr sorgfältig und ruhig etwas länger … zu einem geschmeidigen Teig verrühren.
Geht am besten mit einer Küchenmaschine.
Eine Gugelhupf Form gründlich mit Margarine einfetten und mit Semmelbröseln ausstreuen.  
Bei 175° Umluft - ca. 60 Min backen.
Mein Kuchen geht beim Backen immer wunderbar auf. Kurz vor Ende der Backzeit, erschrecke ich weil, er auf einmal etwas zusammengefallen ausschaut …
Lasst euch davon nicht beeindrucken, falls es bei euch genauso ist …
Der Kuchen ist fertig wunderbar locker … und hat genau die richtige Konsistenz …


Sooooo ... ich springe jetzt zu Martinas Sonntangsblatt.
Es ist schon die 31. Ausgabe ...
Wollt ihr mitlesen und schreiben?
HIER GEHT ES LANG ...

Bis bald,
liebe Grüße,
Jutta

Sonntag, 12. März 2017

Möhrenkuchen mit Marzipankarotten-Topping



Seit zwei Wochen verdichten sich die Vorzeichen in den Supermärkten, das Ostern nicht mehr weit entfernt sein kann.
Dort häufen sich die Schokoladen-Ostereier, Gelee-Eier, Blätterkrokant-Eier, Waffeleier und Osterhasen aus Schokolade.
Noch habe ich dem „Süßkram“ widerstanden.

Doch in der Back-Abteilung entdeckte ich diese Woche Marzipan-Möhren …
Tja und da war es um mich geschehen!



Denn wenn nicht jetzt? Wann dann?
Habe ich mir gedacht die Marzipan-Möhren gekauft und den ersten Möhrenkuchen in diesem Jahr gebacken.

Hier ist gleich das Rezept:

6oo g Möhren
50 g Marzipanrohmasse
6 Eier
125 g Zucker
1 Prise Salz
1 TL Zitronensaft
Etwas abrieb von einer Orangenschale
200 g geriebene Haselnüsse
100 g geriebene Erdmandeln
80 g Mehl
3 TL Backpulver leicht gehäuft
Etwas Zimt ( 1/3 TL )

Für das Topping:
400 g Frischkäse (Doppelrahmstufe)
Mark von einer Vanilleschote
100 g Puderzucker
1 Päckchen Zitronenschale von Dr. Oetker
3-4 EL Pistazien
1 Packung oder mehr Marzipan-Möhren ;-)

Die Möhren schälen und fein raspeln, auf einem Küchenpapier gut abtropfen lassen.
Das Eiweiß der Eier mit einer Prise Salz und dem Zitronensaft steif schlagen. Dabei 75 g Zucker einrieseln lassen.

Das Eigelb mit Marzipan, 50 g Zucker und 2 EL heißes Wasser sehr lange cremig schlagen (10 Minuten).

Nüsse, etwas abgeriebene Orangenschale, Mehl, Backpulver und Zimt in einer extra Schüssel vermengen und dann unter die Eigelbmasse rühren.
Zum Schluss vorsichtig das sehr steife Eiweiß unterheben.

Den Kuchen in eine mit Backpapier ausgelegte Form geben (Springform mit dem Durchmesser 26 cm) und im vorgeheizten Ofen bei 160° Umluft ca. 30 Minuten backen.
Anschließend gut auskühlen lassen – Ich habe das sogar über Nacht gemacht!

Vor dem Servieren das Topping zubereiten.
Frischkäse, das Mark von einer Vanilleschote, die Zitronenschale und Puderzucker verrühren und auf den Kuchen geben. Glatt streichen. Anschließend mit einem Löffelstiel furchen ziehen. In diese Furchen Pistazien streuen und die Marzipanmöhren (evtl. etwas kürzen) in die Furchen setzten … Fertig.




So und jetzt Hand auf´s Herz und raus mit der Sprache …
Seid ihr schon schwach geworden?
Wenn ja … was esst ihr besonders gerne von den Oster-Süßigkeiten?
Ich liebe die Blätterkrokant-Eier … und seit Kindheit her mag ich die roten Zuckerhasen …
Ja ich weiß … alles sehr ungesund … aber Ostern ist ja nur 1x im Jahr.




Bis bald,
herzliche Grüße,
Jutta

Sonntag, 5. März 2017

Plätzchen zu Ostern?! - Warum eigentlich nicht?!



Einer meiner schönsten Kindheitserinnerungen ist, dass ich im Grundschulalter mit meiner Cousine am Morgen, noch vor dem Frühstück, Plätzchen im Sommer gegessen habe.
Unsere Oma hatte frisch gebackene Plätzchen in Einweckgläsern, auf dem Schlafzimmerschrank stehen.
Heimlich holten wir uns so ein Glas und aßen kichernd im Bett, die „besten“ Plätzchen der Welt.

Geschimpft wurden wir nicht wirklich, denn Oma hatte sich gefreut, dass ihre Plätzchen uns so gut schmeckten …




So kommt es, dass ich genau dieses Plätzchen-Rezept von meiner Oma, zu jeder Jahreszeit backe.
Alleine schon der Geruch und der Geschmack erinnern mich an schöne Momente in meinem Leben.
HIER in DIESEM Post verrate ich das Rezept, dass ich für meine Oster-Plätzchen verwendet habe.

Dieses Mal habe ich in einen kleinen Teil des Teigs etwas Kakao untergeknetet.
So ist das österliche Schwarz-Weiß Gebäck entstanden.
Von Tchibo gab es in der Vorweihnachtszeit ein wunderschönes Plätzchen-Set, was sich herrlich für die essbaren Plätzchen-Anhänger eignet. Mit einem Holzstäbchen habe ich vor dem Backen, die Löcher für die Schnur gebohrt.




Egal ob in Schachteln oder Tüten mit Sichtfenstern … die Plätzchen eignen sich gut als kleines Mitbringsel.
Eine der Tüten hat GABI bei unserem Treffen am vergangenen Sonntag erhalten.

Die anderen verpackten Plätzchen wurden ebenso verschenkt und die restlichen Plätzchen haben wir selbst gegessen.
Denn frisch schmecken sie am besten …




Bis bald
liebe Grüße,
Jutta