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Mach was du für Richtig hälst…

  Als mir letzten Sommer eine neue berufliche Gelegenheit angeboten wurde, spürte ich anfangs keine Begeisterung, bedingt durch verschiedene Faktoren. Trotzdem entschied ich mich nicht sofort dagegen, sondern nahm mir die Zeit, die neue Kita gründlich zu erkunden. Ich führte zahlreiche Gespräche und bildete mir meine eigene Meinung. Je intensiver ich mich damit auseinandersetzte, desto mehr konnte ich mir die neuen Herausforderungen vorstellen. Die Gespräche mit Arbeitskollegen, Familie und Freunden lieferten dabei interessante Perspektiven zum Thema berufliche Veränderung. Im Folgenden findest du eine Zusammenstellung der unterschiedlichen Meinungen, die in diesen Gesprächen zum Thema geäußert wurden: Gründe für einen Stellenwechsel: 1. **Berufliche Entwicklung:** Die neue Stelle bietet möglicherweise mehr Chancen zur beruflichen Weiterentwicklung und Karriereaufstieg. 2. **Bessere Arbeitsbedingungen:** Verbesserte Arbeitsumgebung, flexiblere Arbeitszeiten oder modernere Arbeitsmittel
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Möbelbestellungs-Frust

In den letzten beiden Wochenenden haben wir eine Umgestaltung im Haus vorgenommen. Ursprünglich wollte ich nur das ungenutzte Zimmer unseres Sohnes entrümpeln und anstelle des alten Ikea-Bettes ein vorhandenes Schlafsofa platzieren. Das klang nach wenig Arbeit, oder? Vor allem, da mein Sohn und mein Mann die Möbel transportierten, während ich mich auf das Einrichten konzentrieren konnte. Es dauerte dann aber doch alles länger als gedacht. Das alte Ikea-Bett mit Schubladen an beiden Seiten wurde entsorgt, vermutlich waren diese der Grund für seine relative Stabilität trotz einiger Macken nach drei Umzügen. Bei der Planung berücksichtigte ich die Herausforderung, dass sich in den Schubladen Unmengen an Spielzeug aus den Kindertagen unseres Sohnes befanden. Die Umgestaltung des Zimmers zielte gleichzeitig darauf ab, neuen Stauraum zu schaffen. Da das vorhandene Sofa zu breit für die Nische mit dem gemauerten Kamin war, plante ich, es davor zu platzieren und den entstandenen leeren Raum da

#NIEWIEDER ein eindrucksvolles Zeichen

Menschen in Deutschland setzen mit #NIEWIEDER ein eindrucksvolles Zeichen".  In Deutschland formiert sich eine beeindruckende Bewegung unter dem Hashtag "NIEWIEDER". Von den Straßen Hamburgs bis zu den Demonstrationen in Berlin und München, spiegelt sich der Wille der Menschen wider, gemeinsam für Demokratie und Menschlichkeit einzustehen. Selbst in kleineren Städten, wie Fürstenfeldbruck, setzen Bürger ein starkes Signal.  Gestern versammelten sich etwa 3000 Menschen auf dem Klostergelände, formten die Worte "NIE WIEDER" und ließen eine Drohne dieses eindrucksvolle Bild festhalten. eins diese kleinen Lichter im Buchstaben „D“ bin ich. Diese vielfältige und friedliche Bewegung zeigt die Kraft der Gemeinschaft, die sich für eine demokratische und humane Zukunft einsetzt. Ich bin soooooo froh, dass wir in den Städten, in den sozialen Medien und in vielfältigen Gesprächen endlich unsere Meinung sagen. Bis bald  Eure Jutta 

Wie gesund ist Stricken?

Stricken soll sogar positive Auswirkungen auf die Gesundheit haben – vorausgesetzt, es klappt so, wie man es sich vorstellt.  Bei meinem neuen Projekt musste ich das Bündchen sogar zweimal auftrennen. Doch jetzt, im dritten Anlauf, bin ich zufrieden. Fragt nicht wie ich genervt war, als ich das zweite Mal auftrennen musste. Da ging mein Blutdruck bestimmt in die Höhe. Dabei fragte ich mich ob so ein Hobby eigentlich gesund ist. Hier sind Gründe die ich in Google gefunden habe, warum Stricken uns Wohlbefinden bringt: Handarbeiten wie Stricken und Häkeln haben nachweislich positive Effekte auf die emotionale und geistige Gesundheit. Sie helfen, Stress abzubauen, reduzieren Angstzustände und Depressionen. Ähnlich wie Yoga fördern das Stricken Entspannung, Konzentration und Meditation. Laut den Google-Antworten ist stricken ja fast wie ein kleiner Wellnessaufenthalt ;-) Ich habe das Stricken jedenfalls für mich wieder neu entdeckt. Den Pullover von Drops Design in der grünen Farbe stelle i

Tulpen

Letztes Wochenende überraschte mich mein Mann mit einem einfachen, aber liebevollen Geschenk – Tulpen aus dem Discounter. Sie stehen in einer Vase auf dem Esstisch. Dort essen wir nur am Wochenende. So bekamen sie unter der Woche wenig Aufmerksamkeit. Ein Lächeln breitete sich auf meinem Gesicht aus – die Schönheit dieser Blumen hatte meine Aufmerksamkeit heute beim Frühstück erneut gewonnen. In einer Welt, die oft von Hektik und Stress geprägt ist, neigen wir dazu, die kleinen Freuden des Lebens zu übersehen. Diese unscheinbaren Tulpen erinnerten mich daran, dass wahre Schönheit nicht immer im Aufwand liegt. Es sind die kleinen Gesten, die den Alltag erhellen – sei es ein einfaches Blumengeschenk oder ein Moment der Ruhe inmitten des Chaos. Das vergangene Wochenende mag vorüber sein, aber die Freude dieser Tulpen währt fort. Ihre Blütenpracht ist ein ständiges Reminder, dass selbst die bescheidensten Dinge die Kraft haben, uns Glück zu schenken. Also lasst uns die Schönheit im Alltägl

Duschgel oder Seife?

Gemäß Wikipedia kam Duschgel 1973 auf den Markt, als ich neun Jahre alt war. Die Erinnerung an mein erstes Erlebnis mit diesem neuartigen Produkt ist verschwommen. Vermutlich kaufte es meine Mutter für einen Schullandheimaufenthalt, da es unterwegs praktischer als Seife ist. Die Inspiration für diesen Beitrag kam bei einem Mädelsabend auf, als Nachhaltigkeit zur Sprache kam. Eine Freundin gestand, dass sie in ihrer Jugend bevorzugt Seife benutzte. Doch im Laufe der Zeit wechselte sie zu Duschgel, um nicht als "altmodisch" zu gelten.  Dies regte mich zum Nachdenken darüber an, wie sehr wir uns alle von den Angeboten der Supermärkte beeinflussen lassen und auch ich bin zunächst nicht auf die Idee gekommen im Haushalt wieder mehr Seife zu verwenden. Beim Auflösen des Hausrats meiner Mutter stieß ich dann auf unzählige Seifen im Kleiderschrank – früher war das üblich für wohlriechende Wäsche.  Anstatt sie wegzuwerfen, entschied ich mich sie zu verwenden und eine Seifenschale mit

Jetzt kann ich es euch ja zeigen

HIER auf dem Blog „Mamas Kram“ von Doris, habe ich Anfang November eine sehr bezaubernde Geschenkidee entdeckt. Doris hat ein Körbchen mit lauter „Wenn-Briefen“ bestückt. Von diese Idee war ich so begeistert, dass ich es Doris gleich geschrieben und abgespeichert habe. Meiner Freundin Ulli habe ich dann zu Weihnachten eine „Wenn-Körbchen“ zu Weihnachten geschenkt. Jetzt fragt ihr euch sicherlich was das genau ist? Nun … es sind viele Kuverts die mit einem „Wenn-Satz“ beschriftet sind und den passenden Inhalt haben. Hier ein Beispiel: „Öffne mich, wenn du etwas Wärme brauchst“. Inhalt von diesem Kuvert ist eine passende Postkarte und Trinkschokolade. Meine Freundin ist immer noch ganz begeistert von der Idee. Habe am Dienstag diese WhatsApp von ihr  erhalte: Auf dem Kuvert stand: „Öffne mich, wenn du keine Lust auf Yoga hast“. Im Kuvert war die Karte und ein Teelicht. Die Geschenkidee ist so eine KLASSE Geschenkidee, die kann man nicht nur zu Weihnachten sondern auch zu vielen anderen A