#Werbung für ein nachhaltiges Leben Zuhause und auf Reisen 
und für ein Buch aus dem südwest-Verlag

ACHTUNG dieser Post wurde das erste Mal im Juni 2019 veröffentlicht.
Die Flaschen benutzen wir immer noch - Das Material hat sich also eindeutig bewährt:

Was bedeutet eigentlich „plastikfrei leben“? Muss ich zurück in die Steinzeit und mir meine Teller und mein Besteck aus Holz schnitzen? 
Wie fange ich überhaupt an meinen Haushalt umzukrempeln? 
Soll ich alle meine Schüsseln, Becher und Besteck aus Plastik wegwerfen? 
Das sind viele Fragen … 




Am besten zitiere ich aus dem Buch von Charlotte Schüller erst mal die Antwort auf die erste Frage „Was bedeutet es eigentlich plastikfrei zu leben?“ 

Plastikfrei zu leben muss für die breite Masse umsetzbar sein, damit wir das Plastikproblem endlich in den Griff bekommen. Dieser neue Lebensstil soll niemanden zurückwerfen, gesellschaftlich ausgrenzen oder sonst irgendwie einschränken – außer natürlich beim Plastikkonsum. 

Zur nächsten Frage „Soll ich jetzt alle meine Gegenstände aus Plastik wegwerfen? 
NEIN … das wäre eine große Verschwendung von Ressourcen … 
Bitte alle Dinge weiterverwenden bis sie kaputt gehen. Beim Wegwerfen darauf achten, dass sie im Plastikabfall landen. Neue Gegenstände immer aus alternativen Materialien wie Glas, Metall und Holz kaufen. 

Habt ihr schon mal von der 5-R-Pyramide zum Thema Nachhaltigkeit gehört? 


1. REFUSE – ABLEHNEN von Plastiktüten, Werbegeschenke und Flyer 
2. REDUCE – REDUZIEREN weniger ist mehr 
3. REUSE – WIEDERVERWENDEN gute Qualität kaufen und so lange wie möglich verwenden 
4. RECYCLE – WIEDERVERWERTEN den Müll richtig trennen und entsorgen 
5. ROT – ZERSETZEN Bioabfall gehört in die Biotonne oder auf den eigenen Kompost.     

Und wie sieht das jetzt genau bei mir im Haushalt und auf Reisen aus?  




Getränke werden so weit wie möglich nur noch in Glas-Pfandflaschen gekauft! 
Im Wohnmobil werden wir immer eine Kiste Wasser mit Pfandflaschen stehen haben, das ist ein Muss für uns!!! 
Für unterwegs nehmen wir nachfüllbare Glasflaschen mit. 




Zum Schluss noch ein kleiner Tipp für alle die wie ich gerne ein paar Blumen auf dem Tisch stehen haben. 
Von Frühling bis Herbst bietet die Natur wild wachsende Blumen und Gräser.
Da reichen oft schon drei kleine Zweige für einen kleinen Tischblumenstrauß.
Schon in unseren Wohnwagen-Zeiten hatte ich immer ein leeres Glas mit Deckel, eine Flasche oder einen kleinen Eimer dabei, falls ich mal was aufheben möchte. 
All diese Gegenstände eigenen sich genauso gut als spontane Blumenvasen. 
Heute habe ich ein paar Blüten vom „Schneeball“ gepflückt. Im kleinen Zinkeimer, kommen die Blumen heute besonders gut zur Geltung … 


Wer jetzt noch mehr Anregungen zum Thema „nachhaltiger Alltag“ haben möchte, dem empfehle ich das Buch „#Einfach plastikfrei leben“ aus dem Südwest-Verlag.

Ich hoffe auch das auch dieser alte Post aus dem Jahr 2019 bei euch nochmal gut angekommen ist.
Für nächste Woche habe ich für alle die gerne häkeln ein alten Post mit Blümchen ausgegraben ...

Bis nächstes Wochenende
herzliche Grüße,
Jutta

Kommentare

  1. Hallo Jutta,
    wir kaufen auch überwiegend Wasser in Glasflaschen und die Plastiktüten von der Wursttheke benutzen wir dann als Müllbeutel. Obst und Gemüse kommt dann auch in einem Stoffbeutel und zum Einkaufen benutzen wir schon seit Jahrzehnten Stoffbeutel und sogar die Brötchentüten benutzen wir öfters.
    Wir haben im Garten zwar keinen Komposter, dafür graben wir dann alles ein.
    Aber so ganz ohne Plastik geht es nicht, z. B. zum Wandern nehme ich meistens eine große Flasche Wasser mit, diese gebe ich aber dann aber in den Pfandautomaten.
    L.G.
    Hannelore

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  2. Liebe Hannelore,
    ja es sind genau diese Punkte, die wir alle dazu beitragen können mit den Ressourcen sorgfältig umzugehen.
    Die Bäckerpapiertüte benutze ich auch öfters.
    Davon habe ich eine in der Handtasche und eine im Auto, damit ich immer eine spontan dabei habe.

    Hoffe es geht dir gut.
    Herzliche Grüße

    Jutta

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