Direkt zum Hauptbereich

Die eigene Stadt neu entdecken … Tipps für München Haidhausen #Werbung




Vergangenes Wochenende habe ich München neu entdeckt …

Zugegeben, München ist mit seinen über 1,5 Millionen Einwohnern eine große Stadt,
die drittgrößte Deutschlands ...
In manche Stadtteile komme ich öfter und in andere wieder weniger …

Haidhausen liegt im Osten von München, das ist von meinem Stadtteil eine gute
halbe Stunde entfernt.






In Haidhausen (nähe des Gasteig) befindet sich das wunderschöne Café „White Rabbit´s Room“.
Das Café wird im neuen Buch „Sugar Girls“ von Callwey vorgestellt …
Für mich ein Grund, mal wieder in das schnuckelige Café zu gehen.

Gegönnt habe ich mir ein Omelett, ein Lachs-Bagel und eine gigantisch köstliche Mango-Mascarpone-Torte.

Und was macht man anschließend so gut gestärkt mit einer lieben Freundin an seiner Seite?!

Na klar … „shoppen“ gehen … einfach mal was Neues entdecken.

So machten wir uns auf quer, über den Weißenburger Platz, auf den Weg.






Gleich in der Weißenburger Straße 26 entdeckten wir neben einem BUTLERS das „Kochhaus Haidhausen“ … ohne Witz … ein begehbares Rezeptbuch …!!!

An frei stehenden Tischen voller frischer Zutaten finden die Kunden alles, was sie zu einem bestimmten Gericht brauchen. Gegliedert nach Vorspeisen, Hauptspeisen und Nachspeisen, für jeweils zwei, vier oder mehr Personen ist das Kochhaus vor allem ein Ort des Genusses und der Inspiration.“

Neben frischen Lebensmitteln, Rezepten und einem Imbiss, gibt es wunderschöne Küchenaccessoires …






Als nächstes entdeckten wir „kosys“ … mein zweites Wohnzimmer!
In der Pariser Straße 50.

„Ich habe Freude am Verwöhnen mit Liebe zum Detail. Für mich ist es am Schönsten, wenn der Gast entspannt und zufrieden mein Café verlässt.
Er hat sich zu Hause gefühlt, seine individuellen Wünsche, Bedürfnisse, Feinschmeckereien sind erfüllt – er und ich sind wunschlos glücklich.“
Daniela Kositza  -  Inhaberin

Daniela hat uns gleich mit ihrer sympathischen Art überzeugt …
Sie gab uns einen Stadtplan für Haidhausen „auch dein Viertel braucht liebe N°2“,
mit auf den weiteren Weg …





So entdeckten wir noch einen tollen Papierladen … „KOKOLORES“ in der Wörthstraße 8

Armbänder, Bikecaps, Clips, Daumenkinos, Erdnussradierer, Fingermonster, Geburtstagskerzen, Happy-Birthday-Girlanden, Inspiration, Jojos, Küchentücher, Lobkärtchen, Magic Garden, Notizbücher, Origamipapier, Papierballons, Quallenfinger, Roboter, Stempelkästen, Täschchen, Unfug, Vogelpfeiferl, Weihnachtsschmuck, X, Y, Zungentatoos


Anschließend ging es zu „Kochgut“ Max-Weber-Platz 8a – Eingang Schloßstraße.

Das kleinste Küchenkaufhaus in München seit 1981 – eine Institution in Haidhausen.
Auf engstem Raum findet man alles was Kochen schöner und leichter macht. Kochgeräte, Küchenhelfer, Textilien, Gläser, Geschirr, Besteck, Messer, Kerzen, Bürsten und Servietten. Vom Kochlöffel bis zur Flotten Lotte, von der Schürze bis zum handgeschmiedeten Messer, vom Wasserglas bis zum feinsten Porzellan ein qualitativ hochwertiges und besonderes Sortiment. Liebevoll und sorgfältig ausgesucht. Höchste Priorität gilt dem Küchenwerkzeug.

Nach so viel Shopping waren wir glücklich „müde“ und landeten … ratet mal wo? …






Im „Little Rabbit´s Room" … schräg gegenüber vom Livingroom …

Das ist der kleine „Hasenbruder“ am Wienerplatz.






An dieser Stelle möchte ich mich sehr herzliche beim Callwey Verlag für das wunderschöne Buch „Sugar Girls“ bedanken …

Ein Buch, das mich von der ersten bis zur letzten Seite überzeugt hat …





20 Frauen und ihr Traum vom Café werden vorgestellt …
Zum Beispiel in Wien das Café „Pure Living Bakery, in Dortmund „Kieztörtchen“,
in Schafstedt das Café „Kerzenhof“ oder in Berlin das „Café Eliza“ …

Mit tollen Fotos, kreativen Ideen, leckeren Rezepten werden die Cafés vorgestellt …

Interessant finde ich in dem Buch „Sugar Girls“, die „kleine Starthilfe für Existenzgründer“
mit vielen praktischen Tipps der Café-Besitzerinnen …

Das Buch lockte mich in einen Stadtteil, dem ich in den letzten Jahren viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt habe! Es hat mich Haidhausen neu entdecken lassen!


Bis bald,
herzliche Grüße,
Jutta


Beliebte Posts aus diesem Blog

Wenn liebe Kollegen in Rente gehen … ja was kann man da schenken?!

Die Frage kennt wohl jeder Berufstätige …
Wenn liebe Kollegen in Rente gehen … ja was kann man da schenken?!

Wird ein Geldbetrag gesammelt, ist immer die Frage „Wieviel soll man geben?“
Von dem Betrag wird dann oft ein Gutschein gekauft, mit dem der in den Ruhestand Gehende
sich etwas Besonderes gönnen soll …
So ein Gutschein ist schon etwas Schönes … doch in unserem Fall, suchten wir nach etwas individuellen.

Wir wollten etwas Kreatives schenken, an dem Geschenk sollte sich jede Kollegin beteiligen können und das Geschenk sollte eine bunte Mischung zum Thema Ruhestand sein.





So, jetzt seid ihr sicher gespannt was uns dazu eingefallen ist …

Wir haben ein Glas mit Deckel gekauft.
Dieses wurde von den Teammitgliedern gefüllt …
Die Vorgaben waren folgende:

·das Hobby unserer Kollegin „Golf“
·der Wohnort unserer Kollegin
·Ideen zur Freizeitgestaltung
Die Kolleginnen hatten eine Woche Zeit etwas zu bringen und in das Glas zu legen.




Eine tolle bunte Mischung ist so entstanden:
·Gutschein für die Lieblingse…

DIY ... Kresse-Osterhasen

Um es mal wieder gleich vorweg zu sagen: "Ich hasse es mit Toilettenpapierrollen zu basteln!"
Diese grauen Pappröhren gehören von Anfang an zu meinem Beruf als Erzieherin ...
Das Geld ist in den Kita´s knapp, also versuchen wir mit so günstigen Material wie möglich, die Kreativität der Kinder anzuregen. Upcycling ist ja schön und gut ... doch um etwas schönes daraus herzustellen, braucht man trotzdem Geld für anständige Kleber, Farben und Bastelmaterial ... Das Betteln bei den Eltern nach Spiel- und Beschäftigungsgeld, empfinde ich als lästig. Viel lieber hätte ich einen bestimmten Betrag vom Träger der Einrichtung, monatlich auf das Kindergartenkonto überwiesen. Das nur so am Rande bemerkt ...



Doch jetzt zur DIY ... Kresse-Osterhasen ...
Ich habe zwei Ohren aus dem oberen Teil der Toilettenpapierrollen geschnitten. Der untere Teil wurde mit vier ca. 3 cm langen Schnitten unterteilt, damit vier gleich große Seiten für den Boden entstehen. Diese dann wie bei einer Schachtel zusammen…

Eine Party am See ...

Eine Party am See sollte es in diesem Jahr für unser Geburtstagskind sein.

Denn wenn man ein Teenie ist, weiß man genau was man will ... und Eltern Bespaßung 
ist absolut out ...!!!

Okay ich habe verstanden ... seufz ...




Der Kompromiss war ein Begrüßungs "sweet-table" Zuhause ... 

Geschenke auspacken ...man will ja nicht alles mit an den See und dann wieder mit nach Hause schleppen ...
Und dann ab an den See ...

Beim "sweet-table" gab es die Lieblingstorte und die gewünschten Schoko-Brownies ... 
und ein paar Süßigkeiten. Die gehören doch auch bei Teenies dazu ... oder?! 


Im vergangen Jahr gab es überall Zuckerschiffchen zu kaufen.  Diese wollte ich unbedingt haben ... was bin ich die halbe Stadt danach ab gerannt?
Mit dem Ergebnis, dass es die Dinger nirgends gab ...

Doch in meinen inneren Auge sah ich sie immer ... blauen Fondant auf Schokoladen-Doppelkeksen ... und dann so ein kleines Schiffchen drauf ... das wäre doch niedlich ...

Aber wie gesagt ich hatte Pech ... nirgends…