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„Schoko, Erdbeere oder Vanille?“ #Werbung




Schoko, Erdbeere oder Vanille? So hieß es in meiner Kindheit an der Eisdiele.
Natürlich gab es da auch schon ein paar mehr Sorten, aber die Auswahl war
dann meist doch recht dürftig.

Heute dagegen gibt es unendliche Eissorten, die mich zugegeben manchmal an der Eisdiele überfordern. Hinter mir die Schlange an Menschen und ich soll mich innerhalb weniger Sekunden bei teilweise über 50zig Geschmacksrichtungen für die Richtige entscheiden …?!

Ich glaube diese Überforderung ist einer der Gründe, warum ich so gerne Eis selber mache.

Ich kann mir aus den Büchern in Ruhe ein Eisrezept aussuchen und dieses dann ohne lange anstehen zu müssen Zuhause genießen.
Mein neustes Eisbuch habe ich bei Bassermann Inspirationen gefunden.
Es heißt „Eis Eisdesserts Eistorten“ und ist von Isabel Brancq-Lepage.



Unser aktuelles Lieblingseis aus diesem Buch ist „Kokoseis mit Schokoladenstückchen“ …
Doch es sind nicht nur Schokoladenstückchen im Eis … sondern Bounty-Schokoladenriegel …
In meinem Fall sind es sogar selbstgemachte Bounty nach meinem Lieblingsrezept von HIER

Ein Eis das nach Urlaub und Sommer schmeckt …
Hier kommt jetzt für euch das Rezept:



Kokoseis mit Schokoladenstückchen

Eismasse:

2 Eigelb
100g Zucker
500ml Kokosmilch
250g Schlagsahne
50g frisch geraspeltes Kokosfleisch (ich habe nur Kokosflocken aus der Tüte genommen)

Füllung:

50g Kokosraspel
Ca. 90g Schokoladenriegel (z.B. Bounty)
50g dunkle Kuvertüre

6 Eisförmchen und Holzstiele

Für die Eismasse Eigelb und Zucker in eine Schüssel geben und kräftig aufschlagen, bis die Masse blas-cremig ist.
Kokosmilch und Sahne in einen Topf füllen und bei niedriger Hitze kurz aufkochen. Nach und nach unter Rühren in die Eiermasse gießen.

Die Schüssel auf ein Wasserbad setzen und bei niedriger Hitze rühren, bis die Creme eindickt und einen Kochlöffel überzieht. Die Schüssel vom Wasserbad nehmen und das geraspelte Kokosfleisch untermischen. Abdecken und vollständig erkalten lassen.
Die Kokoscreme in einen flachen Behälter mit Deckel füllen und 3 Stunden im Gefrierfach fest werden lassen.

Für die Fertigstellung die Kokosraspel in einer Pfanne ohne Fettzugabe 1 Minute bei niedriger Hitze rösten. Die Schokoriegel in kleine Stücke schneiden.

Die Kuvertüre grob hacken und im Wasserbad schmelzen. Lauwarm abkühlen lassen.
Das Kokoseis aus dem Gefrierfach nehmen und mit einer Gabel durchrühren, um Eiskristalle zu zerstören.
Die Hälfte der gerösteten Kokosraspel auf sechs kleine Papierförmchen verteilen. Nun abwechselnd Schichten von Kokoseis, flüssiger Kuvertüre und Riegelstückchen in die Förmchen geben, bis die Zutaten aufgebraucht sind. Mit den restlichen Kokosraspeln bestreuen.
Jeweils mit Alufolie abdecken, je einen Eisstiel in die Mitte durch die Alufolie hineinstecken und 2-3 Stunden im Gefrierfach fest werden lassen.
Die Papierförmchen aufreißen und das Eis sofort servieren.




Ich hatte Zuhause kleine Papierförmchen der Firma Wilton die ich HIER in München gekauft habe.
So sind viele kleine Eis entstanden … genau die richtige Snack-Größe für zwischendurch.





Und weil in dem Buch noch viele schöne Eisrezepte sind, wird es bei uns sicherlich nicht „Schoko, Erdbeere oder Vanille?“ heißen.

Sondern eher „Willst du lieber ein Zitronensahneeis mit Baiser, Krokanteis im Hörnchen, geeistes Erdbeersoufflé oder Maroneneis mit Macarons und Schokostückchen?“




Ich bedanke mich an dieser Stelle sehr herzlich beim Verlag Bassermann Inspirationen für die kostenlose Bereitstellung von diesem schönen Buch, dass ich mir eigenständig aus dem großen Sortiment an Büchern ausgesucht habe.



Mit diesem Post nehme ich auch gleichzeitig bei der tollen Aktion "Sonntagsblatt" bei Martina Goernemann "Raumseele" teil ...
Hier werden spannende, unterhaltsame, informative, bewegende Geschichten aus dem Leben erzählt ...
Kickt euch doch mal kurz zu Martina HIER ...

Bis bald
liebe Grüße,
Jutta


Kommentare

 

DIY ... Kresse-Osterhasen

Um es mal wieder gleich vorweg zu sagen: "Ich hasse es mit Toilettenpapierrollen zu basteln!"
Diese grauen Pappröhren gehören von Anfang an zu meinem Beruf als Erzieherin ...
Das Geld ist in den Kita´s knapp, also versuchen wir mit so günstigen Material wie möglich, die Kreativität der Kinder anzuregen. Upcycling ist ja schön und gut ... doch um etwas schönes daraus herzustellen, braucht man trotzdem Geld für anständige Kleber, Farben und Bastelmaterial ... Das Betteln bei den Eltern nach Spiel- und Beschäftigungsgeld, empfinde ich als lästig. Viel lieber hätte ich einen bestimmten Betrag vom Träger der Einrichtung, monatlich auf das Kindergartenkonto überwiesen. Das nur so am Rande bemerkt ...



Doch jetzt zur DIY ... Kresse-Osterhasen ...
Ich habe zwei Ohren aus dem oberen Teil der Toilettenpapierrollen geschnitten. Der untere Teil wurde mit vier ca. 3 cm langen Schnitten unterteilt, damit vier gleich große Seiten für den Boden entstehen. Diese dann wie bei einer Schachtel zusammen…

In Zeiten von Corona - Schöner Shoppen mit Blumen-Einkaufsnetz

#Werbung für schöner shoppen in Zeiten von Corona  und das ganz passend zu den Themen  Nachhaltigkeit und Achtsamkeit
Dank Corona ändern sich unsere Einkaufsgewohnheiten gerade sehr stark. Egal ob Hamster-Einkäufe oder nur vorausschauend den Einkauf planen, sind die Einkäufe aktuell größer. Ich für meinen Teil bin schon immer nur 1x die Woche zum Einkaufen gegangen. Der Grund war einfach die Zeitersparnis für mich und meine Hobbys ...




Hier lest ihr wie ich sinnvolle den wöchentliche Einkauf gestalte:
Dazu schreibe ich immer einen Einkaufszettel, denn so kann ich gezielt einkaufen. Natürlich bleiben meine Blicke auch an Dingen hängen, die nicht auf meinem Einkaufszettel stehen. Zuerst überlege ich „Brauche ich das wirklich?“ Wenn „NEIN“ lege ich den Gegenstand sofort zurück ins Regal. Bei „JA“ sehe ich mir die Verpackung und das Material an. „Kann ich das guten Gewissens kaufen?“ Das ist meistens schwerer zu beantworten … dafür bei „NEIN“ sehr eindeutig. Die Ware kommt zurück ins Regal. Bei „JA“ oder …

Wenn liebe Kollegen in Rente gehen … ja was kann man da schenken?!

Die Frage kennt wohl jeder Berufstätige …
Wenn liebe Kollegen in Rente gehen … ja was kann man da schenken?!

Wird ein Geldbetrag gesammelt, ist immer die Frage „Wieviel soll man geben?“
Von dem Betrag wird dann oft ein Gutschein gekauft, mit dem der in den Ruhestand Gehende
sich etwas Besonderes gönnen soll …
So ein Gutschein ist schon etwas Schönes … doch in unserem Fall, suchten wir nach etwas individuellen.

Wir wollten etwas Kreatives schenken, an dem Geschenk sollte sich jede Kollegin beteiligen können und das Geschenk sollte eine bunte Mischung zum Thema Ruhestand sein.





So, jetzt seid ihr sicher gespannt was uns dazu eingefallen ist …

Wir haben ein Glas mit Deckel gekauft.
Dieses wurde von den Teammitgliedern gefüllt …
Die Vorgaben waren folgende:

·das Hobby unserer Kollegin „Golf“
·der Wohnort unserer Kollegin
·Ideen zur Freizeitgestaltung
Die Kolleginnen hatten eine Woche Zeit etwas zu bringen und in das Glas zu legen.




Eine tolle bunte Mischung ist so entstanden:
·Gutschein für die Lieblingse…

Wie du mit „Nein, Danke“ die Umwelt schützt

#Werbung für Höflichkeit, für Verzicht und  für das Buch „Zero Waste Für Einsteiger“
Letztes Wochenende stellte ich in einer Facebook-Gruppe eine Anfrage bezüglich unserem Wohnmobil. Es ging um die Besteckschublade. Die hat das Problem dass sie sich in feines Plastik-Granulat auflöst. Bevor ich einen Schrott kaufe, wollte ich die Erfahrungen der Gruppe nutzen. Anstatt hilfreiche Antworten zu erhalten kamen Kommentare wie „Schau doch selber bei Amazon“, „Meine Eltern haben mir beigebracht mein Hirn einzuschalten, bevor ich andere Menschen frage“ und „Das Problem haben wir nicht, wir verwenden Einweggeschirr aus Plastik!“
Ich weiß nicht über was ich mehr schockiert war …
Über die unhöflichen Antworten oder darüber, dass es tatsächlich Menschen gibt, die aus Bequemlichkeit Massen an Plastikabfall produzieren.
Für mich ist jedenfalls Höflichkeit schon immer wichtig gewesen. „Ja, Bitte“ und Nein, Danke“ sind für mich selbstverständlich.
Genauso wie es für mich immer selbstverständlicher wird bewusst…

Rosenküchle ... so schön altmodisch ...

#Werbung für den Flohmarkt besuch,  weil man dort so schöne alte Dinge finden kann  wie ein altes "Rosenküchle-Eisen"
Im Sommer fand ich durch Zufall ein "Rosenküchle-Eisen" ...
Das heißt ich fand so ein Ding ... was ich schon öfters gesehen habe, aber nicht wusste  was das genau ist.




Doch dieses Mal wusste die Verkäufern wie es geht und hat es mir genau erklärt ...

Man nehme:

150 g Mehl 1 Tasse Milch
1  Ei
1 Tüte Vanillinzucker
35g Zucker
1 Prise Salz  
Palmfett
Puderzucker

Mehl, Milch, Ei, Vanillinzucker und Salz miteinander verrühren, den Teig 
eine Stunde ruhen lassen .

Das Fett erhitzen, dann das Eisen eintauchen.
Nun das heiße Eisen halb in den Teig tauchen, dann schnell zurück ins heiße Fett 
zum Ausbacken geben. Vorsichtig den Teig mit Hilfe eines Schaschlik-Hölzchen lösen.
Dauer nach Gefühl, das Gebäck soll goldgelb werden.

Zum Auskühlen auf Küchenpapier legen, evtl. mit Puderzucker bestäuben und servieren.





Die Rosenküchle sehen nicht nur super schön aus ...
Sie schmecken …