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Rosenküchle ... so schön altmodisch ...



Im Sommer fand ich durch Zufall ein "Rosenküchle-Eisen" ...

Das heißt ich fand so ein Ding ... was ich schon öfters gesehen habe, aber nicht wusste 
was das genau ist.




Doch dieses Mal wusste die Verkäufern wie es geht und hat es mir genau erklärt ...

Man nehme: 

150 g Mehl
1 Tasse Milch
1  Ei
1 Tüte Vanillinzucker
35g Zucker
1 Prise Salz  
Palmfett
Puderzucker 

Mehl, Milch, Ei, Vanillinzucker und Salz miteinander verrühren, den Teig 
eine Stunde ruhen lassen .

Das Fett erhitzen, dann das Eisen eintauchen.
Nun das heiße Eisen halb in den Teig tauchen, dann schnell zurück ins heiße Fett 
zum Ausbacken geben. Vorsichtig den Teig mit Hilfe eines Schaschlik-Hölzchen lösen.
Dauer nach Gefühl, das Gebäck soll goldgelb werden.

Zum Auskühlen auf Küchenpapier legen, evtl. mit Puderzucker bestäuben und servieren.




Die Rosenküchle sehen nicht nur super schön aus ...
Sie schmecken auch noch fantastisch ...




Der einzige Haken an der Sache ... es braucht etwas Übung bis man raus hat, wie es geht ... 
und ... noch was ...
Sie sind schneller gegessen als gebacken ... ;-)

Bis Morgen,
liebe Grüße,
Jutta

Kommentare

  1. Das ist ja toll! Muss ich mal drauf achten!!
    LG
    Tinka

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  2. ...ach so ein Waffeleisen hatten wir früher auch, liebe Jutta,
    das ist für mich eine Kindheitserinnerung...allerdings war da das Eisen fest am Griff und es gab nichts zum Wechseln, aber das Prinzip genau so,

    lieber Gruß Birgitt

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  3. Liebe Jutta, das glaub ich dir sofort, diese Küchlein schmecken sicher ausgezeichnet! Danke fürs Zeigen. Ich finde, es immer grossartig, vergessene "Dinge" wieder zurück ins Leben zu rufen. Liebe Grüsse Christa

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