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Eine Woche voller Energie, Bewegung und Gemeinschaft

Letzte Woche durften mein Mann und ich etwas ganz Besonderes erleben: Gemeinsam haben wir in Bad Füssing am Präventionsprogramm  RV-Fit  der Deutsche Rentenversicherung teilgenommen. Schon vom ersten Tag an war klar: Das wird eine besondere Zeit.  Wir waren eine großartige Gruppe von insgesamt 11 Personen – offen, motiviert und unglaublich herzlich.  Es ist erstaunlich, wie schnell man zusammenwächst, wenn man gemeinsam schwitzt, lacht und sich gegenseitig motiviert. Insgesamt durften wir 20 unterschiedliche Einheiten erleben. Das Programm war abwechslungsreich und perfekt von den Therapeuten in Bad Füssing organisiert. Wir erhielten einen Einblick in unterschiedliche Sportliche Betätigungen: • Aqua-Cycling • Krafttraining • Nordic Walking • Beweglichkeits- und Koordinationseinheiten • Ein sehr spannender Vortrag zum Thema Stress und Stressbewältigung • und vieles mehr … Jeder Tag brachte neue Impulse, sowohl körperlich als auch mental. Besond...
Letzte Posts

Drei Eierbecher und das leise schlechte Gewissen

Manchmal sind es nicht die großen Anschaffungen, die Gewissensbisse auslösen, sondern die ganz Kleinen.  In meinem Fall waren es drei Eierbecher! Ich konnte diesem Kauf einfach nicht widerstehen. Ich stand im Laden, wollte eigentlich etwas ganz anderes besorgen, und dann sah ich sie. Genau so, wie ich sie mir für einen schön gedeckten Tisch vorstelle.  Rational betrachtet gab es keinen Grund, sie mitzunehmen. Emotional allerdings schon. Für unser neues Jahresprojekt wünsche ich mir nämlich ebenfalls besonders schöne Eierbecher … kleine Details, die das Gesamtbild stimmig machen.  Und plötzlich fühlte sich der Kauf nicht mehr wie ein Impuls an, sondern wie eine Investition in eine Idee. Zu Hause meldete sich dann die leise Stimme:  Brauche ich das wirklich? Ich habe von der Serie, die dem Green Gate Porzellan sehr ähnlich ist doch schon einige Eierbecher.  Der neue Kauf war also kein Ersatz, sondern ein Zusatz. Und genau darin liegt mein innerer Konflikt. Ich bem...

Erinnerungen im Frühlingslicht

Diese Woche habe ich die ersten Schneeglöckchen vor der Haustür entdeckt.  Ganz zart haben sie ihre weißen Köpfchen durch die kalte Erde geschoben, als wollten sie vorsichtig anklopfen und fragen: „Dürfen wir schon?“ Für mich sind sie jedes Jahr das erste, leise Versprechen:  Der Frühling ist nicht mehr weit. Noch sind sie mir allerdings zu schade zum Ausgraben und ins Haus holen. Sie dürfen draußen bleiben, wo sie hingehören, im feuchten Boden, zwischen alten Blättern, im noch winterlichen Licht. Ich mag diesen Gedanken, dass sie sich ihren Platz selbst gesucht haben und dort am schönsten wirken. Manche Dinge entfalten ihre ganze Kraft eben genau da, wo sie gewachsen sind. Und doch haben sie einen kleinen Flashback in mir ausgelöst. Ich habe ein paar Fotos vom März 2019 herausgesucht, aus unserer damaligen Küche. Auf den Bildern stehen Schneeglöckchen in einem alten Weckglas auf dem Tisch. Das Licht fällt weich durchs Fenster, draußen war es vermutlich noch genauso kühl wie j...

Rosa gesucht

Nicole vom Blog  Niwibo  sucht HIER in diesem Monat „Rosa“. Eine Farbe, die sich aktuell eher rar bei mir macht. Trotzdem dachte ich mir:  Man kann ja mal schauen.  Also wanderte ich zur Kiste mit den Ostersachen, in der Hoffnung, ein wenig Rosa aufzuspüren. Viel war es nicht, außer einem alten Tablett mit zarten rosa Blümchen wurde ich leider nicht fündig. Doch auch ohne viel Rosa gefällt mir das kleine Arrangement sehr gut. Der alte Holzosterhase und die silbernen Eierbecher auf dem Tablett haben ihren ganz eigenen Charme und dürfen deshalb bleiben. Vielleicht ändert sich das ja beim nächsten Einkaufsbummel. Wer weiß, ob dann nicht doch das ein oder andere rosafarbene Wohnaccessoire den Weg zu mir findet. Dem rosafarbenen, herzförmigen Kochtopf bei ALDI habe ich zumindest noch widerstehen können, wobei mich der aktuelle IKEA-Flyer deutlich mehr lockt … Wie ist das bei euch,  findet sich Rosa bei euch zu Hause oder ist das eher eine Farbe, die selten Einzug häl...

Lasst uns über Geld reden – meine Spartipps für dieses Jahr

Über Geld spricht man nicht? Doch. Finde ich schon. Gerade, weil es uns alle betrifft – und weil Sparen nichts mit Geiz zu tun hat, sondern mit bewussten Entscheidungen. Auch in diesem Jahr möchte ich wieder meine ganz persönlichen Spartipps mit euch teilen. Keine großen Finanzstrategien, keine Tabellen, keine Selbstoptimierung. Sondern Dinge, die sich bei mir über die Jahre bewährt haben und sich gut in den Alltag integrieren lassen. Ich habe irgendwann gemerkt: Es sind selten die großen Anschaffungen, die mein Budget sprengen. Es sind die vielen kleinen Beträge, die nebenbei verschwinden – hier ein Abo, dort ein spontaner Kauf, dann noch etwas „nur mal kurz“. Ein Punkt, bei dem ich schon seit vielen Jahren bewusst spare, ist das Thema Zeitschriften. Ich nutze seit vielen Jahren die App Readly, und ehrlich gesagt möchte ich sie nicht mehr missen. Statt einzelne Magazine zu kaufen, habe ich dort Zugriff auf unzählige Zeitschriften aus ganz unterschiedlichen Bereichen: Lifestyle, Wohnen...