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12 von 12 … mit kleiner Verspätung

Kennt ihr die Aktion „12 von 12“? Dabei postet man am 12. eines Monats zwölf Fotos aus seinem Alltag. Alles ganz ungefiltert und mitten aus dem Leben. Die Idee stammt von Caro und ist eigentlich schon ziemlich alt, aber immer noch richtig beliebt. Allein diese Woche sind über 120 Beiträge bei ihr verlinkt worden. Ich lese diese Beiträge bei anderen unglaublich gerne. Es macht einfach Spaß, einen kleinen Blick in den Alltag anderer Menschen zu bekommen. Nur selbst bin ich nicht unbedingt die Spontanste, wenn es darum geht, unterwegs zu fotografieren, direkt zu texten und das Ganze noch am selben Tag online zu stellen. Deshalb bekommt ihr meine 12 Fotos vom 12. heute mit ein paar Tagen Verspätung, aber genauso ehrlich aus meinem Alltag. Los geht’s: 1.  Seit ein paar Wochen fahren die S-Bahnen morgens tatsächlich wieder pünktlich. Klingt erstmal gut, hat aber einen kleinen Haken: Durch meine Busverbindung (15 minütlich) fährt mir die S-Bahn jetzt regelmäßig direkt vor der Nase weg. Be...
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Wenn ich das früher gewusst hätte

Bei einer routinemäßigen Untersuchung beim Augenarzt wurde mir mitgeteilt, dass ich ganz leicht beginnenden Grauen Star habe. Ich war ehrlich gesagt ziemlich schockiert.  Mit so einer Diagnose habe ich nicht gerechnet. Also habe ich angefangen zu recherchieren: Kann man irgendetwas tun, um seine Augen zu schützen oder den Verlauf zu verlangsamen? Dabei bin ich bei ChatGBT auf eine Erklärung gestoßen, die ich sehr hilfreich fand: Beim Grauen Star (Katarakt) trübt sich die natürliche Linse des Auges langsam ein. Das passiert häufig mit zunehmendem Alter, kann aber auch durch Faktoren wie UV-Strahlung, Rauchen, Diabetes oder bestimmte Medikamente begünstigt werden. Was man laut vielen Augenärzten tun kann, um seine Augen möglichst gut zu schützen: 👓  Gute Sonnenbrillen tragen  – wichtig ist ein verlässlicher UV-Schutz. Dauerhafte UV-Belastung kann die Linse langfristig schädigen. 🥦  Antioxidantienreiche Ernährung  – viel Gemüse, Obst und generell eine ausgewogene...

Eine Woche voller Energie, Bewegung und Gemeinschaft

Letzte Woche durften mein Mann und ich etwas ganz Besonderes erleben: Gemeinsam haben wir in Bad Füssing am Präventionsprogramm  RV-Fit  der Deutsche Rentenversicherung teilgenommen. Schon vom ersten Tag an war klar: Das wird eine besondere Zeit.  Wir waren eine großartige Gruppe von insgesamt 11 Personen – offen, motiviert und unglaublich herzlich.  Es ist erstaunlich, wie schnell man zusammenwächst, wenn man gemeinsam schwitzt, lacht und sich gegenseitig motiviert. Insgesamt durften wir 20 unterschiedliche Einheiten erleben. Das Programm war abwechslungsreich und perfekt von den Therapeuten in Bad Füssing organisiert. Wir erhielten einen Einblick in unterschiedliche Sportliche Betätigungen: • Aqua-Cycling • Krafttraining • Nordic Walking • Beweglichkeits- und Koordinationseinheiten • Ein sehr spannender Vortrag zum Thema Stress und Stressbewältigung • und vieles mehr … Jeder Tag brachte neue Impulse, sowohl körperlich als auch mental. Besond...

Drei Eierbecher und das leise schlechte Gewissen

Manchmal sind es nicht die großen Anschaffungen, die Gewissensbisse auslösen, sondern die ganz Kleinen.  In meinem Fall waren es drei Eierbecher! Ich konnte diesem Kauf einfach nicht widerstehen. Ich stand im Laden, wollte eigentlich etwas ganz anderes besorgen, und dann sah ich sie. Genau so, wie ich sie mir für einen schön gedeckten Tisch vorstelle.  Rational betrachtet gab es keinen Grund, sie mitzunehmen. Emotional allerdings schon. Für unser neues Jahresprojekt wünsche ich mir nämlich ebenfalls besonders schöne Eierbecher … kleine Details, die das Gesamtbild stimmig machen.  Und plötzlich fühlte sich der Kauf nicht mehr wie ein Impuls an, sondern wie eine Investition in eine Idee. Zu Hause meldete sich dann die leise Stimme:  Brauche ich das wirklich? Ich habe von der Serie, die dem Green Gate Porzellan sehr ähnlich ist doch schon einige Eierbecher.  Der neue Kauf war also kein Ersatz, sondern ein Zusatz. Und genau darin liegt mein innerer Konflikt. Ich bem...