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Wenn ein Arbeitstreffen plötzlich nach Oktoberfest aussieht, passiert dir das nur in München?

Ich mag diese Arbeitstage, an denen man sich einmal ganz bewusst Zeit nimmt, um gemeinsam zu arbeiten, sich auszutauschen und neue Ideen zu entwickeln.  Auch wenn ein Arbeitstreffen den ganzen Tag dauert, muss es deshalb noch lange kein „trockener“ Arbeitstag sein. Im Gegenteil: Ich finde es schön, wenn man merkt, dass sich jemand Gedanken gemacht hat. Das Haus, in dem wir uns dieses Mal getroffen haben, gab sich besonders viel Mühe, uns den Tag angenehm zu gestalten. Oft gibt es ein kleines Motto, passende Dekoration oder liebevolle Kleinigkeiten. Dieses Mal war das Thema „Oktoberfest“. Es erwartete uns eine richtig schöne bayerische Brotzeit.  Der Mittelpunkt war eine riesige Breze, die locker für 15 bis 18 Personen gereicht hat. Sie war in verschiedenen Abschnitten ganz unterschiedlich lecker belegt: mit Käse, Salami, Humus und Lachs. Dazu gab es kleine Aufmerksamkeiten, die den Tag noch ein bisschen besonderer machten: Schokoladenherzen, bayerische Glückskekse und passende...
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Nebel über unserem See

Manchmal braucht es gar nicht viel, um einen ganz besonderen Moment zu erleben. Letztes Wochenende auf unserem Campingplatz war so ein Morgen. Als ich früh aufstand, lag Nebel über dem See.  Alles war still und irgendwie gedämpft.  Die Konturen verschwammen, das Wasser wirkte ganz ruhig. Ich liebe die Stimmung am See am Morgen sowieso, aber mit dem Nebel war es noch einmal etwas ganz Besonderes.  Keine Boote, kein Trubel, kaum Geräusche. Nur Wasser, Nebel und diese unglaubliche Ruhe. Das hat mich gelockt mal bei so einer Stimmung schwimmen zu gehen. Ins Wasser, während der Nebel noch über dem See liegt, ist etwa nicht alltägliches. Es hatte fast etwas Magisches.  Der See war ruhig, die Luft frisch und um mich herum nur diese besondere, geheimnisvolle Stimmung.  Für einen Moment fühlte es sich an, als wäre ich ganz allein auf der Welt. Eigentlich sind es genau diese kleinen Erlebnisse, die ich am Camping so liebe.  Man muss nichts planen, kein großes Ausflug...

Lasst uns über Geld reden: Was ist uns ein besonderer Moment wert?

Heute nehme ich euch mit in ein ganz besonderes Restaurant in München.  Das Tantris wurde 1971 eröffnet. Entworfen wurde das außergewöhnliche Gebäude vom Schweizer Architekten Justus Dahinden. Von Anfang an sollte hier nicht einfach nur ein Restaurant entstehen, sondern  ein außergewöhnlichen Ort für die Spitzengastronomie und genau das ist gelungen. Schon der erste Küchenchef machte das Tantris zu einer Institution:  Eckart Witzigmann. Er prägte das Haus maßgeblich und brachte die moderne französische Küche nach Deutschland.  Bereits 1973 erhielt das Restaurant zwei Michelin-Sterne. Damals die höchste Auszeichnung, die ein deutsches Restaurant erreichen konnte.  Heute gehört das Tantris als Tantris Maison Culinaire zu München wie kaum ein anderes Gourmetrestaurant. Unter einem Dach befinden sich das Menü-Restaurant Tantris, das À-la-carte-Restaurant Tantris DNA und die Bar Tantris.  Wir waren im Tantris DNA. Der Name ist Programm: Hier geht es um die kulin...

Ein Stück Heimat im Wohnzimmer – meine neuste DIY-Idee

Heute nehme ich euch mit in unser Wohnzimmer und zeige euch meine neueste DIY-Idee.  Schon lange war ich auf der Suche nach einem ganz besonderen Bild für unser Zuhause: Ich wollte gerne ein Motiv aus unserer Stadt haben. Am liebsten ein altes Ölgemälde, das ein Stück Geschichte und Heimat zeigt. Immer wieder habe ich auf Flohmärkten danach Ausschau gehalten, aber leider ohne Erfolg. Entweder stimmte das Motiv nicht oder mir gefiel das Bild einfach nicht. Also blieb die Idee erst einmal im Hinterkopf. Bis ich vor kurzem in unserem Stadtmagazin einen Artikel über unser ehemaliges Rathaus entdeckt habe. Zu dem Artikel war eine alte Ansichtskarte vom Rathaus mit Blick zur Amperbrücke abgebildet. Genau diese Ansichtskarte hat mich sofort begeistert. Ich liebe solche alten Aufnahmen, auf denen man entdecken kann, wie eine Stadt früher einmal ausgesehen hat. Die Häuser, die Straßen und natürlich auch die kleinen Details, die sich im Laufe der Jahrzehnte verändert haben. Ich schaute mir d...