Direkt zum Hauptbereich

Effektiv, umweltschonend – so macht man nachhaltig den Frühjahrsputz …

#Werbung für weniger Plastikmüll durch selbstgemachte Putzmittel 
die herrlich erfrischend duften und 
für das Buch „Putzen ganz natürlich“ aus dem Dorling Kindersley – Verlag.

Okay Mädels und Jungs … es ist Zeit über ein nicht so schönes Thema zu reden …!!!
„Frühjahrsputz“
Ich fürchte jeden trifft das irgendwann …
Denn auch wenn dein Haushalt überwiegend tipptopp ist.
Die Frühjahrssonne zeigt dir in deinem Zuhause die Ecken, wo es eben noch nicht so perfekt ist.

In meiner Küche und im Keller stapeln sich die Putzmittel.
Es gibt Fensterreiniger, WC-Reiniger, Badezimmerreiniger, Bodenputzmittel für den Parkett oder für die Fließen,
Chlor, Teppichschaum, Spülmittel und dazu noch sämtliche Waschpulver.
Erschreckend ist, dass die meisten Putzmittel in Plastik verpackt sind.

Genau da sind wir bei meinem Lieblingsthema „Plastik reduzieren“.

Gelungen ist mir das bereits bei Joghurt … Joghurtbecher haben wir schon fast 10 Monate nicht mehr gekauft J
Spülmaschinentabs gibt es in unserem Haushalt nur noch ohne Plastikfolie , denn da gibt es inzwischen zum Glück viele Hersteller.
Flüssige Seife kaufen wir nur noch im großen Nachfüllbeutel, dass spart sehr viel Plastikverpackung …




So … bevor euch weitere Aufzählungen langweilen, erzähle ich von meiner neusten Errungenschaft … die sooooo genial ist.
Ich habe ein neues Lieblingsbuch.
Erhalten habe ich es aus dem Dorling Kindersley – Verlag.
Es heißt „Putzen ganz natürlich“.


Dieses Buch ist so ästhetisch schön gestaltet … ein wahrer Augenschmaus.
Hier ein paar Beispiele, damit ihr versteht was ich damit meine:




Auf der linken Seite findet ihr immer die Rezepte zur Herstellung des Putzmittels,
Auf der rechten Seite steht die Zubereitung mit der Zeit der Vorbereitung, die Haltbarkeit und in welchem Behälter man das hergestellte Putzmittel aufbewahren sollte.



Natürlich habe ich noch nicht alle Rezepte ausprobiert, aber ich habe schon ein Lieblingsputzmittel.
Es ist das Scheuermittel für die Spüle.
Ich gestehe, dass ich gekaufte neutrale Seife, anstelle von selbst hergestellten Spülmittel verwendet habe.
Zusammen mit Natron und Zitronenöl … ist das einfach GENIAL!!!
So einfach, schnell und gut riechend habe ich die Spüle noch nie sauber bekommen.
Habe sogar für euch extra die vorher und nachher Fotos gemacht.




Reinigungsmittel aus natürlichen Zutaten selbst herzustellen bietet viele Vorteile.
Es ist nicht nur billiger, sondern auch besser für die Umwelt.
Wenn man selber die Reinigungsmittel herstellt, kennt man die Inhaltsstoffe.
Das Allergie-Risiko ist dadurch wesentlich geringer.
Spezielle Reiniger sind oft sehr teuer, werden sehr selten gebraucht und sind oft beim nächsten Bedarf nicht mehr verwendbar, weil sie zu lange ungenutzt im Regal standen.

Wenn ich euch jetzt neugierig auf das Buch „Putzen ganz natürlich“ gemacht habe.
Dann ist HIER der Link zum Buch auf der Verlagsseite.


Während sich unser Sohn mit der Aktion „Fridays for Future“ für die Umwelt einsetzt, was ich übrigens ganz KLASSE finde, versuche ich ein gutes Vorbild in Punkto Umweltschutz zu sein.
Ich habe noch viel zu lernen … und teile gerne meine Erfahrungen mit euch hier auf diesem Blog.

Freue mich schon sehr auf eure Kommentare und stelle die Frage "Was ist euer bester umweltschonender Tipp?" …

Bis bald
herzliche Grüße,
Jutta

Kommentare

  1. Liebe Jutta,
    hui mit deiner letzten Frage bringst mich gleich mal kräftig zum Überlegen, mein bester Tipp??? Mhhh, ich denke, dass man sehr viel Abfall und Plastikmüll einspart, wenn man selber aus frischen Zutaten kocht, in meinem Vorratsschrank findet man, ich würde behaupten keine Fertigprodukte - außer der Brühe, und die ist mir schon längern ein Dorn im Auge.
    Ich habe Schmierseife als natürlichstes aller käuflichen Putzmittel im Schrank, selbst hergestellt habe ich noch nie.
    Ich werde gleich mal nach dem Buch Ausschau halten und meine Chemiekollegin wird sich bestimmt amüsieren, bei all den Formeln :O)
    Zur Aktion der Schüler stehe ich natürlich zweigespalten da ;O)
    Allerliebste
    Grüße
    Gabi

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebe Gabi,
      ich gestehe, dass es bei mir durchaus Fertigprodukte in der Küche gibt.
      Aaaaaaaaaaaaber ... auch da lerne ich.
      Habe letzte Woche im Drogeriemarkt Bio-Nudeln in Papiertüten verpackt gekauft, die super lecker schmecken.
      Ja ... das sind kleine Schritte ... aber besser als KEINE Schritte.

      Löschen
  2. Hallo Jutta!
    Zum Glück ist der Frühjahrsputz in diesem Jahr schon erledigt! Ich brauche seit Jahren keine Spezialputzmittel mehr und verwende Natron, Zitrone und Co. Martina Görnemann hat mich vor vielen Jahren inspiriert und es klappt super! Den Trick zum Silberreinigen kenne ich schon von meiner Oma! Mein Silberbesteck bekommt regelmäßig ein Salz-Alu-Bad! Das klappt ganz prima!
    Ich wünsche Dir noch einen schönen Abend!
    Liebe Grüße Ulla

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ja ... liebe Ulla,
      Martina steht total auf Natron, und da hat sie Recht!
      Jetzt ist nur die Frage, wo man das bei uns in größeren Mengen kaufen kann?

      Löschen

Kommentar veröffentlichen

Mit der Nutzung dieses Formulars erklärst du dich mit der Speicherung und Verarbeitung deiner Daten durch diese Webseite einverstanden. Mehr Informationen findest du in der Datenschutzbelehrung, *

Wenn du auf meinem Blog kommentierst, werden die von dir eingegebenen Formulardaten (und unter Umständen auch weitere personenbezogene Daten, wie z. B. deine IP-Adresse) an Google-Server übermittelt. Mehr Infos dazu findest du HIER in meiner Datenschutzerklärung:
https://designbygutschi.blogspot.de/p/blog-page.html
und in der Datenschutzerklärung von Google.

 

DIY ... Kresse-Osterhasen

Um es mal wieder gleich vorweg zu sagen: "Ich hasse es mit Toilettenpapierrollen zu basteln!"
Diese grauen Pappröhren gehören von Anfang an zu meinem Beruf als Erzieherin ...
Das Geld ist in den Kita´s knapp, also versuchen wir mit so günstigen Material wie möglich, die Kreativität der Kinder anzuregen. Upcycling ist ja schön und gut ... doch um etwas schönes daraus herzustellen, braucht man trotzdem Geld für anständige Kleber, Farben und Bastelmaterial ... Das Betteln bei den Eltern nach Spiel- und Beschäftigungsgeld, empfinde ich als lästig. Viel lieber hätte ich einen bestimmten Betrag vom Träger der Einrichtung, monatlich auf das Kindergartenkonto überwiesen. Das nur so am Rande bemerkt ...



Doch jetzt zur DIY ... Kresse-Osterhasen ...
Ich habe zwei Ohren aus dem oberen Teil der Toilettenpapierrollen geschnitten. Der untere Teil wurde mit vier ca. 3 cm langen Schnitten unterteilt, damit vier gleich große Seiten für den Boden entstehen. Diese dann wie bei einer Schachtel zusammen…

Schöner Shoppen – meine neue Häkeltasche

#Werbung für Wolle vom Flohmarkt und  meine gehäkelte Einkaufstasche
Schon als ich auf Pinterest das Foto der Häkeltasche sah, wusste ich sofort … die will ich auch! Zum Glück habe ich immer Wolle in meinem Wollkorb. Die meisten Wollknäul kaufe ich übrigens auf dem Flohmarkt. Dort finde ich oft wunderschöne Wolle in tollen Farben und Materialien. Ich kaufe sie ohne eine bestimmtes Projekt im Kopf zu haben. Die 6 Wollknäuel habe ich für nur 6 Euro erstanden, im Laden hätte ich dafür über 30 Euro gezahlt.



Wenn ich meine fertige Tasche so ansehe, denke ich an die vielen Abende an denen ich zur Entspannung gehäkelt habe. Meine Finger brauchen einfach eine Beschäftigung. Häkeln und Stricken sind für mich Entspannungsübungen – mein abendliches Yoga für die Finger. Ich genieße die monotone Arbeit und freue mich über jede fertige Reihe.

Die Tasche hat einen bunten Boden und bunte Henkel. Sie ist so individuell schon alleine von der Optik her. Ich liebe schöne Einkaufstaschen und habe immer eine in der H…

Gebraucht kaufen … warum eigentlich? Sechs unschlagbare Gründe

#Werbung für gebraucht gekaufte Eierbecher von Rosenthal,  für weniger Schadstoffe und  für einen gefüllten Geldbeutel für neue Hobbys
Also … eigentlich bin ich ja eher am reduzieren meines Haushalts, wie die meisten meiner Leserinnen und Leser ja bereits wissen. Denn darüber habe ich hier auf dem Blog einiger Posts zu diesem Thema geschrieben. Wie zum Beispiel HIER diesen.
Und wie sieht es aus, wenn ich doch mal was kaufe ...?



Nun … ich überlege sehr genau,  ob ich den Gegenstand wirklich benötige. Dabei achte ich sehr auf das Material und die Wertigkeit. Für was und wie lange ich denke,  dass ich den Gegenstand benutzen werde und ob die Freude daran von Dauer ist.

Sehr gerne kaufe ich auf Flohmärkten und in Gebrauchtwarenläden ein. Hier die Gründe:
♡- Gebrauchte Gegenstände sind meistens schadstoffärmer,
     weil viele Giftstoffe im Laufe der Zeit verdunsten ♡- Weniger Energie verbrauch, da nicht ständig neue Dinge
     produziert werden müssen ♡- Müll wird reduziert ♡- Die Verkäufer freuen sich, …

Wenn liebe Kollegen in Rente gehen … ja was kann man da schenken?!

Die Frage kennt wohl jeder Berufstätige …
Wenn liebe Kollegen in Rente gehen … ja was kann man da schenken?!

Wird ein Geldbetrag gesammelt, ist immer die Frage „Wieviel soll man geben?“
Von dem Betrag wird dann oft ein Gutschein gekauft, mit dem der in den Ruhestand Gehende
sich etwas Besonderes gönnen soll …
So ein Gutschein ist schon etwas Schönes … doch in unserem Fall, suchten wir nach etwas individuellen.

Wir wollten etwas Kreatives schenken, an dem Geschenk sollte sich jede Kollegin beteiligen können und das Geschenk sollte eine bunte Mischung zum Thema Ruhestand sein.





So, jetzt seid ihr sicher gespannt was uns dazu eingefallen ist …

Wir haben ein Glas mit Deckel gekauft.
Dieses wurde von den Teammitgliedern gefüllt …
Die Vorgaben waren folgende:

·das Hobby unserer Kollegin „Golf“
·der Wohnort unserer Kollegin
·Ideen zur Freizeitgestaltung
Die Kolleginnen hatten eine Woche Zeit etwas zu bringen und in das Glas zu legen.




Eine tolle bunte Mischung ist so entstanden:
·Gutschein für die Lieblingse…

Rosenküchle ... so schön altmodisch ...

#Werbung für den Flohmarkt besuch,  weil man dort so schöne alte Dinge finden kann  wie ein altes "Rosenküchle-Eisen"
Im Sommer fand ich durch Zufall ein "Rosenküchle-Eisen" ...
Das heißt ich fand so ein Ding ... was ich schon öfters gesehen habe, aber nicht wusste  was das genau ist.




Doch dieses Mal wusste die Verkäufern wie es geht und hat es mir genau erklärt ...

Man nehme:

150 g Mehl 1 Tasse Milch
1  Ei
1 Tüte Vanillinzucker
35g Zucker
1 Prise Salz  
Palmfett
Puderzucker

Mehl, Milch, Ei, Vanillinzucker und Salz miteinander verrühren, den Teig 
eine Stunde ruhen lassen .

Das Fett erhitzen, dann das Eisen eintauchen.
Nun das heiße Eisen halb in den Teig tauchen, dann schnell zurück ins heiße Fett 
zum Ausbacken geben. Vorsichtig den Teig mit Hilfe eines Schaschlik-Hölzchen lösen.
Dauer nach Gefühl, das Gebäck soll goldgelb werden.

Zum Auskühlen auf Küchenpapier legen, evtl. mit Puderzucker bestäuben und servieren.





Die Rosenküchle sehen nicht nur super schön aus ...
Sie schmecken …