Sonntag, 28. Februar 2016

Sugar Stories




Die schönsten Geschichten schreibt das Leben … so heißt es …

Im vergangen Jahr gingen mein Sohn und ich auf einen Stadtteil-Flohmarkt …
Auf den Weg dorthin fragte ich ihn, was er am liebsten finden würde …

Er sagte „einen Hockeyschläger“ …

Glaubt es oder glaubt es nicht …
Am ersten Stand lag das gewünschte Teil …

Ansonsten war der Flohmarkt ein Flop.

Als wir mit dem Auto auf dem Heimweg waren, sagte mein Sohn „Mama jetzt hast du gar nichts für dich gefunden. Schau da gibt es auch noch einen Verkauf, lass uns noch den anschauen …“

Wir suchten einen Parkplatz und gingen in der Dämmerung in einen Hinterhofgarten. Dort lagen einige Glasschalen die meinen Blick auf sich lenkten. Beim näherem Betrachten gefielen sie mir aber nicht … aber HALT was lag da in der Schale?
Ein Pandora-Armband!
Als ich nach dem Preis fragte, war es so unschlagbar billig … ich musste es einfach kaufen …

„Siehst du, jetzt hast du auch was gefunden“ sagte mein Sohn glücklich, denn meine Freude über das Fundstück war ihm an diesem Tag besonders wichtig …

Das ist eine „Sugar Storie“ aus meinem Leben …





Süße Momente gönne ich meinen Lieben auch gerne mit einer kleinen Leckerei …
Im TOPP-Verlag habe ich mir das Buch „Sugar Stories“ der ehemaligen Bloggerin Michelle Thaler, ausgesucht.

Getestet habe ich das Rezept „Cookies & Cream-Himbeer-Popsicles“.






Das Rezept hat mich angesprochen, weil wir selber immer Himbeereis machen … Sehr ähnlich wie in dem Buch beschrieben …
Der Clou an diesem Rezept sind kleingeschnittene Oreo-Kekse im Eis …
HAMMER … warum bin ich nicht schon früher auf die Idee gekommen?!
Schmeckt das LECKER …

Ich werde sicherlich noch weitere Köstlichkeiten aus dem Buch backen …




Meine Highlights auf der "To-do-Liste" sind:

  • Salted-Caramel-Popcorn-Torte
  • Schoko-Cupcakes mit Kartoffelchips & Karamell
  • Himbeer-Ombre-Torte
  • Schoko-Bananentorte
  • Cherry Cookie Cups
  • Kirsch-Cupcakes nach Schwarzwälder Art
HIER gibt es die Möglichkeit einen BLICK in das Buch zu werfen ...

Zum Schluss habe ich noch einen kleinen Tipp für euch ...





Die Sammelarmbänder von Pandora, Trollbeads, Thomas Sabo oder ähnliches kosten viel Geld …
Ich besitze ein paar silberne Perlen von diesen Firmen.

Damit das Armband voll ist und immer wieder anders aussieht, kaufte ich mir im Perlenladen große Perlen für 1 € das Stück …
Sie machen sich genauso gut wie die „teuren“ Perlen …
Ach ja … und übrigens …
Perlen findet man auch auf Flohmärkten …
So ein Armband muss also nicht unbedingt teuer sein …


Bis bald,
liebe Grüße,
Jutta

Sonntag, 21. Februar 2016

„O“ … wie ... ja ist denn schon bald „Ostern“ ...




Heute habe ich ein Karotten-Kuchen-Rezept und eine kleine Idee wie man aus einem Herz-Motivstanzer und einem Blumen-Motivstanzer eine Karotte blitzschnell herstellen kann …




Wir essen sehr gerne Karotten-Kuchen …
Die Besten habe ich bisher in Schweden gegessen …

Ich mag es sehr gerne, wenn eine leckere Creme oben auf dem Kuchen ist.

Angst vor Kalorien habe ich dabei nicht …





Mir ist der Geschmack wichtig und so einen Kuchen esse ich sowieso nicht alleine … hahaha … so werden die Kalorien an alle geteilt ;-)

Das heutige Rezept hat im Teig KEIN Fett … dafür aber eine reichhaltige Buttercreme als Hülle …

Nur mal so schon vorweg als wichtige Information …

So kann jeder selber entscheiden wie er seinen Kuchen essen mag …
ob mit Buttercreme oder ohne …
Der Kuchen schmeckt jedenfalls auch ohne …



Karottenkuchen mit Mandeln

500g große Karotten
50g Marzipanrohmasse
6 Eier
Salz
150g Zucker
Etwas Zimt
80g Mehl
300g gemahlene Mandeln
2 TL Backpulver
100g Schokoladentropfen


Möhren schälen und grob raspeln.
Den Backofen auf 180° Ober- und Unterhitze vorheizen.

Die Eier trennen.
Das Eiweiß mit einer Prise Salz und 150g Zucker steif schlagen.
Das Eigelb mit dem zerbröselten Marzipan verrühren.
Mandeln, Mehl, Zimt und Backpulver mischen und unter die Eier-Marzipanmasse rühren.
Das Eiweiß und die Schokoladentropfen unterheben.

Den Teig in eine Springform geben und ca. 50 Minuten backen.


150ml Milch
1 Päckchen Vanillezucker
1EL Vanillepuddingpulver
150g g Butter, davon 50g kalt in Würfeln
1 EL Puderzucker

Inzwischen das Puddingpulver mit dem Vanillezucker mischen und die Milch erhitzen
und das angerührte Pulver dazugeben.
Die Creme kurz aufkochen, damit sie eingedickt ist.
Anschließend die 50g Butterwürfel unterrühren.

Die Creme abkühlen lassen … dabei ab und zu umrühren, damit keine Haut entsteht.

Wenn der Kuchen aus der Form genommen und abgekühlt ist, kann die Creme fertig gestellt werden …

Dazu die restliche Butter (Zimmertemperatur) und den Puderzucker unter die Puddingcreme rühren.
Die so entstandene Buttercreme auf dem Kuchen verteilen.

Den Kuchen bis zum Verzehr kalt stellen.




Mein Kuchen wurde mit einer Oster-Girlande verschönert …

Dafür wurde aus orangen Papierresten mit dem Herz-Motivstanzer - Herzen ausgestanzt. Das Herz wird in der Mitte auseinander geschnitten, so entstehen zwei Karotten.





Mit der Hilfe eines kleinen Blumen-Motivstanzer und grünen Papier, bekommen
die Karotten noch etwas Karottenkraut   ;-)

Aus altem Notenpapier habe ich ein Paar Labels ausgestanzt.





Diese wurden auf ein Geschenkband beidseitig aufgeklebt und an zwei Holz-Schaschlik-Spieße gebunden …

Fertig ist die schnelle Deko …

Bis bald
liebe Grüße,
Jutta


Sonntag, 14. Februar 2016

Und wer liebt mich?




Zugegeben die heutige Überschrift ist irgendwie doof …
Und doch ist sie für mich heute am Valentinstag richtig …

Denn ich liebe mich … klingt auch doof?! …
Na gut … dann … ich mag mich so wie ich bin!

Mit meinen 52 Jahren habe ich einige Höhen und Tiefen in meinem Leben erfahren.
Dazu gehörten auch Kränkungen wie „das schaffst du nicht“ oder das kannst du nicht“ …

Und doch bin ich begeistert, wie ich mich entwickelt habe …
Grins … da spricht die Erzieherin in mir …

Ich bin zufrieden mit meinem Leben, meiner Familie, meinem Beruf und … mit mir …




Ja … ich habe eine soziale Ader, die mich immer auf die Anderen schauen lässt und die überprüft, ob es den Menschen in meinem Umfeld gut geht.

Ob ich sie unterstützen kann, damit es ihnen gut geht …






Nur wisst ihr, wen ich dabei in der Vergangenheit oft vergessen oder auf wen ich dabei keine Rücksicht genommen habe?!

Auf mich!!!

Im vergangen Jahr habe ich aber etwas gelernt, was mich sicher für meine weiteres Leben prägt.

Eine Erkenntnis sozusagen …

Ich kann nur dann für andere da sein, wenn es mir gut geht!!!
Denn nur dann habe ich dir Kraft, anderen zu helfen!

Früher habe ich oft gejammert, wie „fertig“ ich bin und überlegt, ob ich schon an der Grenze zu Burnout stehe …

Nach der Erkrankung meiner Mutter kann ich darüber nur lachen …

Ich habe ungeahnte Kräfte entwickelt, habe rigoros Ballast, in Form von „Unnötigem“,
abgeworfen und mich nur auf das Wesentliche konzentriert …





Das war meine Familie, meine Freunde und ICH …

Alles andere wurde nebensächlich …

Irgendwelche Berge, die nach Arbeit schreien, sobald man sie anschaut, habe ich sortiert, priorisiert und dann so schnell wie möglich erledigt …

Denn vorher hat mich alleine der Anblick des Unerledigten gestresst …

Passend zu meiner Einstellung, spielte das Radio im vergangenen Jahr oft das Lied von Silbermond:

„Leichtes Gepäck“ … HIER ist der TEXT ...

Ich kann euch alle nur ermutigen „weg mit allem Unnötigen und Unerledigten“ und den Blick auf das Wesentliche lenken …

Nämlich auf euch selbst.

Macht euch selbst eine Freude am Valentinstag.




Auf den heutigen Fotos seht ihr übrigens meine neue Handytasche und einen passenden Schlüsselanhänger …

Den kleinen „Stern-Knopf“ habe ich vor lange Zeit gewonnen.

Immer habe ich ihn aufgehoben und wollte ihn für etwas Besonderes verwenden …

Jetzt ziert er meine neue Handyhülle und ich kann mich jeden Tag daran erfreuen und muss nicht immer denken „stimmt – damit wollte ich doch was machen“ …



Bis bald
liebe Grüße,
Jutta


Sonntag, 7. Februar 2016

Zauberhaften Backideen



Kaum hat das neue Jahr angefangen … da träumen wir schon vom Urlaub …

Stimmt … eigentlich sind es nur wenige Wochen seit der Weihnachtsurlaub vorbei ist und doch träumen wir schon von den nächsten Ferien …
Liegt es daran, dass wir so eine schöne entspannte Zeit hatten?

Jetzt hat uns auf jeden Fall der Alltag wieder.

Jeden Tag Arbeit, Schule, Kochen, Besorgungen machen und dabei kaum Zeit für uns und
für schöne Dinge …
Nur an den Wochenenden ist es wieder da … das Gefühl von Zeit für sich und seine Lieben …

Am Sonntag fällt bei uns oft wegen dem späten Frühstück das Mittagessen aus.
Dafür gibt es um ca. 14:00 Uhr Kaffee und Kuchen …





Seit Wochen liegt mir mein Sohn nun schon mit folgendem Satz in den Ohren:

„ Kannst du dich noch an die tollen Cupcakes in NY erinnern …?
Solche würde ich mal gerne wieder essen.
Kannst du die nicht mal backen?!“







Oh ja … ich kann mich noch an die tolle Bäckerei erinnern und an die Cupcakes in vielen verschieden Sorten …

Eine sah toller und farbenfroher als die andere aus …
Mag ich so was?! … Na ja … eigentlich nicht …

Oft ist mir dieses Gebäck zu kalorienhaltig …

Aber egal … ich wollte einfach mal Wunscherfüller sein …

Und als ich im Buch „Zauberhafte Backideen“ das Rezept der „Pistanzien-Limetten-Cupcakes“ entdeckte … war mir klar …
DIE müssen es sein …




Beim Teig habe ich mich streng an die Zutaten gehalten.

Bei der Creme, habe ich etwas weniger hergestellt.
Das lag daran, dass ich den Frischkäse in einer 175g Packung gekauft hatte … grrrrrrr …

Zwei Fehler sind mir dann bei der Zubereitung passiert:

Die Butter war zu kalt … und ich habe zu viel Limettensaft genommen!!!
Dadurch war die Creme zuerst nicht schön glatt … sondern körnig …

Mit dem Pürierstab habe ich die Butterkörnchen dann „unsichtbar“ bekommen …
insgesamt war meine Creme etwas zu weich …
Und nicht so perfekt wie in New York …

Aber … jetzt kommt das große ABER … geschmeckt haben sie gigantisch gut.

Der Teig war saftig, schmeckte gut nach den Pistazien und die Creme passte hervorragend …

Sohn und Mann waren glücklich …

Und meine Mutter die noch niemals in New York war und zuerst sehr skeptisch die grüne Creme beäugte, sagte mehrmals wie gut es ihr schmeckt …




Das Buch „Zauberhafte Backideen“ habe ich vor einem Jahr das erste Mal gesehen.
Seit dem ging es mir nicht aus dem Kopf …

Als ich mir jetzt beim südwest-verlag ein Buch aussuchen konnte, viel meine Wahl
sofort auf dieses schöne Buch …

Denn es ist wieder die Art von Büchern die ich LIEBE …

79 tolle Rezepte und Fotos … UND … Bastelbögen mit schönen Etiketten und Schachteln …
Ein tolles Buch hat da das Aurora Backteam zusammen gestellt ...




Nicht das ich eine einzige aus dem Buch raustrennen würde …
NIEMALS das bringe ich nicht übers Herz – da bin ich eigen …
aber als Kopiervorlagen sind sie der Hit …!

Übrigens kostet das Buch nur noch 9,99 € statt 19,99€ …

Ich finde bei dem Preis, kann man es auch gut einfach mal so verschenken …


Bis bald
liebe Grüße,
Jutta