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Kostenloses Lesevergnügen – eine nachhaltige Idee


#Werbung für mein Lieblingsthema „Nachhaltigkeit“.
Ich verschenke meine Bücher und bekomme Platz für Neue …


Die Idee gelesen Bücher weiter zugeben ist ja nicht wirklich neu …Bücher an die beste Freundin geben oder der lieben Arbeitskollegin eine kleine Freude damit zu machen, kennt sicherlich jeder …


Bücher kosten bei der Neuanschaffung richtig viel Geld. Ganz zu schweigen von den Mengen an Papier die für die Bücher hergestellt werden müssen. 
So ein Buch ist kostbar … das kann man nicht einfach in die Papiertonne werfen.Alle Druckwerke behalten geht bei den Mietpreisen für Wohnraum auch nicht …
Und überhaupt …Manche Bücher liest man nur ein einziges Mal.Also wohin mit den gelesen Büchern?

München hat zum Glück unzählige offene Bücherschränke.
Diese Schränke stehen an öffentlichen Plätzen in der ganzen Stadt verteilt.
Manchmal ist es einfach eine umfunktionierte Telefonzelle die jetzt als Bücher-Tauschbörse fungiert …
Das ist im doppelten Sinne KLASSE …!!!
Kein Mensch benötigt mehr Telefonzellen … also wurden einige einfach umfunktioniert und beherbergen jetzt Regale für Bücher. Wer mag bringt seine Bücher vorbei und schafft Platz zuhause für Neues …
Seit ein paar Jahren bringe ich meine Bücher am Wohnort zum offenen Bücherschrank.
Dabei muss ich übrigens immer aufpassen, dass ich nicht zu viele interessante Bücher aus dem Schrank mit nach Hause nehme.
Es findet sich wirklich fast immer etwas interessantes ...
Diese offenen Bücherschränke gibt es in vielen Städten.
Campingplätze haben oft eine Ecke für die Bücher zum Tauschen für die Urlauber.

Einen besonders originellen Bücherschrank habe ich am Starnberger See entdeckt. 
Der ist so originell ... den muss ich euch einfach zeigen:
Es ist tatsächlich eine ausrangierte Kühl-Gefrierkombination, die jetzt Bücher vor Wind, Sonne und Nässe schützt.
Praktisch … 
Denn ... ist man zum baden und entspannen am See und hat seine eigene Lektüre vergessen, dann kann man sich einfach eins der Bücher aussuchen und mitnehmen.
Und wer weiß …
Vielleicht sucht man sich ein unbekanntes Thema aus, dass man sonst nie gekauft hätte und entdeckt dadurch eine neue Welt …

Herzliche Grüße,
Bis baldEure Jutta

Kommentare

  1. Guten Morgen liebe Jutta,
    die Idee mit den offenen Bücherschränken finde ich auch prima. Wir haben hier im Dorf um die Ecke auch so eine umfunktionierte Telefonzelle. E-Reader oder Papier... ich bin da doch eher für etwas "richtig" in der Hand haben. Zum Einen verbrauchen die Dinger ja auch Strom und zum Zweiten kann man solche Bücher nicht einfach so weitergeben. Und das ist doch das Schöne, wenn man etwas teilen und zu einem zweiten Nutzen weiterführen kann!
    Ich wünsche Dir einen schönen Sonntag!
    Liebe Grüße vom HirschEngelchen
    Anka

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    1. Liebe Anka, da bin ich voll gespalten mit meiner Meinung...
      Ich lese gerne Romane auf dem Reader. Gerade bei den Reisen mit unserem Wohnmobil finde ich den Reader praktisch. Ich habe darauf eine große Auswahl an Büchern immer unterwegs dabei und zum anderen, brauche ich kein extra Licht zum Lesen.
      Koch- und Wohnbücher ... und Handarbeitsbücher ... ach ... einfach alles mit Fotos lese ich lieber in gedruckter Form.

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  2. Bei uns steht leider kein Bücherschrank. Ich schaue dann in Köln, wenn ich meine Eltern besuche, auf dem Weg sind 3 vorhanden da ist dann reichlich Auswahl.
    Ist ja auch eine gute Sache. Voriges Jahr habe ich ein Strickbuch aus den 80. mitgenommen.
    Das mit dem Kühlschrank finde ich auch klasse.
    L.G.
    Hannelore

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    Antworten
    1. Liebe Hannelore ... das ist ja ein Klasse Fund. Ein Strickbuch aus den 80. ...
      Sicherlich auf den ersten Blick sehr bunt ... bin überzeugt, dass mit anderen Farben richtig schöne Dinge entstehen können... da würde ich auch gerne einen Blick reinwerfen

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    2. Ja, da wurde man direkt an die Jugendzeit erinnert. Und wirklich sehr bunt, sind sehr viele Fledermauspullis drin. Wenn du möchtest könnte ich einige Fotos machen und dir per E-Mail senden.

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    3. So viel Geduld um einen Pullover fertig zu bekommen habe ich leider aktuell nicht mehr... durch meine Vollzeit und meiner pflegebedürftigen Mutter fehlt mir leider die Zeit. An so einem Pullover würde ich vermutlich 1 1/2 Jahre Stricken.
      Was mich aktuell reizen würde sind diese Knüpfkissen ... dafür gab es spezielle Sets. Kannst du dich daran noch erinnern?

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    4. Ja, daran kann ich mich auch erinnern.
      Meine Mutter hatte sich mal welche gemacht und meine Tante Teppiche. Irgendwie kommt alles wieder.

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  3. Der Kühlschrank ist eine ganz wunderbare Idee.
    Wir haben ganz nah gleich 2 ausrangierte Telefonzellen, da ist immer reichlich Lesestoff da. Leider nutzen manche die Telefonzellen, um wirklichen "Büchermüll" los zu werden.
    Eine Freundin von mir hat in ihrem Dorf einen ausrangierten Schrank umfunktioniert. Der steht jetzt dort an der Straße. Um ihn bekannter zu machen, hat sie als Geocacherin gleich noch einen Geocache drin versteckt.
    LG von TAC

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  4. Das ist eine super Idee, von deiner Freundin. Geocaching habe ich noch nicht ausprobiert... sollte ich vielleicht mal, da ich sehr gerne lange spazieren gehe ...
    Wer weiß, was ich dabei dann alles entdecke ...

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