Rhabarber hat wieder Saison. Das bedeutet bei uns ganz klar: Es wird eingekocht.
Auch wenn wir wissen: Rhabarber ist nicht jedermanns Sache. Auch daran scheiden sich ja oft die Geister.
Umso schöner sind dann genau die Rezepte, die überraschen.
Dieses Jahr ist deshalb eine neue Kombination in den Vorratskeller eingezogen: Rhabarber, Erdbeeren, ein bisschen Pfefferminze und ein Schuss Gin.
Wir mögen Rhabarber ja sowieso gern.
Die Erdbeeren passen wie viele von euch wissen, sehr gut dazu.
Die Pfefferminze bringt eine feine Frische mit rein, ganz unaufdringlich.
Und der Gin? Der bleibt im Hintergrund, sorgt aber für diesen kleinen Twist, den man nicht sofort greifen kann, der aber überraschend gut passt.
Und genau das mögen wir im Moment besonders gern: Rezepte, die ein bisschen aus der Reihe tanzen. So wie unser Selleriesalat. Dinge, bei denen man vielleicht erst zögert… und dann doch nochmal probiert.
Zum Frühstück, zwischendurch oder wenn man etwas auf dem Tisch haben möchte, das nicht ganz alltäglich ist.
Und damit steht jetzt wieder eine Marmeladensorte mehr in unserem im Vorratskeller.
Kocht ihr Marmelade selber?
Mit welchem Zucker?
Welche Sorte schmeckt euch am Besten?
Ich schicke euch heute liebe Grüße vom Neusiedler See.
Auch hier her ist ein Glas der köstlichen Rhabarber-Erdbeermarmelade mit Pfefferminze und Gin mit gekommen und versüßt uns das Frühstück.
Herzliche Grüße
Jutta







Ich muss sagen, ich mag die "langweiligen" Klassiker am liebsten. All die Experimente, die meine Schwiegermutter bisher kreiert hatte, waren nicht halb so gut. Bei Marmelade bin ich also eher bodenständig. Aber da ich nicht selber einkoche, würde ich mich natürlich nie laut beschweren.
AntwortenLöschenLiebe Grüße!
Hallo Jutta,
AntwortenLöschennein, Marmelade kaufe ich, falls mal Appetit drauf aufkommt, mein Mann ist keine.
Habe auch noch nie welche eingekocht, da im Garten nur wenige Erdbeerpflanzen stehen, die werden dann direkt gegessen.
Meine Eltern hatten einen Garten, da hat meine Mutter dann öfters Marmelade eingekocht und uns welche mitgegeben.
Eine Lieblingssorte habe ich nicht.
Rhabarber gab es dann als Kuchen mit einem Baiserdeckel.
L.G.
Hannelore