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Joghurt selbstgemacht … und dabei Plastikmüll vermeiden #Werbung


#Werbung - ich habe das Buch kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen ...

Mailand war für mich wirklich eine Reise wert …
Viele schöne Erinnerungen habe ich mir mitgebracht …
Aber auch eine Erinnerung, die mich sehr zum Nachdenken gebracht hat.

Wir waren noch keine halbe Stunde gelandet … und die ersten Kilometer außerhalb des Flughafens gefahren, da viel uns der viele Plastikmüll am Straßenrand auf.
Was für eine SCHANDE …
So eine tolle Landschaft und dann der ganze Müll.

Es entwickelte sich ein Gespräch zwischen meiner Freundin und mir, dass uns das Thema „Plastikmüll“ auch zu Hause sehr beschäftigt.
Ärgerlich sind z.B. Salatgurken die in Plastikfolie eingeschweißt sind …
Oder Spülmaschinen-Tabs … es gibt tatsächlich noch Firmen, die jedes einzelne Tab in einer Plastikfolie verpacken!!!
Beide Produkte kaufe ich nicht mehr so verpackt!!!





Dabei will ich das Plastik nicht verteufeln ... Ich denke es ist okay, wenn diese Gegenständer einfach sehr lange benutzt werden, so wie meine bunten Plastik-Löffel.

Ich selber ärgere mich aber zum Beispiel über die Menge an Joghurt-Becher, die bei uns in der Woche anfallen und dann zum Wertstoff gebracht werden müssen …
Ein Teenager ist meistens gleich zwei Stück leer.
Bei großen 500g Bechern bleibt immer ein Rest, der dann vor sich hingammelt.
Klar könnte ich auch Joghurt in kleinen Gläsern kaufen … aber auch die müssen wieder recycelt werden.

Meine Freundin sagte dann, dass sie früher mal einen Joghurtbereiter hatte.
Am Anfang fand ihre Familie, die selbstgemachten Joghurts sehr lecker … 
Doch irgendwann war ihnen der so hergestellte Naturjoghurt zu „eintönig“ …

Noch Tage nach diesem Gespräch, arbeitet es in mir …
Es muss doch möglich sein, guten Joghurt selbst herzustellen …?!
Dazu dann Fruchtsoßen anbieten … und dadurch den Naturjoghurt interessant machen.





Sicherlich ahnt ihr es schon …
Eine Woche nach der Reise habe ich mir einen Joghurtbereiter gekauft.
Ich war in drei Elektroläden, bis ich einen gefunden habe.

Zweimal habe ich jetzt schon selber Joghurt hergestellt.
Es ist soooooooooooooo einfach …
Ein Liter H-Milch und ein Becher 150g Naturjoghurt mit dem Schneebesen verrühren.
Die so entstanden Flüssigkeit auf die 7 Gläser des Joghurtbereiters verteilen.
In 10 Stunden … ich mache das immer über Nacht … entsteht ein einfacher und gut schmeckender Naturjoghurt.



Für alle die sich mit dem Thema Joghurt und Milch näher Beschäftigen wollen, habe ich noch einen Buch-Tipp.
Beim Verlag BUSSE COLLECTION habe ich das Buch „MILCH“, von Annie Bell“ gefunden.

Die Ernährungswissenschaftlerin hat ein tolles Buch über dieses Kalzium-haltige Lebensmittel geschrieben.
Es gibt viel Hintergrundwissen zu den Themen:

·        Milch
·        Butter
·        Käse
·        Sahne
·        Joghurt
·        Laktoseunverträglichkeit

Dazu gibt es noch über 100 Rezepte, rund um die Milch.






Das Buch bekommt ihr wie immer bei eurem Lieblingsbuchhändler oder HIER bei Amazon.
Mein Joghurtbereiter ist übrigens von der Firma Servin und hat im Laden 37,99 € gekostet.



Ich selber teste jetzt den Joghurtbereiter und versuche viele einfache und schmackhafte Rezepte zu entwickeln.
Natürlich halte ich euch gerne auf dem Laufenden.
Wer hat den von euch Erfahrungen mit dem Joghurtbereiter? Oder gute Tipps?
Bitte schreibt sie mir …
Vielleicht können wir so gemeinsam etwas Gutes für die Umwelt tun, was auch noch phänomenal schmeckt …

Bis bald,
liebe Grüße,
Jutta


Dieser Post enthält #Affiliate Links.
Ich verdiene an dieser Verlinkung ein paar Cents bei Amazon, falls du darüber bestellst. Ich selber kaufe aber lieber im Einzelhandel, um die Läden vor Ort zu unterstützen.
Der Link ist als Service für meine Leser gedacht.

Kommentare

 

Cradle to cradle … was ist das?

#Werbung für mehr Nachhaltigkeit und dazu eine KLASSE Idee
Wie wäre es, wenn man ein T-Shirt komplett kompostieren könnte oder der Abrieb von Autoreifen nicht Mikroplastik verursacht, sondern einen Dünger, mit dem Pflanzen noch besser wachsen? Mit solchen Lösungen würden wir in Einklang mit der Natur und nicht auf Kosten der Umwelt leben. Klingt wie Utopie? Ist es aber nicht! Die Denkschule „CRADLE to CRADLE“ befasst sich mit ihrem Konzept damit, etwas Gutes zu tun und mit den Produkten einen Mehrwert zu erzielen.
Zugegeben … ich habe noch nicht vorher etwas von „CRADLE to CRADLE“ gehört, bis ich das Buch von Sylvia Schaab „Es geht auch OHNE Plastik“ aus dem GOLDMANN-Verlag, gelesen habe. Dabei habe ich „CRADLE to CRADLE“ schon regelmäßig in meinen Händen … Die Firma „Frosch“ ist da ein Vorreiter.



Aber auch die Firma ist da sehr aktiv. Die Verpackung des Schokoladenherstellers besteht aus einem einzigen Stück Polypropylen, das vollständig recycelt werden kann. (Text aus dem oben genannten Buch…

Wenn liebe Kollegen in Rente gehen … ja was kann man da schenken?!

Die Frage kennt wohl jeder Berufstätige …
Wenn liebe Kollegen in Rente gehen … ja was kann man da schenken?!

Wird ein Geldbetrag gesammelt, ist immer die Frage „Wieviel soll man geben?“
Von dem Betrag wird dann oft ein Gutschein gekauft, mit dem der in den Ruhestand Gehende
sich etwas Besonderes gönnen soll …
So ein Gutschein ist schon etwas Schönes … doch in unserem Fall, suchten wir nach etwas individuellen.

Wir wollten etwas Kreatives schenken, an dem Geschenk sollte sich jede Kollegin beteiligen können und das Geschenk sollte eine bunte Mischung zum Thema Ruhestand sein.





So, jetzt seid ihr sicher gespannt was uns dazu eingefallen ist …

Wir haben ein Glas mit Deckel gekauft.
Dieses wurde von den Teammitgliedern gefüllt …
Die Vorgaben waren folgende:

·das Hobby unserer Kollegin „Golf“
·der Wohnort unserer Kollegin
·Ideen zur Freizeitgestaltung
Die Kolleginnen hatten eine Woche Zeit etwas zu bringen und in das Glas zu legen.




Eine tolle bunte Mischung ist so entstanden:
·Gutschein für die Lieblingse…

Kleines Abschiedsgeschenk für alle die „Fanta-stisch“ sind

#Werbung
Um es gleich vorweg zu sagen … die heutige Idee ist nicht von mir … Ich habe sie bei Pinterest entdeckt. Michelle vom Blog „4 Men 1 Lady“ kam auf die niedliche Abschiedsgeschenkidee.




Die Idee fand ich so KLASSE, dass ich sie ins Deutsche übersetzt habe. Denn bei mir in der Arbeit, verabschieden wir uns gerade von unseren tollen Praktikant_innen. Leider ist das Ausbildungsjahr zu Ende. Wir werden sie vermissen. Natürlich bleiben wir in Kontakt und wer weiß …? Vielleicht klappt es ja und sie kommen als Kolleg_innen, nach der abgeschlossenen Ausbildung, zurück. Wir würden uns jedenfalls sehr darüber freuen.

Für die nette Idee der Fanta-Flasche habe ich mich in diesem Jahr entschieden, weil ich es immer ungünstig finde Blumen zur Urlaubszeit zu verschenken. Viele fahren direkt nach dem letzten Arbeitstag in den Urlaub und haben so nichts mehr von den Schnittblumen, die bis nach dem Urlaub sicherlich verwelkt sind. Die Fanta-Flasche hält sich dagegen …
Wer die Idee gut findet … HIER ist der Lin…

Meer Plastik … Kunstprojekt

#Werbung für ein Kunstprojekt mit der Hochschul-Professorin  für Film und Fernsehen Doris Dörrie und dafür, dass endlich  etwas von den Politikern weltweit  gegen die Plastikverpackungsflut passiert.  Außerdem dafür, dass auch endlich der Letzte es versteht,  dass er selber für die Zukunft unseres Planeten verantwortlich ist.
Als ich vergangene Woche die Überschrift „… und dann sind Tränen geflossen“ bei Martina gelesen habe, bin ich richtig erschrocken. Was ist da passiert?



Martina war letzte Woche beim Häkeln für das Kunstprojekt „Meer Plastik“. Dieses Mal wurde nicht wie gewohnt in einem alten Zugwaggon gehäkelt, sondern in der Hochschule für Film und Fernsehen. Nebenbei wurden Filme von Schülerinnen und Schülern gezeigt, wie sehr die Meere inzwischen vermüllt sind.
Ich kann mir vorstellen, dass alle Teilnehmer fassungslos waren … Natürlich kennen die meisten von uns die Fotos auf denen man ein Stück Fluss oder eine Küste sieht, auf denen ganze Teppiche aus Plastikabfall schwimmen. Aber mehrer…

Wir lassen es KRACHEN … blau und grün für die Küche

'Werbung für Upcycling – wie grüne Farbe einen Schrank verändert
Es gibt so Dinge, die man „mal tun müsste“ und die man aus den unterschiedlichsten Gründen von einem Monat auf den nächsten verschiebt. Vor 7 Jahren sind wir hier ins Haus eingezogen. Wir haben uns eine schlichte weiße Küche von IKEA gekauft. Ich wollte keine teure Küche mehr, da wir damit mal schlechte Erfahrungen gemacht haben. Die Küche ist ein einfacher schmaler rechteckiger unspektakulärer Reihenhaus-Raum. Da ich es gewohnt war in der Küche einen Tisch zum Arbeiten passend zur Arbeitsplatte machen lassen. ICH SASS WIRKLICH NIE AN DIESEM TISCH! Er passte einfach optisch nicht in die Küche, war zu klein und schnell als Ablagefläche für alles Mögliche.
Also schon nach wenigen Wochen war mir klar, da muss eine andere Lösung her. Ein Regal oder Schrank sollte es sein. Am besten unten mit Türen, damit man dort nicht so schöne aber wichtige Gegenstände verstauen kann.
Warum es jetzt fast 7 Jahre gedauert hat, bis ich endlich täti…