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In Zeiten von Corona - Schöner Shoppen mit Blumen-Einkaufsnetz


#Werbung für schöner shoppen in Zeiten von Corona 
und das ganz passend zu den Themen 
Nachhaltigkeit und Achtsamkeit

Dank Corona ändern sich unsere Einkaufsgewohnheiten gerade sehr stark.
Egal ob Hamster-Einkäufe oder nur vorausschauend den Einkauf planen, sind die Einkäufe aktuell größer.
Ich für meinen Teil bin schon immer nur 1x die Woche zum Einkaufen gegangen.
Der Grund war einfach die Zeitersparnis für mich und meine Hobbys ...





Hier lest ihr wie ich sinnvolle den wöchentliche Einkauf gestalte:

Dazu schreibe ich immer einen Einkaufszettel, denn so kann ich gezielt einkaufen.
Natürlich bleiben meine Blicke auch an Dingen hängen, die nicht auf meinem Einkaufszettel stehen.
Zuerst überlege ich „Brauche ich das wirklich?“
Wenn „NEIN“ lege ich den Gegenstand sofort zurück ins Regal.
Bei „JA“ sehe ich mir die Verpackung und das Material an.
„Kann ich das guten Gewissens kaufen?“
Das ist meistens schwerer zu beantworten … dafür bei „NEIN“ sehr eindeutig.
Die Ware kommt zurück ins Regal.
Bei „JA“ oder „das ist mir jetzt EGAL“, kommt die letzte Frage.
„Muss ich es sofort kaufen?“
Erstaunlicher Weise kommt da sehr oft ein „NEIN“ …
Und so wandert auch in diesem Fall der Gegenstand zurück in das Regal und ich setze meinen Einkauf fort.

Da bin ich stolz, dass ich schon viel gelernt habe in Sachen „KONSUM“.
Vielleicht denkt ihr jetzt ... was macht die sich da für Gedanken ... die Umwelt ist doch jetzt nur zweitrangig ....
NEIN ... Das ist sie nicht ...
Der Physiker Harald Lesch meint sogar, dass wir zukünftig öfter mit solchen Krankheiten wie Corona (Covid-19) rechnen müssen, da die Vieren aufgrund der verschmutzen Umwelt sich verändern können ...!!!

Also weiterhin Augen auf beim Einkauf ...


Doch jetzt wieder zurück zum eigentlichen Thema ...
Mit meinem bewussten einkaufen, habe ich fürs erste auch wieder Geld gespart, denn ich trete nicht in jede "Einkaufs-Falle".

Doch wie sieht es aus, wenn ich in den Tagen und Wochen zur Erkenntnis komme, dass ich den Gegenstand doch hätte kaufen sollen?
Ganz einfach … ich verfalle nicht in Panik …
Denn was ich heute nicht einkaufen wollte oder konnte, das kaufe ich einfach demnächst oder ich werde kreativ und kaufe einen Ersatz. 
So entstehen übrigens die besten Ideen …


Auf den heutigen Fotos seht ihr Einkaufsnetze von Butlers.
Die habe ich entdeckt und nicht gekauft. Ich dachte zuerst, dass ich selber genügend Einkaufstaschen habe.
Doch als ich auf dem Buch-Cover von HIER „Zero Waste für Einsteiger“ so ein gehäkeltes Einkaufsnetz sah, kam mit die Idee.
Ich dachte mir, dass man die Einkaufsnetze doch prima verschönern kann und dann verschenken.
Also wurden bei der nächsten Gelegenheit drei Einkaufsnetze gekauft.
Diese sind jetzt mit Häkel-Blumen und – Blättern verschönert.

Zwei von den Blumen-Einkaufstaschen werde ich verschenken.
Die dritte Einkaufstasche ist für mich selber und 
begleitet mich ab sofort zum Einkaufen …

Wer jetzt noch mehr Geschenkideen sucht, der wird HIER unter diesem Link zur DIY-Challenge 2020 bestimmt noch fündig. Natürlich findet ihr dort meine verschönerten Einkaufsnetze mit den Blümchen aus Wollresten ...
Die Blümchen sind nach Anleitungen HIER in Pinterest entstanden.
Auch wenn ich jetzt keine Taschen mehr kaufen kann, weil die Läden geschlossen sind, häkele ich noch weiter Blümchen ...
Irgendwann werden die Läden ja auch wieder öffnen und dann muss ich nur noch die Blumen aufnähen ...

Kommt gut durch die aufregende Corona-Zeit
herzliche Grüße,
Eure Jutta

Kommentare

  1. Liebe Jutta,
    alles ist gut, das uns in dieser wirren Zeit ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann. Und das tun deine Blümcheneinkaufsnetze auf jeden Fall! Lieben Dank für diese superhübsche Idee. Herzliche Grüße vonKarin - und: Bleib gesund!

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    1. Liebe Karin,
      es freut mich sehr, dass dir der heutige Post ein Lächeln in dein Gesicht gezaubert hat.
      Genau das ist der Grund, warum ich seit vielen Jahren diesen Blog schreibe.
      Ich will die schönen Dinge des Lebens mit euch teilen ...
      Aktuell ist es aber auch sehr schwer für mich als Leitung einer Kita ...
      Unglaublich welche Herausforderungen an uns gestellt werden.
      Wie soll man bitte ein Krippenkind betreuen und auf mindesten 1,5 m Abstand halten? Ohne Schutzanzug?
      Auf der einen Seite ist der Wunsch die Familie zu unterstützen, auf der anderen Seite ist die Fürsorgepflicht für das Team und die eigen Familie ...

      Hoffen wir, dass der ganze Spuk sich wieder auflöst ...

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  2. Hallo liebe Jutta,
    hey, die Taschen sind ja mal richtig WOW; so ein bisschen hatte ich beim ersten Anblick des ersten tollen Fotos schon gehofft, dieser Post führt mich zu einer vernünftigen Netztasche mit Anleitung. Ich habe schon (wahrscheinlich) Stunden gesucht und nix "Gscheites" gefunden. Das mache ich jetzt wie du ;O) Die Farben, die du ausgesucht hast sind ja einfach der Knaller und die Blümchen, hach, du merkst ich schmelze gerade förmlich dahin !
    Häkeln finde ich eine klasse Beschäftigung :O) und vielleicht schaffe ich nachher noch meinen Post, denn auch bei mir ist es nun ja so, dass ich den ganzen Tag im Haus bin, und handarbeitstechnisch einfach uu mehr komme.
    Den Einkauf planen wir auch genauer, und meist ziehe ich ganz in der Früh, oder genau um die Mittagszeit los ;O)
    Ich wünsche dir und deinen Lieben alles erdenklich Gute!!!
    Bleibt gesund
    Gabi

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    1. Liebe Gabi,
      freut mich, dass die die Einkaufsnetze gefallen ...
      Bist du zu Hause?
      Wir Pädagogen müssen arbeiten ... teilweise mit Kindern, ansonsten Verwaltung.
      Werden die Lehrer nicht in anderen Bereichen eingesetzt?
      Sind das unruhige Zeiten ...

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  3. Guten Morgen liebe Jutta,
    also ich gehe schon seit ewigen Zeiten mit Körben einkaufen. Die sind zwar auch nett anzuschauen (stabile textile Körbe eines namhaften Herstellers), können aber natürlich optisch mit der fröhlichen DIY-Optik deiner Netze nicht mithalten! Für Sachen aus der Kühltheke und erst Recht aus der Tiefkühltruhe nehme ich einen speziell beschichteten und verschließbaren Korb mit Kühlakkus mit. Und für spontane Käufe habe ich immer entweder kleine, zusammenfaltbare Beutelchen aus der Drogerie in der Handtasche oder für größeres eine stabile Tasche vom Möbelschweden im Auto. Plastiktüten braucht man einfach nicht!
    Liebe Grüße und bleibt gesund!
    Anka

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    1. Liebe Anka, genau so sieht es bei meinen Einkäufen aus ...
      In jeder Handtasche habe ich noch für einen spontanen Einkauf eine zusammengefaltete Tasche ...
      Freut mich, dass dir die Blümchen-Netze gefallen ...

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  4. Liebe Jutta, wunderschön hast du das gemacht. Ich kann mich gut daran erinnern im Handarbeitsunterricht im Jahre 1972 haben wir mal so ein Netz gehäkelt ich seh es heut noch vor mir türkis war es.
    LG
    Ursula

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    1. Liebe Ursula,
      türkis ist wieder schick ... ich habe einen Bären in der Schule gestrickt ... lange ist es her ...
      Ich wünsche dir einen schönen Abend ... Danke für deinen lieben Kommentar.

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DIY ... Kresse-Osterhasen

Um es mal wieder gleich vorweg zu sagen: "Ich hasse es mit Toilettenpapierrollen zu basteln!"
Diese grauen Pappröhren gehören von Anfang an zu meinem Beruf als Erzieherin ...
Das Geld ist in den Kita´s knapp, also versuchen wir mit so günstigen Material wie möglich, die Kreativität der Kinder anzuregen. Upcycling ist ja schön und gut ... doch um etwas schönes daraus herzustellen, braucht man trotzdem Geld für anständige Kleber, Farben und Bastelmaterial ... Das Betteln bei den Eltern nach Spiel- und Beschäftigungsgeld, empfinde ich als lästig. Viel lieber hätte ich einen bestimmten Betrag vom Träger der Einrichtung, monatlich auf das Kindergartenkonto überwiesen. Das nur so am Rande bemerkt ...



Doch jetzt zur DIY ... Kresse-Osterhasen ...
Ich habe zwei Ohren aus dem oberen Teil der Toilettenpapierrollen geschnitten. Der untere Teil wurde mit vier ca. 3 cm langen Schnitten unterteilt, damit vier gleich große Seiten für den Boden entstehen. Diese dann wie bei einer Schachtel zusammen…

Wenn liebe Kollegen in Rente gehen … ja was kann man da schenken?!

Die Frage kennt wohl jeder Berufstätige …
Wenn liebe Kollegen in Rente gehen … ja was kann man da schenken?!

Wird ein Geldbetrag gesammelt, ist immer die Frage „Wieviel soll man geben?“
Von dem Betrag wird dann oft ein Gutschein gekauft, mit dem der in den Ruhestand Gehende
sich etwas Besonderes gönnen soll …
So ein Gutschein ist schon etwas Schönes … doch in unserem Fall, suchten wir nach etwas individuellen.

Wir wollten etwas Kreatives schenken, an dem Geschenk sollte sich jede Kollegin beteiligen können und das Geschenk sollte eine bunte Mischung zum Thema Ruhestand sein.





So, jetzt seid ihr sicher gespannt was uns dazu eingefallen ist …

Wir haben ein Glas mit Deckel gekauft.
Dieses wurde von den Teammitgliedern gefüllt …
Die Vorgaben waren folgende:

·das Hobby unserer Kollegin „Golf“
·der Wohnort unserer Kollegin
·Ideen zur Freizeitgestaltung
Die Kolleginnen hatten eine Woche Zeit etwas zu bringen und in das Glas zu legen.




Eine tolle bunte Mischung ist so entstanden:
·Gutschein für die Lieblingse…

Wie du mit „Nein, Danke“ die Umwelt schützt

#Werbung für Höflichkeit, für Verzicht und  für das Buch „Zero Waste Für Einsteiger“
Letztes Wochenende stellte ich in einer Facebook-Gruppe eine Anfrage bezüglich unserem Wohnmobil. Es ging um die Besteckschublade. Die hat das Problem dass sie sich in feines Plastik-Granulat auflöst. Bevor ich einen Schrott kaufe, wollte ich die Erfahrungen der Gruppe nutzen. Anstatt hilfreiche Antworten zu erhalten kamen Kommentare wie „Schau doch selber bei Amazon“, „Meine Eltern haben mir beigebracht mein Hirn einzuschalten, bevor ich andere Menschen frage“ und „Das Problem haben wir nicht, wir verwenden Einweggeschirr aus Plastik!“
Ich weiß nicht über was ich mehr schockiert war …
Über die unhöflichen Antworten oder darüber, dass es tatsächlich Menschen gibt, die aus Bequemlichkeit Massen an Plastikabfall produzieren.
Für mich ist jedenfalls Höflichkeit schon immer wichtig gewesen. „Ja, Bitte“ und Nein, Danke“ sind für mich selbstverständlich.
Genauso wie es für mich immer selbstverständlicher wird bewusst…

Rosenküchle ... so schön altmodisch ...

#Werbung für den Flohmarkt besuch,  weil man dort so schöne alte Dinge finden kann  wie ein altes "Rosenküchle-Eisen"
Im Sommer fand ich durch Zufall ein "Rosenküchle-Eisen" ...
Das heißt ich fand so ein Ding ... was ich schon öfters gesehen habe, aber nicht wusste  was das genau ist.




Doch dieses Mal wusste die Verkäufern wie es geht und hat es mir genau erklärt ...

Man nehme:

150 g Mehl 1 Tasse Milch
1  Ei
1 Tüte Vanillinzucker
35g Zucker
1 Prise Salz  
Palmfett
Puderzucker

Mehl, Milch, Ei, Vanillinzucker und Salz miteinander verrühren, den Teig 
eine Stunde ruhen lassen .

Das Fett erhitzen, dann das Eisen eintauchen.
Nun das heiße Eisen halb in den Teig tauchen, dann schnell zurück ins heiße Fett 
zum Ausbacken geben. Vorsichtig den Teig mit Hilfe eines Schaschlik-Hölzchen lösen.
Dauer nach Gefühl, das Gebäck soll goldgelb werden.

Zum Auskühlen auf Küchenpapier legen, evtl. mit Puderzucker bestäuben und servieren.





Die Rosenküchle sehen nicht nur super schön aus ...
Sie schmecken …