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Valentinstag und wie geht es eigentlich mir?!

Am vergangenen Wochenende waren wir auf eine Karaoke-Party bei Freunden eingeladen. Auf der Toilette entdeckte ich folgenden "Post it":




Zuerst grübelte ich warum dieser Merkzettel wohl auf dem Gästeklo an einer Landkarte hängt?
Dann sinnierte ich über die Fragen auf dem Zettel nach …
Und kam zu folgendem Ergebnis …
Ein toller Zettel, an einem Ort, wo man in Ruhe täglich darüber nachdenken kann …

Viel zu selten denke ich an mich …
Der Alltag ist oft so knapp getaktet …
So wie vergangenen Mittwoch …
07:15 Uhr Frühdienst
Mittagspause mit Wäsche waschen, aufhängen, Mittagessen kochen, einkaufen und dann wieder in die Arbeit.
Mitarbeiterbesprechung
Elternbeiratssitzung – Ende 22:00 Uhr
Schnee räumen …
Feierabend



Doch jetzt ist Zeit für mich …
Ich schreibe diesen Post und bearbeite die Fotos, die ich euch gerne zeigen will.
Es ist ein kleines Sammelsurium an Themen.
Zum einen habe ich angefangen Socken zu stricken …
Nicht einfach so … grau …
Nein … es werden Socken für Ostern …
Ich habe da so eine Idee.
Die ich euch aber erst verrate, wenn sie fertig sind …





Zurzeit LIEBE ich das Stricken … ich kann dabei sooooooo gut entspannen.
Dazu noch etwas Leckeres zu trinken und etwas zu knabbern …
PERFEKT



Zum anderen will ich euch die Fotos von einen Kuchenklassiker zeigen, den es bei uns „in neuem Gewand“ gab.
Ich habe DIESES Donauwellenkuchen-Rezept abgewandelt …
Dafür habe ich auf den Kakao im Teig verzichtet und auch keine Kirschen mitgebacken.
Die Buttercreme habe ich wie immer zubereitet.
Damit es frisch schmeckt wurden ein paar Mandarinen aus der Dose auf der Creme verteilt.
Schokolade habe ich nur flüssig am Ende über den Kuchen gesprenkelt …
Als Highlight kamen dann noch ein paar Zuckerherzen für meine Liebsten auf den Kuchen.





Meinen Männern hat es geschmeckt … über die Herzchen haben sie nichts gesagt.
Ich habe mich über meine neue Rezept-Idee und meinen „hübschen“ Kuchen gefreut.

Während ich hier so sitze und den Text schreibe, denke ich gerade „wie perfekt das ist“.
Ich habe etwas gemacht was mir Spaß macht … nämlich stricken und Valentins-Kuchen backen … 
Und die anderen freuen sich über die Ergebnisse.

Bis bald und ich wünsche euch einen schönen Valentinstag
liebe Grüße,
Jutta

Kommentare

  1. Sehr schön dein Kuchen und auch das auf den Nadeln gefällt mir, für dieses Jahr hab ich mir fest vorgenommen endlich Socken stricken zu lernen.
    Alles Liebe und einen schönen Sonntag vom Reserl

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    1. Liebe Tatjana ... da liegst du richtig ... es werden auch bei mir Socken ...

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  2. Der Kuchen sieht lecker aus und die Frage "Wie geht es mir, was kann ich für mich tun?" sehr schwierig. Wie du schon sagtest, wir nehmen uns viel zu wenig Zeit für uns selber.
    Ich bin schon auf deine Osteridee gespannt. Ich habe da so eine Vermutung, lasse mich aber überraschen. :)
    Stricken kann ich nicht, ich bewundere die Menschen, die das können, aber mir fehlt dazu einfach die Geduld.
    Ich wünsche dir noch einen schönen Sonntag.
    Diana

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    1. Die Frage "Wie geht es mir, was kann ich für mich tun?" ... empfinde ich auch als schwierig und doch sooooooooooo wichtig ...
      Ich hoffe, dass es dir heute gut geht ...

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  3. Ein sehr schöner Satz - wie geht esmir was kann ich für mich tun - hat sich leider die letzten Monaten, Wochen, Tage nicht so ergeben....
    Aber ich arbeite wieder daran.
    LG
    Ursula

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    1. Gut ... das du daran arbeitest ... ich drücke die Daumen für ein gutes Gelingen ...

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  4. Liebe Jutta,
    ja, genießen wir den Moment, mit den lieben, mit ein bisschen Süßem, mit Selbstgebackenem, beim Werkeln und später beim fertigen Stück - und die Vorfreude auf die Lüftung des kleinen Strick-Geheimnisses ist ja auch noch da :O)
    Ich hab heute die vollkommene Faulenzia - ach was, das nennt man Energie-Tanken !
    Ich drück dich ganz lieb und denk jetzt mal über das tolle Post-It nach !!!
    Gabi

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    1. PS: Das umgewandelte Kuchenrezept ist ja klasse, nur die Zuckerherzen muss ich durch Schokoherzen austauschen, die sind mir etwas zu knusprig, lach.

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    2. Liebe Gabi,
      auch ich habe die Faulenzia ... oder die Schlaf-Krankheit ...
      Liegt vielleicht auch an der fiesen Bronchitis, die mich fast drei Wochen gequält hat.
      Zum Glück sind jetzt ein paar Tage frei ...

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  5. Vom Donauwellenkuchen habe ich noch nie gehört - sieht aber mehr als vielversprechend aus!! Und Ostersochen? Bin ja mal gespannt, was du wieder zauberst! Ich wünsche dir einen guten Tag und grüsse dich herzlichst Rita

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    1. Liebe Rita ... ja ... es werden in der Tat Ostersocken ...
      Aber noch liegt ein gutes Stück arbeit vor mir ...
      Hoffentlich werden sie so wie ich es mir vorstelle ...

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  6. Mhm das sieht aber gut aus ! Ich versuche jeden Tag an mich zu denken. Da lasse ich auch mal die Wäsche und co. sein. Zudem habe ich vor einem dreiviertel Jahr das Laufen angefangen. Das ist meine ( Aus ) Zeit. lg Sabrina

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    1. Liebe Sabrina,

      mit dem Jogging habe ich es nicht so ... aber mit dem Spazieren gehen ...
      Bin später am Nachmittag mit meiner Freundin auf eine große Runde verabredet ...
      Das ist auch eine Auszeit die ich liebe ...

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  7. Liebe Jutta!
    Der Zettel ist der Hammer und man sollte ihn täglich lesen! Solche Powertage kosten immer viel Kraft und es ist echt wichtig, immer einen Ausgleich dazu zu schaffen! In letzter Zeit gelingt mir das überraschend gut, weil ich mehr drauf achte! Ich hoffe das bleibt so! Ich bin schon auf die Socken Idee gespannt und wünsche Dir eine schönen neue Woche mit vielen schönen Auszeiten!
    Ganz lieber Drücker!
    Ulla

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    1. Liebe Ulla,
      ich freue mich für dich, dass du den Ausgleich gut schaffst ...
      Auch wenn dieser "Powertag" sehr anstrengend war, hole ich mir die Kraft aus der Kreativität ...
      Etwas was fest verankert in meinem Alltag ist ...
      Ich denke, da sind wir zwei sehr ähnlich ...

      Die Socken sind gestern wieder ein Stück gewachsen ... doch noch bin ich unsicher ob sie mir so glücken, wie ich es mir vorstelle ...
      Also bitte Daumen drücken ...

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  8. Wunderbar, wenn man alles "unter einen Hut bekommt", liebe Jutta!
    Ja, ich kenne das auch nur zu gut, wenn man den ganzen Tag lang nur "robotet"! Es ist schlimm. Deshalb sind solche Auszeiten einfach wichtig.
    Alles Liebe für Dich!
    ANi

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    1. "robotet" ist ein guter Begriff, den ich noch nicht kannte liebe ANi.
      Für mich fühlt es sich auch manchmal an wie ein Hamster im Hamsterrad ... grrrrr ...

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  9. So einen Zettel / Satz sollte man eigentlich immer vor Augen haben, denn allzu leicht vergisst man es im Alltagsstress. Dein Donauwellenkuchen schaut sehr yummi aus :-) Liebe Grüße Yvonne

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    1. Danke liebe Yvonne ... ich bin schon am überlegen, was ich morgen backe ...
      Ich hoffe der Alltagsstress verschont dich weitgehend ...

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