Jersey hat nicht nur die beste Milch der Welt …

  


Jersey ist die größte der zwischen England und Frankreich liegenden Kanalinseln. Um dorthin zu kommen haben wir die Fähre von Saint-Malo genommen. 


 





Auf dem Weg von Saint Helier fuhren wir an der Westküste zu unserem Campingplatz. Unterwegs stoppten wir in Saint Brédale. In dieser Ecke der Insel gibt es die schönsten Sandstrände.
Nach einem ausgiebigen Spaziergang stärkten wir uns, da es noch früh am Tag war mit Sandwiches und einem typische englischen Frühstück.
Das aus Eiern, gebratenen Champignons, Tomaten und dieses Mal mit Fisch bestand.

Auf der Zuckerdose erblickten wir hier das erste Mal die „Jersey-Kuh“.
Noch oft sollten wir in den nächsten Tagen hören, dass es bekannt ist, dass es auf Jersey die beste Milch gibt.





Wir waren auf dem „Rozel Camping Park“. Dieser befindet sich im Norden der Insel. Zu Fuß gingen wir nach Rozel einem verschlafenen kleinen Fischerdorf.
Die Imbissbude „The Hungry Man“ hat unglaublich gute Bewertungen. 
Das machte uns neugierig und musste natürlich getestet werden. 
Hier gab es für uns den besten Zitronenkuchen EVER! 
Ein wirklich großes und saftiges Stück und sooooo unglaublich köstlich.





Nur ein paar Meter von der Imbissbude entfernte befindet sich „The Rozel Pub & Dining“. 
Hier hat man die Wahl zwischen einem richtigen englischen Pub oder aufgezeichnet gutem Restaurant.
Wir haben uns für das Restaurant entschieden.
Als Vorspeise gab es Jakobsmuscheln, aus der Gegend.
Bei der Hauptspeise entschieden wir uns „Fish & Chips“, diese waren extrem gut.






Es gibt sogar ein Weingut auf Jersy. 
Wir buchten telefonisch die Führung durch die Weinreben und den Blick in die Räume der Produktion. 
Denn hier wird nicht nur Wein gekeltert, sondern auch Gin, feine Brotaufstriche und Marmelade hergestellt.
Die dort produzierte „Jersey Black Butter“ ist unserem Apfelkraut-Aufstrich ähnlich, nur schmeckt diese durch die Gewürze viel besser.

Wir haben diesen schönen Nachmittag mit Hightea und Produkten der Manufaktur genüsslich ausklingen lassen.







Natürlich sind wir nicht nur Essen auf Jersey gegangen, denn es ist auch gemütlich im Kastenwagen zu kochen und zu essen.
Wie ihr euch denken könnt, ist der Platz und das Geschirr nicht so üppig wie Zuhause.
Da war es praktisch, dass ich kurz vor unserem Urlaub, das neue Buch von Jamie Oliver „ONE“ entdeckt habe.
Der Untertitel „Geniale One Pot Gerichte“, hat gleich mein Interesse daran geweckt.

Das Buch ist ideal für alle Camper und für alle die, die nicht so gerne Unmengen an Kochgeschirr abspülen wollen.
Auf den Fotos seht ihr unser Lieblingsrezept aus dem Buch, „Pappardelle mit Wurst“. 
Soooooo einfach und doch so genial im Geschmack.
Dass gibt es bei uns jetzt öfters nach einem anstrengenden Arbeitstag, denn das Gericht ist in knapp 15 Minuten gekocht.
Schon beim ersten Bissen erinnern wir uns jetzt an den wunderschönen Urlaub.

Bis Bald
Eure Jutta


Kommentare

  1. Hallo Jutta,vielen Dank für deinen Besuch bei mir am Blog.
    Deine Bilder sind wunderschön zum Ansehen und ich habe nun auch wieder einiges erfahren, was ich noch nicht wusste.
    Ja, mit einem Camper reisen ist sicher um einiges schöner, weil man ja viel mehr sieht und entdeckt und dort wo es einem gefällt, kann man so einfach anhalten.
    Ich wünsche dir einen schönen Start in den Herbst.
    Mit lieben Grüßen Edith

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    1. Liebe Edith, Danke für deinen lieben Kommentar. Gerade aktuell weiß ich unseren Kastenwagen sehr zu schätzen. Er ist nicht nur beim Reisen praktisch, sondern aktuell auch um in der Nähe bei meiner kranken Mutter bleiben zu können. So spare ich mir aktuell die Hotelkosten. Herzliche Grüße Jutte

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  2. Liebe Jutta,
    puhh, zwei Wochen Schule und ich könnte nach deinem feine Bericht hier glatt gleich nochmal losdüsen - wir wären gerade noch so im Flow! Weingüter finden wir sehr klasse :O)
    Das Buchg schaue ich sofort noch an, denn one-Pot und dann auch noch schnell, das klingt gut integrierbar für den Alltag!
    Mädel hat Geburtstag, dann hätte ich auch was davon, psst. ;o)
    Ich drück dich und habe mich über dienen Post sehr gefreut!
    Gabi

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    1. Liebe Gabi,
      wir mussten unseren Urlaub abbrechen. Meine Mutter ist schwer krank. So war ich leider bisher nur 2 Tage in der Arbeit.
      5 1/2 Wochen nicht zu arbeiten, hat gut getan - auch wenn wir natürlich andere Sorgen haben.
      Ich selber würde aktuell viel lieber in die Arbeit gehen, auch wenn die Situation dort insgesamt sehr angespannt ist.

      Vielen Dank für deinen lieben Kommentar.
      Ich selber habe hier unterwegs mit meinem Google-Konto zu kommentieren … Liebe Grüße
      Jutta

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  3. Toller Urlaub und wunderschöne Bilder. So ein Camper hat Vorteile. Wie geht es Deiner Mutter. LGUrsula

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    1. Liebe Ursula,
      das ist ja schön, dass du mir hier schreibst - danke - wir glauben Mutter ist über dem Berg.
      Es war eine sehr schwere Zeit.
      Aber ich bin dankbar dafür, dass ich mit dem tollen Team im Pflegeheim und einer super Ärztin, aktiv helfen konnte.

      Morgen gehe ich wieder in die Arbeit und ich freue mich wirklich sehr darauf ...
      Herzliche Grüße

      Jutta

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