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Vom Anfänger zum Profi – Wie funktioniert Instagram?

#Werbung für das Buch „Insta Style“ aus dem Dorling Kindersley-Verlag 
und für Astrid Lindgren

Da sitze ich gemütlich in unserem Wohnmobil und lese im Buch „Insta Style“.
Als mein Blick auf folgenden Absatz fällt:


Mein Lieblingszitat ist von Astrid Lindgren:

UND DANN MUSS MAN JA AUCH NOCH ZEIT HABEN, EINFACH DAZUSITZEN…

Einfach nur da sitzen und auf die Natur schauen.
Das gibt mir sehr viel Ruhe.
Das ist eine meiner liebsten ACHTSAMKEITÜBUNGEN, weil sie immer und fast überall ohne viel Aufwand funktioniert.
Am besten klappt das „dazusitzen“ aber zugegeben im Urlaub.




Warum schreibe ich euch dass hier in diesem Post, wo ich doch eigentlich das Buch „Insta Style“ vorstellen möchte.
Ich weiß, dass ich noch zu wenig über Instagram weiß ...

Eigentlich ist der Instagram-Account als Ergänzung zu meinem Blog gedacht. Damit sollen meine Leser schneller erfahren, dass ein neuer Blogpost online ist.
Doch eigentlich ist Instagram mehr.
Genauso wie ein Blog auch mehr ist …
Nämlich seine Leser bzw. Follower durch Text und Fotos mit in die eigene Welt zu nehmen.
Ich lasse euch durch diese Medien an meinem persönlichen Leben teilnehmen.
Dabei nehme ich euch in mein Zuhause und auf unsere Reisen mit.
Ein Account soll authentisch sein, damit er in sich stimmig ist.

Das Buch „Insta Style“ ist für Menschen die sich überlegen mit Instagram anzufangen und für alle die mehr über das Thema verstehen und lernen wollen.

Besonders Interessant sind die Tipps „Insta-Do´s“ und „Insta-Don´ts“ der 9 Insta-Experten. 


Dabei landete ich beim „Grid“.

„Grid“ ist das Raster der Bilder, immer drei in einer Reihe, im Account-Profil.
Ein schönes, einheitliches „Grid“ ist wichtig, damit die Leute auf „Folgen“ tippen, wenn sie über deinen Account stolpern.

Diese Aussage habe ich an mehreren Stellen in Buch gelesen.
Bisher habe ich einfach gepostet, was zu meinen Blog-Schwerpunkten gepasst hat oder welches Foto mir am besten gefallen hat.
Interessant ist dabei euer Feedback.
Dass muss nicht immer eine Kommentar sein.
Man kann anhand der Likes feststellen ob euch ein Post oder Foto gut oder weniger gut gefällt.
Was euch gut gefällt wollt ihr sicher in der einen oder anderen Weise öfters sehen.


Zum Schluss der Buch-Vorstellung ist es mir noch wichtig, auch die andere Seite von Social Media zu erwähnen. Diese kommt normalerweise nicht so oft zur Sprache …
Burnout vermeiden

Das ist ein ernster Punkt, den ich selber leider auch schon kennen gelernt habe!
Nicht ganz so krass, aber die Ansätze waren da.

Viele Jahre gab es hier auf meinem Blog einen Weihnachtskalender.
Jeden Tag ein Post.
Egal wie früh ich mit den Vorbereitungen dazu angefangen habe.
Im Dezember wurde das jedes Mal sehr anstrengend für mich. 
Manche Dinge kann man einfach erst kurzfristig fotografieren und online stellen.
Dazu kommt noch die Familie und die Arbeit … und und und …
Das war zu viel!!!
Stress die Folge …




Ein Blog oder ein Instagram-Account soll Spaß machen.
Die Posts und Stories dürfen nicht den Rhythmus deines Lebens bestimmen … sonst läufst du Gefahr dabei dich und dein reales Leben zu verlieren …
Bitte seit ACHTSAM.
Instagram & Co machen Spaß … aber denkt als Stress-Vorbeugungs-Maßnahme an mein Lieblings-Zitat:

Bis bald
herzliche Grüße,
Jutta

Kommentare

  1. Guten Morgen liebe Jutta,
    da sagst du was... Ich sitze oder stehe manchmal auch gerne einfach nur so da und schaue in die Natur. Ich kann insbesondere stundenlang Wasser beim Fließen zuschauen, egal ob Bach oder Meer. Das bringt mich sofort runter.

    Das Thema Instagram ist bei mir noch nicht angekommen. Im Prinzip würde ich es auch gerne nutzen wie du, als Teaser für meinen Blog. Aber bisher habe ich mich noch davor gedrückt, weil ich einfach nicht sicher bin, was mit meinen Daten passiert. Geht das Buch auch auf das Thema ein?

    Ich wünsche dir einen entspannten Sonntag!
    Liebe Grüße vom HirschEngelchen
    Anka

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    1. Liebe Anka,
      Das Buch geht nicht auf die Datensicherheit ein. Es geht nur um die Nutzung. Ich selber kann dir da leider keine Auskunft geben.
      Meine private Haltung ist die, dass ich nur das öffentlich in Schrift und Bild bekannt gebe, was ich gerne aller Welt mitteilen mag.
      Sicherlich ist dir das beim Lesen von meinem Blog schon aufgefallen.

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  2. Liebe Jutta,
    ich mach´s nur und immer noch, weil es mir Spaß macht, weil man dann so liebe Menschen, wie dich treffen kann. Do und Don´t interessieren mich nicht wirklich, mein Geld verdiene ich lieber woanders, und teile auf dem Blog Dinge, die mich glücklich machen. Insta sit für mich ein Stück unpersönlicher, weil eilig und schnell.
    Ich wünsche euch einen ganz feinen Sonntag,
    bis dann
    Gabi

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    1. Liebe Gabi,
      und besonders schön ist ... das wir uns durch den Blog auch im "echten" Leben kennen und schätzen gelernt haben ...
      Wir sind inhaltlich von unseren Blogs sehr ähnlich und auch die Ideologie hinter unserem Blog ist die Gleiche ...
      Denn wir wollen bewusst beide mit dem Blog kein Geld verdienen.
      Wir machen den Blog weil es ein schönes Hobby ist, dass wir gerne mit unseren Follower*innen teilen ...

      Eigentlich wäre es mal wieder Zeit für ein Treffen ...
      Was meinst du?

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  3. Liebe Jutta,
    das ist schon interessant, aber bisher hat mich noch ncihts zu Insta gezogen .... ich geniesse am liebsten die entschleunnigten Zeiten in der Bloggerwelt. MAl sehen, wenn ich mal mehr Freizeit habe, vielleicht kommt dann auch Insta ;O)
    Aber dennoch herzlichen Dank für Deine Buchvostellung und Deine Gedanken hierzu!
    Ich wünsche Dir einen wunderschönen Tag!
    ♥️ Allerliebste Grüße,Claudia ♥️

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    Antworten
    1. Liebe Claudia ...
      das ist ja das Schöne ... jeder kann sich aus der Vielfalt der Social-Media-Produkte das passende für sich raussuchen.
      Ich persönlich mag am Liebsten die Blogs, da sie inhaltlich am ausführlichsten sind.
      Instagram ist zum schnelle finden eine Alternative zu Google.
      Pinterest hilft schnell alte Blogposts zu finden.

      Herzliche Grüße
      Jutta

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DIY ... Kresse-Osterhasen

Um es mal wieder gleich vorweg zu sagen: "Ich hasse es mit Toilettenpapierrollen zu basteln!"
Diese grauen Pappröhren gehören von Anfang an zu meinem Beruf als Erzieherin ...
Das Geld ist in den Kita´s knapp, also versuchen wir mit so günstigen Material wie möglich, die Kreativität der Kinder anzuregen. Upcycling ist ja schön und gut ... doch um etwas schönes daraus herzustellen, braucht man trotzdem Geld für anständige Kleber, Farben und Bastelmaterial ... Das Betteln bei den Eltern nach Spiel- und Beschäftigungsgeld, empfinde ich als lästig. Viel lieber hätte ich einen bestimmten Betrag vom Träger der Einrichtung, monatlich auf das Kindergartenkonto überwiesen. Das nur so am Rande bemerkt ...



Doch jetzt zur DIY ... Kresse-Osterhasen ...
Ich habe zwei Ohren aus dem oberen Teil der Toilettenpapierrollen geschnitten. Der untere Teil wurde mit vier ca. 3 cm langen Schnitten unterteilt, damit vier gleich große Seiten für den Boden entstehen. Diese dann wie bei einer Schachtel zusammen…

In Zeiten von Corona - Schöner Shoppen mit Blumen-Einkaufsnetz

#Werbung für schöner shoppen in Zeiten von Corona  und das ganz passend zu den Themen  Nachhaltigkeit und Achtsamkeit
Dank Corona ändern sich unsere Einkaufsgewohnheiten gerade sehr stark. Egal ob Hamster-Einkäufe oder nur vorausschauend den Einkauf planen, sind die Einkäufe aktuell größer. Ich für meinen Teil bin schon immer nur 1x die Woche zum Einkaufen gegangen. Der Grund war einfach die Zeitersparnis für mich und meine Hobbys ...




Hier lest ihr wie ich sinnvolle den wöchentliche Einkauf gestalte:
Dazu schreibe ich immer einen Einkaufszettel, denn so kann ich gezielt einkaufen. Natürlich bleiben meine Blicke auch an Dingen hängen, die nicht auf meinem Einkaufszettel stehen. Zuerst überlege ich „Brauche ich das wirklich?“ Wenn „NEIN“ lege ich den Gegenstand sofort zurück ins Regal. Bei „JA“ sehe ich mir die Verpackung und das Material an. „Kann ich das guten Gewissens kaufen?“ Das ist meistens schwerer zu beantworten … dafür bei „NEIN“ sehr eindeutig. Die Ware kommt zurück ins Regal. Bei „JA“ oder …

Wenn liebe Kollegen in Rente gehen … ja was kann man da schenken?!

Die Frage kennt wohl jeder Berufstätige …
Wenn liebe Kollegen in Rente gehen … ja was kann man da schenken?!

Wird ein Geldbetrag gesammelt, ist immer die Frage „Wieviel soll man geben?“
Von dem Betrag wird dann oft ein Gutschein gekauft, mit dem der in den Ruhestand Gehende
sich etwas Besonderes gönnen soll …
So ein Gutschein ist schon etwas Schönes … doch in unserem Fall, suchten wir nach etwas individuellen.

Wir wollten etwas Kreatives schenken, an dem Geschenk sollte sich jede Kollegin beteiligen können und das Geschenk sollte eine bunte Mischung zum Thema Ruhestand sein.





So, jetzt seid ihr sicher gespannt was uns dazu eingefallen ist …

Wir haben ein Glas mit Deckel gekauft.
Dieses wurde von den Teammitgliedern gefüllt …
Die Vorgaben waren folgende:

·das Hobby unserer Kollegin „Golf“
·der Wohnort unserer Kollegin
·Ideen zur Freizeitgestaltung
Die Kolleginnen hatten eine Woche Zeit etwas zu bringen und in das Glas zu legen.




Eine tolle bunte Mischung ist so entstanden:
·Gutschein für die Lieblingse…

Wie du mit „Nein, Danke“ die Umwelt schützt

#Werbung für Höflichkeit, für Verzicht und  für das Buch „Zero Waste Für Einsteiger“
Letztes Wochenende stellte ich in einer Facebook-Gruppe eine Anfrage bezüglich unserem Wohnmobil. Es ging um die Besteckschublade. Die hat das Problem dass sie sich in feines Plastik-Granulat auflöst. Bevor ich einen Schrott kaufe, wollte ich die Erfahrungen der Gruppe nutzen. Anstatt hilfreiche Antworten zu erhalten kamen Kommentare wie „Schau doch selber bei Amazon“, „Meine Eltern haben mir beigebracht mein Hirn einzuschalten, bevor ich andere Menschen frage“ und „Das Problem haben wir nicht, wir verwenden Einweggeschirr aus Plastik!“
Ich weiß nicht über was ich mehr schockiert war …
Über die unhöflichen Antworten oder darüber, dass es tatsächlich Menschen gibt, die aus Bequemlichkeit Massen an Plastikabfall produzieren.
Für mich ist jedenfalls Höflichkeit schon immer wichtig gewesen. „Ja, Bitte“ und Nein, Danke“ sind für mich selbstverständlich.
Genauso wie es für mich immer selbstverständlicher wird bewusst…

Rosenküchle ... so schön altmodisch ...

#Werbung für den Flohmarkt besuch,  weil man dort so schöne alte Dinge finden kann  wie ein altes "Rosenküchle-Eisen"
Im Sommer fand ich durch Zufall ein "Rosenküchle-Eisen" ...
Das heißt ich fand so ein Ding ... was ich schon öfters gesehen habe, aber nicht wusste  was das genau ist.




Doch dieses Mal wusste die Verkäufern wie es geht und hat es mir genau erklärt ...

Man nehme:

150 g Mehl 1 Tasse Milch
1  Ei
1 Tüte Vanillinzucker
35g Zucker
1 Prise Salz  
Palmfett
Puderzucker

Mehl, Milch, Ei, Vanillinzucker und Salz miteinander verrühren, den Teig 
eine Stunde ruhen lassen .

Das Fett erhitzen, dann das Eisen eintauchen.
Nun das heiße Eisen halb in den Teig tauchen, dann schnell zurück ins heiße Fett 
zum Ausbacken geben. Vorsichtig den Teig mit Hilfe eines Schaschlik-Hölzchen lösen.
Dauer nach Gefühl, das Gebäck soll goldgelb werden.

Zum Auskühlen auf Küchenpapier legen, evtl. mit Puderzucker bestäuben und servieren.





Die Rosenküchle sehen nicht nur super schön aus ...
Sie schmecken …