Schon wieder das Thema Minimal Life … Was ist daran bloß so spannend?


#Werbung für einen 10 000 Schritte-Spaziergang und
für das Thema Minimalismus

Irgendwie lässt mich das Thema Minimalismus nicht los.
Ich miste aus wie eine Wahnsinnige.
Beispiel gefällig:

Ich habe mir 2 qualitativ gute Basic T-Shirts gekauft. Der gleiche Schnitt einmal in Weiß und einmal in Blau.
Mit gutem Vorsatz bin ich zuhause an meinen Kleiderschrank gegangen und wollte 2 Teile entsorgen.
Ganz nach dem Motto “Die gleiche Anzahl die in den Schrank reinkommt muss an alten Teilen entfernt werden“.
Doch bei mir wurde es gleich ein ganzer 60l Müllbeutel voll!!!
Und das obwohl ich dachte, dass der Inhalt meines Kleiderschranks schon sehr reduziert war!!!




Von Rachel Aust ist das Buch MINIMAL LIFE erschienen.
Sie antwortet auf die Frage  „Was ist Minimalimus?“ folgendes:

Minimalismus bedeutet …

… Davon überzeugt zu sein, dass das Glück nicht davon abhängt, wie viel man besitzt.

… Sich von Unnötigen zu trennen.

… Ablenkungen auszuschalten.

… eine Möglichkeit, sich seine Zeit zurückzuholen.

… einen bewussten Lebensstil, durch den man erkennt, was einem wirklich wichtig ist.

… Einfachheit.

… Freiheit.

Als ich am Wochenende mit meiner Freundin unseren 10 000 Schritte –Spaziergang machte, fragte sie mich was ich zurzeit handarbeite.
Äh … nichts …?!
Nachdem ich etwas über die Frage nachdachte sagte ich, dass aussortieren und wegschmeißen gerade mein Hobby ist.




Und natürlich die tollen Spaziergänge am Wochenende …
So nebenbei bemerkt sind wir am vergangenen Sonntag insgesamt 18 0063 Schritte gegangen!!!
Das waren über 12 Kilometer die wir redend verbracht haben ;-)

Doch wieder zurück zu meinem Lieblingsthema „Minimal Life“ …
Hier meine Ergänzungen zur Aussage von Frau Rachel Aust:

… Das Glück hängt definitiv nicht vom Besitz ab, so ein langer kostenloser Spaziergang ist pures Glück

… Wenn man sich von Unnötigen getrennt hat, lässt man sich nicht so leicht ablenken, sondern konzentriert sich wirklich nur auf das Wesentliche.

… Dadurch dass ich weniger Dinge habe, habe ich viel mehr Zeit … ich muss schon nicht ewig Suchen, bis ich das finde, was ich brauche.

… Ein bewusster Lebensstil lässt mich den Fokus auf die wichtigen Dinge lenken. Das trifft es im privaten Bereich aber auch im Beruf!

… Es ist alles viel einfacher wenn klarer Strukturen in den Schränken, im Haushalt und in der Freizeit vorhanden sind. Auch die Familienmitglieder finden sich viel schneller zurecht …

… Und weniger „Gedöns“ bedeutet automatisch viel mehr Freiheit und was ich noch wichtiges hinzufügen möchte …

… VIEL MEHR GELD IM GELDBEUTEL UND AUF DEM KONTO!!! Denn ich hüte mich vor spontanen Einkäufen.




Ich über lege in Ruhe bevor ich in einen Laden gehe, was ich dort kaufe.
Möchte ich nichts bestimmtes Kaufen, dann gehe ich erst gar nicht in den Laden!
Außerdem will ich nichts Neues haben, wenn ich mich dafür von etwas Alten trennen muss!!!
Ich bin doch glücklich mit den meisten Dingen die ich habe …

„Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn nichts mehr hinzuzufügen ist, sondern wenn man nichts mehr wegnehmen kann.“
Antoine de Saint-Expuéry (1900 – 1944) Autor von Der kleine Prinz

Und ganz nebenbei gehe ich so viel sorgfältig mit Ressourcen um …
Denn wenn ich jetzt etwas kaufe, dann achte ich wirklich auf Qualität und Nachhaltigkeit.
Zu diesem Thema lese ich übrigens gerade das nächste Buch …
Aber bis ich darüber berichten kann, wird es noch etwas dauern.




Nächste Woche Poste ich euch mein Lieblings-Brot-Rezept.
Denn man rührt den Brotteig nur zusammen und stellt den Teig, in einer Kastenform, in den kalten Backofen.
Schaltet den Backofen an und schwupps ist das Brot in einer Stunde fertig!!!

Klingt wie Zauberei? – Nö ist es nicht …
Aber mehr verrate ich an dieser Stelle nicht … ich schreibe dann mal den Post …


Übrigens das Buch MINIMAL LIFE wurde mir vom Verlag Dorling Kindersley freundlicher Weise umsonst zur Verfügung gestellt.

Bis nächstes Wochenende
herzliche Grüße,
Jutta

Kommentare

  1. Danke liebe Jutta zu den tollen Worten zum Minimalismus. Ich habe das Prinzip auch schon in meinem Kleiderschrank und in der Küche umgesetzt. Und bin wirklich happy damit!
    GLG Ines

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    1. Liebe Ines ...
      "Happy" ist ein tolles Wort für Minimalismus ...
      Denn es beschreibt gut wie glücklich man ist, wenn man etwas geschafft hat und das Ergebnis für gut hält ...
      Ja ... auch ich bin seeeeeeeeeeeehr "Happy" mit meinem gut strukturierten und übersichtlichen Kleiderschrank.
      Er gefällt mir jeden Tag aufs neue gut ....

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  2. Liebe Jutta'!
    Das ist ein Thema, über dass man immer schreiben kann! Seit Jahren besitze ich einen reduzierten Kleiderschrank, minestens 2 mal im Jahr wir er gründlich ausgemistet. Ein Teil, was ich die aktuelle Saison nicht getragen habe, geht ins Sozialkaufhaus! Das macht alles übersichtlicher und man hat auch Freude, was neues zu kaufen. Mir geht's gut damit. Ich werde nie minimal leben können, doch gerade in den letzten Jahren ist mir bewusst geworden, das es wichtiges gibt! Danke für den schönen Beitrag!
    Komm gut in die neue Woche und liebe Grüße
    Ulla

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    1. Liebe Ulla, du bist für mich ein super Vorbild!
      Ich liebe deine kreativen Ideen, mit Dingen die man zuhause hat und die mit wenigen Handgriffen einen neuen Zweck oder ein neues Aussehen erhalten.
      Das ist für mich der richtige Weg in die Nachhaltigkeit ...

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  3. Liebe Jutta,
    ich muss immer wieder staunen, was wir zwei so gemein haben miteinander! Auch ich bin gerade am Auflöden des Hausstandes meiner Eltern,puhh! Ich kann das nur auf Etappen machen, erstens, weil sich an einem Wochenende nicht alles machen lässt und zweitens weil es mir so stückchenweise selber besser geht! In dieser Situation muss man zwangsläufig zum Minimalisten werden! Ich versuche schon seit geraumer Zeit bei den Textilien deutlich zu reduzieren, am bedten in der Weise: 1 gekauft, 2 aussortiert!
    Das Buch hört sich absolut interessant an!
    Ach ja, und Flieder habe ich mir auch abgeschnitten, in Mamas Garten !
    Ganz ganz liebe Grüße
    Gabi

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    1. Liebe Gabi, wie du bin ich auch in Etappen am auflösen, was daran liegt, dass ich die Müllabfuhr schon vor 2 Jahren abbestellt habe, als wir noch gar nicht wussten wie es in Zukunft weiter geht.
      Außerdem stimme ich dir absolut zu, dass es gut ist langsam und in Ruhe alles aufzulösen und mit bedacht sich auch innerlich zu trennen. Denn das Haus gehört auch zu meiner Vergangenheit. Viele schöne Erinnerungen habe ich daran.
      Ich melde mich mal gleich noch bei dir per Mail ... bis gleich ...

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