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Tag des Porzellans

Habt ihr gewußt das der 29.8 der Tag des Porzellans ist?! Nein?! - Gut dann stehe ich nicht alleine da. Ich wußte es nämlich auch bis vor kurzem nicht. Im Buch „hell & zauberhaft“ steht auf der Seite 112, daß man Freunde an diesem Tag mit einem schönen Stück Porzellan beschenkt. Das habe ich zum Anlass genommen euch Bilder von meinem ältesten Porzellan zu zeigen. Ich habe es vor über 30 Jahren, von meiner Urgroßmutter väterlicher Seit´s bekommen. Leider fehlt ein Teller und eine Tasse ist am Rand angeschlagen. Ich bin ja viel auf Flohmärkten unterwegs – doch nie habe ich diese Porzellan gesehen. Vielleicht liegt es daran, daß es von keiner namhaften Firma hergestellt wurde. Mich stört diese Tatsache nicht, denn mir gefällt es in seiner verspielten Art sehr gut. Nur für besondere Momente wird es benützt. Für den Alltag ist es mir zu schade und zu umständlich, da es nicht in die Spülmaschine darf. So, ihr Lieben, ich wünsche Euch noch einen schöne...

Taufe

Unser Patenkind hat vor einiger Zeit ein Brüderchen bekommen, sein Name ist Jonas. Wir freuen uns sehr über den neuen Erdenbürger. Und damit er gleich etwas zum beobachten und spielen hat, haben wir für ihn zur Taufe ein Mobile geschenkt. Gefunden habe ich es bei „Mini König“. Es besteht aus schlichten Holztieren die mit Perlen auf ein Satinband aufgefädelt wurden. Besonders haben es mir die Vichy-Karo-Sterne angetan, die am oberen Ende einen Sternenhimmel bilden. Überhaupt bin ich immer wieder von den einfachen Mustern wie Pünktchen, Streifen und Karos begeistert. Ich finde sie zeitlos schön. Jede Gelegenheit wird von mir genützt, meinen Fundus mit solch gemusterten Papieren und Bändern zu erweitern. Gelegenheit dazu habe ich ja dank der Ferien. Ein Blick auf den Sommerferienkalender 2011 hat mir gezeigt, daß nur noch drei Bundesländer Ferien haben. In vielen Bundesländern hat der Alltag schon Einzug gehalten.   Heute ist es bei uns extrem heiß. Wir waren am...

Eisbombe oder eine leckere Art Reste zu verwerten...

Nach dem Kindergeburtstag ist so einiges übriggeblieben. Vor lauter Angst die Kinder könnten auf der Feier Hunger leiden   ;-)   habe ich viele zu viel eingekauft. Das Problem an der Sache ist nun das, daß wir alle keine gerne „Reste-Esser“ sind! Wir mögen es einfach nicht drei Tage hintereinander immer das Gleiche zu essen. Nun war zum Beispiel von dem Baiser viel zu viel noch übrig. Also was tun? Da kam ich auf die Idee eine Eisbombe selbst herzustellen. Ich kaufte dafür Vanilleeis und schwarzes Johannisbeeren Sorbet. Gleich nach dem Einkaufen (da war das Eis genau richtig weich) füllte ich es in Schichten in eine mit Frischhaltefolie ausgelegte Rehrückenform. Dabei drückte ich in das Sorbet grobe Baiserstücke. Mit einem weiteren Stück Frischhaltefolie deckte ich die Form ab und stellte sie in den Gefrierschrank. Nach einem Ausflug gab es ein spontanes gemeinsames Essen bei Freunden. Ich steuerte die Eisbombe als Nachtisch dazu bei. Mhm....war das LE...

Sonntag ist „Kuchenzeit“

Die ersten Äpfel sind reif. Dieses Jahr scheint ein „Apfeljahr“ zu werden. Dick hängen die Äpfel zu Haufen an den Bäumen, so daß diese sich unter der schweren Last biegen. Was liegt da näher als den Bäumen zu helfen und die reifen Äpfel zu pflücken? Am Vormittag haben wir eine kleine Radtour gemacht und Äpfel mitgebracht. Mitte Juli habe ich mit diesem Teig schon einen Aprikosenkuchen gebacken. Aufgrund der Nachfragen ist nun hier das Rezept für den einfachen Rührteig. Es ist aus dem "Zwergenstübchen - Backbuch".  Der Kuchen schmeckt auch sehr gut mit Kirschen oder Zwetschgen oder mit Streusel.... Zuerst werden die Äpfel geschält und entkernt. Ich bin begeistert was für ein Aroma diese ersten Äpfel haben. Natürlich werden dabei ein paar Apfelspalten genascht – egal wir haben ja genügend. Außerdem mussten wir uns die schönsten Äpfel mit großer Mühe (klettern, strecken) erobern. Mit diesem Wissen schmecken sie doppelt so gut! Ich habe das Rezept für die Obs...

Raus in die Natur

Bei dem wechselhaften Wetter werden wir in meiner Familie schnell zu „Stubenhockern“. Wir können uns alle gut selbst beschäftigen in dem wir lesen, basteln, Musik hören, kochen usw.... Doch mein Motto ist im Moment „Raus in die Natur“. Die richtige Kleidung dazu auswählen und los geht es. Es gibt soviel zu entdecken. Wie schön schaut doch so ein Weizenfeld aus. Wie viele Ähren sind das?! Wie schmecken die?! Ihr kennt mich ja schon, natürlich pflücke ich gerne einen kleinen Wildblumenstrauß für die Wohnung. Ich bin fasziniert davon, dass jedes Mal eine völlig andere Variante dabei entsteht. Morgen ist mein letzter Arbeitstag, dann fängt auch bei mir endlich der Urlaub an. Wir bleiben zu Hause, in der gewohnten Umgebung. Sicherlich verbringen wir viel Zeit im Haus und im Garten. Wenn das Wetter mitspielt werden wir viel schwimmen gehen, Rad fahren und die Seele "in der Natur" baumeln lassen. Bis bald eure Jutta

Jeanne d`Arc Living - 6.Ausgabe2011

Bei uns ist heute Feiertag – das gleich vorweg, um euch etwas neidisch zu machen ;-) Es ist schön ein langes Wochenende zu haben, ausschlafen zu können, spät Frühstücken, faulenzen usw.... aber das schönste ist, daß die neue Ausgabe der Jeanne d`Arc Living vorgestern in meinem Briefkasten lag. Das ist meine Zeitung zum genießen. Da brauche ich Ruhe und ein gemütliches Umfeld, das geht nicht mal so schnell, in der S-Bahn, auf dem Weg in die Arbeit. Gestern habe ich mir schon eine halbe Stunde schmöckern gegönnt und heute Nachmittag geht es weiter. Diese Ausgabe ist wunderschön, so tolle Themen und super Bilder. Einen kleinen Eindruck bekommt ihr von den eingescannten Seiten. Und ich will euch noch etwas verraten – die hier abgebildeten Themen zeigen auch schon eine kleine Vorschau auf das, was ich für euch für die nächsten Postbeiträge fotografiert habe. Ich arbeite noch an den Texten und natürlich will ich die Foto´s auch noch etwas optimieren. Ich verzi...

Zeit

„ An den Kindern merkt man wie die Zeit vergeht“ diesen Spruch sagt meine Mutter seit ich denken kann. In jungen Jahren habe ich ihn nicht verstanden – Zeit dauert doch ewig... Unendlich dauert es bis man alt genug ist eine Abendserie im Fernsehen anzusehen. Und wie lange dauerte es bis man endlich volljährig war... Doch zugegeben, wenn ich heute meinen Sohn anschaue – muß ich oft an diesen Satz denken. Gerade haben wir doch erst das Laufrad gekauft – das ist doch gar nicht sooooo lange her. Jetzt sollte es schon die Playstation sein. Früher war es noch leichter, da durfte ich mit ihm stundenlang Bilderbücher anschauen. Heute wird über fast jede Kleinigkeit diskutiert und das ist manchmal so anstrengend... Und doch will ich jetzt die Zeit genießen, auch wenn ich mich gerade über etwas ärgere. Wie oft hängen meine Gedanken am Abend etwas nach, was meiner Meinung nach nicht so gut gelaufen ist? Doch die Erfahrung zeigt mir, daß diese Dinge nach zwei bis drei Tagen ...