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Lasst uns über Geld reden – meine Spartipps für dieses Jahr


Über Geld spricht man nicht?

Doch. Finde ich schon. Gerade, weil es uns alle betrifft – und weil Sparen nichts mit Geiz zu tun hat, sondern mit bewussten Entscheidungen.


Auch in diesem Jahr möchte ich wieder meine ganz persönlichen Spartipps mit euch teilen. Keine großen Finanzstrategien, keine Tabellen, keine Selbstoptimierung. Sondern Dinge, die sich bei mir über die Jahre bewährt haben und sich gut in den Alltag integrieren lassen.

Ich habe irgendwann gemerkt: Es sind selten die großen Anschaffungen, die mein Budget sprengen. Es sind die vielen kleinen Beträge, die nebenbei verschwinden – hier ein Abo, dort ein spontaner Kauf, dann noch etwas „nur mal kurz“.


Ein Punkt, bei dem ich schon seit vielen Jahren bewusst spare, ist das Thema Zeitschriften.






Ich nutze seit vielen Jahren die App Readly, und ehrlich gesagt möchte ich sie nicht mehr missen. Statt einzelne Magazine zu kaufen, habe ich dort Zugriff auf unzählige Zeitschriften aus ganz unterschiedlichen Bereichen: Lifestyle, Wohnen, Reisen, Kochen, Garten, Kreativität und vieles mehr.


Früher habe ich mir regelmäßig Magazine am Kiosk gekauft. Das waren oft spontane Käufe weil mich ein hübsches Cover angelacht hat oder ein interessantes Thema, zack, mitgenommen. Rückblickend habe ich dafür jeden Monat deutlich mehr ausgegeben, als mir bewusst war.







Mit Readly habe ich:
- keine Einzelkäufe mehr
- kein schlechtes Gewissen wegen ungelesener Magazine
- und trotzdem immer Lesestoff zur Hand
- außerdem habe ich keine Papierflut mehr von rausgerissenen Rezepten und Anleitungen, denn die finde ich alle unter dem digitalen Lesezeichen wieder


Ich lese sehr viel, aber ich zahle immer nur den festen Betrag von 14,99 €. Das gibt mir Planungssicherheit und fühlt sich für mich einfach sinnvoll an.


Für mich bedeutet Sparen nicht, mir alles zu verbieten. Es bedeutet eher, klug auszuwählen, wofür ich mein Geld ausgebe und wofür eben nicht.


Ein paar Dinge, die mir dabei helfen:

Abos regelmäßig überprüfen

Gewohnheiten hinterfragen („Brauche ich das wirklich – oder ist es Routine?“)

Qualität vor Quantität

lieber bewusst genießen als ständig konsumieren


Mein Fazit:

Über Geld zu reden darf leicht sein.

Sparen darf sich gut anfühlen.

Und manchmal reicht schon eine kleine Entscheidung, um langfristig etwas zu verändern.


Readly ist für mich genau so eine Entscheidung gewesen – unspektakulär, aber effektiv.
Alle Leser die schon lange meinen Blog lesen, kennen meine Begeisterung von Readly.

Ich fand es wichtig für meine Serie „Lasst uns über Geld reden“, diesen Post zu schreiben. Alle Posts zu diesem Thema findet ihr HIER.


Bis bald eure Jutta 

Kommentare

  1. Wenn man gerne spontan Zeitschrift kauft, spart das bestimmt und der feste Posten ist gut kalkulierbar.

    Ich schließe ab und an mal ein Prämienabo ab, wodurch ich die eine Zeitschrift, die ich lese, erheblich günstiger bekomme.

    Einen schönen Sonntag wünscht dir
    Ines

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    Antworten
    1. Liebe Ines,
      das habe ich früher auch so gemacht und bin dadurch an meine Kitchen Aid sehr günstig gekommen.
      So ein Prämienabo ist auf jeden fall auch ein guter Spartipp.

      Löschen
  2. Hallo Jutta,
    mir sind gedruckte Zeitungen noch immer lieber, allerdings kaufe ich mir sehr selten welche. Manchmal schaue ich in Handarbeitzeitschriften herein und dann denke ich, nee warum kaufen. Wiederholt sich alles und die alten Zeitschriften habe ich noch.
    L.G.
    Hannelore

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    Antworten
    1. Liebe Hannelore, ich habe auch noch unzählige alte Zeitschriften und tatsächlich sind manche Artikel in mehreren Zeitschriften abgedruckt.
      Irgendwann habe ich angefangen, die schönsten Artikel aufzuheben und den Rest der Zeitschrift weg z schmeißen. Aber das ist immer noch unendlich viel Papier.
      Inzwischen machen ich mir ein Bildschirmfoto und hinterlege das in einem digitalen Ordner. So finde ich die Dinge einfach viel schneller.

      Löschen
  3. Von Zeitschriften bin ich mittlerweile ganz weg. Irgendwie geht es mir dann doch nie tief genug, wenn mich ein Thema interessiert und gerade bei der Papierform nervt mich die viele Werbung. In vielen Büchereien kann man Zeitschriften leihen - der Jahresbeitrag ist mit 0 bis ca. 40 Euro ein Schnäppchen. Ab heute gibt es bei unserer Ortsbücherei auch eine Online-Leihe. Mal sehen, was die so her gibt. Vielleicht werde ich dann auch mit Zeitschriften wieder warm.
    Liebe Grüße!

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  4. Das kenn ich hatte ich auch schon als Probemonat. Irgendwie kam ich aber nie so richtig dazu. Durchgeblättert mehr nicht. Ich geh ab und an mal in unsere Bücherei da liegen die Zeitschriften aus zum anschauen muss keine Büchereigebühr bezahlt werden.
    LG
    Ursula

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  5. Servus Jutta, danke für deinen netten Kommentar. Mit sparen kenne ich mich aus, als berufstätige Alleinerzieherin von zwei Kinder war das besonders in meinen jungen Jahren eine Notwendigkeit. Für Zeitschriften gebe ich kein Geld aus und Bücher lese ich aus der Leihbücherei. Heute finde ich vieles kostenlos im Internet.
    LG aus Wien

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    Antworten
    1. Das stimmt, vieles findet man zum Glück auch kostenlos im Internet. Ich finde an den Zeitschriften immer noch schön, dass sie ein "Ende" haben. Beim lesen auf Instagram & Co finde ich oft kein Ende und verliere sehr viel Zeit.

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  6. Liebe Jutta,
    ich bin bekennender Fan und liebe Readly über alles und möchte es nicht mehr missen :O)
    Leva&Bo ist übrigens derzeit mein absoluter Favorit.
    Liebe Grüße
    Gabi

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    Antworten
    1. Oh ja ... Leva&Bo ist auch mein Highlight.
      Toll, dass die einmal wöchentlich erscheint.

      Löschen

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