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Glamping mit Brotbeutel


#Werbung für das Einkaufen mit Brotbeutel 
und für Glamping auf dem Alpencampingplatz Nenzing

In meinem Schreibtisch findet man kaum Schreibutensilien sondern ganz viele Dinge zum Handarbeiten.
Damit will ich euch gar nicht langweilen …
Aber es befand sich darin auch ein Schatz.
Vor langer Zeit habe ich mal ein altes Stick-Set für 1 € auf dem Flohmarkt gefunden.
Das Motiv des Stramins waren wunderschöne Rosen.
Die Wolle dazu in kräftigen Farben und ein hässlicher ovaler Plastikbilderrahmen, als Wandschmuck gedacht.

Immer wieder nahm ich das Stick-Set in die Hand.
Doch ich wusste dafür einfach keine Verwendung.
An die Wand wollte ich das fertige Bild nie hängen.

Zu Beginn des Weihnachtsurlaubs war das letzte Paar Socken fertig gestrickt und ich suchte nach einer neuen Handarbeit. Neues Handarbeitsmaterial kaufen wollte ich nicht, wo ich da einiges zuhause habe.
Wieder viel mir das Rosen-Stick-Set in die Hände.
Na gut dachte ich, jetzt ist es wohl an der Zeit mit dieser Handarbeit zu beginnen.
Ohne wirklich zu wissen was ich mir dem Rosen-Stick-Bild anfangen möchte, 
legte ich los.




Ich nahm die Stickerei sogar in unseren kleinen Urlaub nach Nenzing in Österreich mit.
Wir hatten 3 Nächte auf dem Alpencampingplatz gebucht und wollten es uns in der schönen Umgebung des Vorarlbergs gut gehen lassen.

Spazieren gehen, schwimmen, lesen, Musik hören und entspannen … 
Mehr wollten wir nicht …

Frühstückssemmeln holten wir im kleinen Laden auf dem Campingplatz.
Ein Schild bat die Käufer doch bitte Stoffbeutel für Brot und Brötchen mitzubringen, damit die Papiertüten im Verbrauch reduziert werden, der Umwelt zuliebe.




Logisch … warum nicht?
Zuhause mache ich das ja auch so.

Und da hatte ich die Idee, was ich mit dem fertigen Stickbild anfangen werde.
Zuhause hatte ich nämlich noch einen einfachen weißen Brotbeutel.
Endlich war der Verwendungszweck klar und es machte mir noch mehr Spaß die Rosen zu sticken.
Für mich ist das eine meditative Arbeit.




Das Aufnähen dagegen war nicht so einfach …
Aber ich habe es geschafft.
Der Rosen-Brotbeutel ist fertig.
Ab sofort holen wir auch im Urlaub das Frühstücksgebäck im Brotbeutel.

Mein Mann berichtet übrigens heute auf unserem gemeinsamen Blog über den Aufenthalt im Alpencamping Nenzing.
Dort gibt es unglaublich schöne Himmelschalets zu mieten, man braucht dafür also keinen Wohnwagen und auch kein Wohnmobil.
Ein Campingplatz der besonderen Art …

Bis bald
herzliche Grüße,
Jutta

Kommentare

  1. Hallo Jutta,
    was für eine tolle Idee, den Rosen ihren Auftritt zu verschaffen! Einen Brotbeutel will ich mir schon lange nähen für den Urlaub, danke für die Erinnerung.
    LG Sabine

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    1. Freut mich, dass mir die Erinnerung gelungen ist, liebe Sabine :-)))

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  2. Liebe Jutta,
    die Stickerei für den Brotbeutel ist wunderschön!
    Ich wünsche Dir einen schönen Tag und einen guten Start in ein wundervolles Wochenende!
    ♥️ Allerliebste Grüße,Claudia ♥️

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    1. Liebe Claudia,
      danke für dein Kompliment. Ja das war ein schönes Wochenende ...
      Doch die Woche fing gleich turbulent an.

      Herzliche Grüße
      Jutta

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  3. Liebe Jutta,
    gab uns doch glatt der Bäcker beim letzten Einkauf eine Plastiktüte mit, bahhh und ich hatte nichts anderes dabei, darum ist jetzt Schluss, dachte ich mir letzten Sonntag und finde dann dann diesen Post von dir :O) --- so hübsch besticken werde ich meine Beutel wohl nicht auf dei Schnelle, doch das Material in Form von Leinen ist jetzt gestern endlich angekommen :O)
    Ich liebe Rosen, ich leiebe gestickte Rosenmotive und finde deinen Brotbeutel so gelungen, wow, an dem wirst du ewig Freude haben !!!
    Herzliche
    Sonntagsgrüße
    Gabi

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    1. Liebe Gabi,
      das passiert mir auch immer noch ... oft gerade bei spontan-Einkäufen ...
      Obwohl ich schon eine Einkaufstasche in der Handtasche dabei habe, doch manchmal reicht die einfach nicht aus ...
      Ich hoffe auch, dass der Rosen-Brotbeutel lang hält ...
      Ansonsten entsteht daraus bestimmt die nächste kreative Idee ;-)

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Vegane Karottencreme mit Oliven

#Werbung für mein Lieblingsbrot-Brotaufstrich-Rezept
Karotten haben wir immer Zuhause, denn diese essen nicht nur unsere Kaninchen gerne. Gelbe Rübe oder Mohrrübe wird das Gemüse in anderen Gegenden gerne genannt und man kann sie das ganze Jahr über kaufen. Fast jeder hat davon welche zuhause.
Karotten sind jetzt wirklich absolut nichts Besonderes …

Doch heute teile ich ein Rezept mit euch, da werdet ihr dieses Gemüse wieder zu schätzen wissen. Für eine Faschings-Party im Freundeskreis war jeder aufgefordert etwas für das Buffet beizusteuern. Ihr wisst ja wie das inzwischen so ist …
Der eine mag kein Fleisch … Die Nächste ist Lactose-Intolerant … Und Andere wiederrum wollen sich nur vegan ernähren … Hier ist das Rezept für einen köstlichen Brotaufstrich, der alle glücklich macht:




Vegane Karottencreme mit Oliven
Ca. 400g Karotten schälen. Alle Karotten bis auf eine, in Scheiben schneiden. In einen Topf 1 fingerbreit Wasser geben und die Karotte und die Karottenscheiben darin dünsten. Die Karottensch…

Wenn liebe Kollegen in Rente gehen … ja was kann man da schenken?!

Die Frage kennt wohl jeder Berufstätige …
Wenn liebe Kollegen in Rente gehen … ja was kann man da schenken?!

Wird ein Geldbetrag gesammelt, ist immer die Frage „Wieviel soll man geben?“
Von dem Betrag wird dann oft ein Gutschein gekauft, mit dem der in den Ruhestand Gehende
sich etwas Besonderes gönnen soll …
So ein Gutschein ist schon etwas Schönes … doch in unserem Fall, suchten wir nach etwas individuellen.

Wir wollten etwas Kreatives schenken, an dem Geschenk sollte sich jede Kollegin beteiligen können und das Geschenk sollte eine bunte Mischung zum Thema Ruhestand sein.





So, jetzt seid ihr sicher gespannt was uns dazu eingefallen ist …

Wir haben ein Glas mit Deckel gekauft.
Dieses wurde von den Teammitgliedern gefüllt …
Die Vorgaben waren folgende:

·das Hobby unserer Kollegin „Golf“
·der Wohnort unserer Kollegin
·Ideen zur Freizeitgestaltung
Die Kolleginnen hatten eine Woche Zeit etwas zu bringen und in das Glas zu legen.




Eine tolle bunte Mischung ist so entstanden:
·Gutschein für die Lieblingse…

Rosenküchle ... so schön altmodisch ...

#Werbung für den Flohmarkt besuch,  weil man dort so schöne alte Dinge finden kann  wie ein altes "Rosenküchle-Eisen"
Im Sommer fand ich durch Zufall ein "Rosenküchle-Eisen" ...
Das heißt ich fand so ein Ding ... was ich schon öfters gesehen habe, aber nicht wusste  was das genau ist.




Doch dieses Mal wusste die Verkäufern wie es geht und hat es mir genau erklärt ...

Man nehme:

150 g Mehl 1 Tasse Milch
1  Ei
1 Tüte Vanillinzucker
35g Zucker
1 Prise Salz  
Palmfett
Puderzucker

Mehl, Milch, Ei, Vanillinzucker und Salz miteinander verrühren, den Teig 
eine Stunde ruhen lassen .

Das Fett erhitzen, dann das Eisen eintauchen.
Nun das heiße Eisen halb in den Teig tauchen, dann schnell zurück ins heiße Fett 
zum Ausbacken geben. Vorsichtig den Teig mit Hilfe eines Schaschlik-Hölzchen lösen.
Dauer nach Gefühl, das Gebäck soll goldgelb werden.

Zum Auskühlen auf Küchenpapier legen, evtl. mit Puderzucker bestäuben und servieren.





Die Rosenküchle sehen nicht nur super schön aus ...
Sie schmecken …

DIY ... Kresse-Osterhasen

Um es mal wieder gleich vorweg zu sagen: "Ich hasse es mit Toilettenpapierrollen zu basteln!"
Diese grauen Pappröhren gehören von Anfang an zu meinem Beruf als Erzieherin ...
Das Geld ist in den Kita´s knapp, also versuchen wir mit so günstigen Material wie möglich, die Kreativität der Kinder anzuregen. Upcycling ist ja schön und gut ... doch um etwas schönes daraus herzustellen, braucht man trotzdem Geld für anständige Kleber, Farben und Bastelmaterial ... Das Betteln bei den Eltern nach Spiel- und Beschäftigungsgeld, empfinde ich als lästig. Viel lieber hätte ich einen bestimmten Betrag vom Träger der Einrichtung, monatlich auf das Kindergartenkonto überwiesen. Das nur so am Rande bemerkt ...



Doch jetzt zur DIY ... Kresse-Osterhasen ...
Ich habe zwei Ohren aus dem oberen Teil der Toilettenpapierrollen geschnitten. Der untere Teil wurde mit vier ca. 3 cm langen Schnitten unterteilt, damit vier gleich große Seiten für den Boden entstehen. Diese dann wie bei einer Schachtel zusammen…