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Doppelte Freude mit Blumen

Es gibt kaum etwas Schöneres, als sich am Wochenende mit Blumen zu umgeben. Oft pflücke ich mir diese direkt aus meinem Garten, besonders in den Frühlings- und Sommermonaten, wenn die Natur in voller Blüte steht. Es ist ein Vergnügen, durch den Garten zu streifen und die perfekte Auswahl für den Esstisch zu treffen.  Blumen zu kaufen kommt bei mir eher selten vor. Ich bin mir der ökologischen Auswirkungen bewusst – der hohe Energieverbrauch und die Ressourcen, die für den Anbau und den Transport benötigt werden, sind beachtlich. Dennoch möchte ich nicht völlig auf die Freude verzichten, die ein schöner Blumenstrauß mit sich bringt.  Besonders Hortensien haben es mir angetan. Ihre üppigen Blüten und die Vielfalt der Farben faszinieren mich immer wieder aufs Neue. Sie bringen eine gewisse Atmosphäre in mein Zuhause.   Der Blumenstrauß bekommt seinen Platz auf unserem Esstisch, der zentral zwischen Eingangsbereich, Treppenhaus und Wohnzimmer liegt. So habe ich ihn stets im Blickfeld und k
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Meditative Gartenarbeit

Nach dem langen Wochenende in Italien sind wir gut zuhause angekommen. Die Rückreise war jedoch alles andere als entspannend. Der Verkehr war zäh und die Fahrt hat uns einiges an Geduld abverlangt. Kaum hatten wir unsere Koffer ausgepackt, ging es für uns auch schon wieder weiter – direkt in den Arbeitsalltag.  Der Montag startete arbeitsreich, aber ich muss sagen, nach den ersten anstrengenden Wochen macht die Arbeit langsam wieder Spaß. Es ist schön zu sehen, wie man sich immer besser auskennt und sich die Routine wieder einstellt. Mein Mann hat sich sofort an den Rasen gemacht. Ich hingegen habe mich mit Vorliebe den Büschen gewidmet.  Für mich ist das Schneiden eine fast meditative Tätigkeit.  Ich liebe es die kleinen Äste und Zweige richtig klein zu schneiden, damit soviel wie möglich in den Sack für den Gartenabfall passt. Es ist wirklich erstaunlich, wie beruhigend und gleichzeitig befriedigend es sein kann, die Sträucher in Form zu bringen und den Garten wieder in eine kleine O

Ab in den Süden…

Ein verlängertes Wochenende ist eine feine Sache.  So sind wir nach Grado in Italien gefahren. 2 Tage Regenwetter, Baustelle auf fast dem ganzen Campingplatz inclusive Baulärm und die Lieblingsbar gibt es nicht mehr. Ein Grund zum Jammern? NEIN Denn wenn ich sehe was wenige Kilometer von unserem Zuhause entfernt gerade passiert, dann weiß ich wie gut es uns geht. Ich hoffe dass bald sich die Hochwasserlage wieder entspannt und die Schäden so gering wie möglich ausfallen. Bis bald eure Jutta 

Marmeladen-Highlight aus dem Urlaub

Wenn man eine Reise macht, dann kann man etwas erleben … Entspannung im Urlaub bedeutet, neue Eindrücke zu sammeln. Der Geist saugt alles auf, was er Neues entdeckt, und verdrängt dadurch die alltäglichen Sorgen. Dazu brauche ich meist nicht viel. Mir reicht es schon, am Meer zu sitzen, den Wellen zuzuschauen und zuzuhören. Es sind oft die kleinen, feinen Momente, die besonders sind. Mit unserer gemieteten Yacht haben wir einen Stopp in Sloten gemacht. Von einer früheren Reise kannten wir den wunderschönen, beschaulichen Ort schon. Sloten ist die kleinste Stadt der Niederlande. Dort sieht es fast wie in einem Heimatmuseum aus.  Die Zeit scheint stillzustehen. Da wir am Dienstag dort waren, gab es kaum Touristen. Wir hatten Zeit und Ruhe, gemütlich durch den Ort zu bummeln. Dabei entdeckten wir einen Selbstbedienungsstand mit selbst gemachter Marmelade. Alles sah so appetitlich aus. Wir kauften insgesamt drei Gläser: Mispel, Tomate und Passionsfrucht. Alle drei Sorten waren wirklich her

Dänemark ist von Holland ein Katzensprung entfernt?

Vergangenen Sonntag habe ich euch Fotos von unserem kurzen Stopp in Cloppenburg gezeigt. Heute verrate ich euch warum wir durch diese schöne Gegend gefahren sind. Für uns „Bayern“ liegen die Länder Holland und Dänemark alle im Norden „nah“ beieinander. Als wir nun eine Woche mit Freunden in Holland gebucht hatten, überlegten wir was wir in der zweiten Woche Urlaub machen können. Da meine Lieblingsohrringe von der Firma „Heide Heinzendorff“ an eine dänische Firma verkauft wurde, wollte ich nach Dänemark um mir neue System-Einhänger zu kaufen. Mein Mann mag die nördlichen Länder sehr gerne und stimmte sofort zu. Dass das aber über 700 km allein zwischen Sønderborg (Dänemark) und Katwijk (Niederlande) sind, dass haben wir nicht gedacht.  Von wegen „nur ein Katzensprung entfernt!“ Aber das realisierten wir erst so richtig als es eigentlich schon zu spät zum Umplanen war. Und so kam es, dass wir in Cloppenburg eine kurze Pause gemacht haben, auf dem direkten Weg nach Holland (Niederlande).

Es grünt so grün …

Nicht nur die Natur leuchtet in den schönsten Grüntönen, auch mein Pullover in kräftigen Waldgrün ist fertig. Tagsüber fast schon zu warm, aber am Morgen und am Abend perfekt über meinem neuen Kleid. Die Anleitung für den Pullover habe ich bei Drops-Design gefunden. Die Wolle habe ich wieder bei LindeHobby bestellt. Die Fotos sind spontan bei einer Pause bei Cloppenburg entstanden. Vielen Dank an meinen Mann, der die heutigen Fotos sehr geduldig gemacht hat. Vielleicht fragt ihr euch, warum ich einen Stopp in Cloppenburg gemacht habe. Das erzähle ich euch sehr gerne nächste Woche im Sonntags-Post. Ich freue mich schon auf eure Kommentare. Bis bald eure Jutta