Eigentlich wollte ich euch ja schon längst unser neues Projekt zeigen und ein bisschen mehr darüber erzählen.
Wir haben uns nämlich entschieden, Dauercamper zu bleiben.
HIER hatte ich euch ja schon einmal davon berichtet.
Inzwischen sitzen wir zum Glück nicht mehr in einer riesigen Baugrube, denn der Platz wurde endlich begradigt. Das allein macht schon einen riesigen Unterschied und langsam kann man wirklich erkennen, wie alles einmal werden soll.
Im Herbst haben wir uns dann einen gebrauchten Wohnwagen gekauft.
Den überhaupt auf unseren Platz zu bekommen, war allerdings ein kleines Abenteuer für sich. Das schwere Ding musste nämlich irgendwie an seinen endgültigen Standort gebracht werden und natürlich hat genau mitten in der Aktion der eingebaute Mover den Geist aufgegeben.
Ohne unsere vielen Helfer hätten wir das definitiv nicht geschafft.
Am Ende stand der Wohnwagen aber tatsächlich dort, wo er hin sollte, und wir waren einfach nur erleichtert.
Danach kam direkt die nächste große Frage: Welches Vorzelt soll es werden?
Ein Modell einfach aus dem Katalog zu bestellen, kam für uns irgendwie nicht infrage.
Wir wollten etwas, das wirklich zu uns und unserem Platz passt.
Auf unserer Reise nach Bocholt sind wir dann tatsächlich in der Nähe von Köln fündig geworden. Inzwischen ist das Vorzelt sogar schon bestellt und soll Ende Juli geliefert und aufgebaut werden.
Wir sind unglaublich gespannt darauf, wie alles am Ende aussehen wird.
Natürlich gibt es noch einiges zu tun.
Der Wohnwagen selbst könnte definitiv auch noch ein kleines Make-over vertragen. Momentan dominieren dort noch ziemlich stark die klassischen Beige- und Brauntöne und das ist ehrlich gesagt nicht ganz unser Stil.
Hier wäre ich gerne schon viel weiter. Aber irgendwie fehlte bisher immer entweder die Zeit oder, noch viel wichtiger, die richtige Idee.
Ich hoffe aber, dass mich irgendwann die kreative Eingebung trifft und ich euch dann erste Veränderungen zeigen kann.
Bis dahin genießen wir einfach die Zeit dort, die kleinen Fortschritte und die Vorfreude auf alles, was noch kommt.
Bis bald eure Jutta








Guten Morgen Jutta,
AntwortenLöschenmanches verstehe ich nicht, da hat man ein Haus, einen Garten, einen Kastenwagen und braucht nun noch einen Wohnwagen!!??
Gut, jeder ist seines Glückes...... Steht der Wohnwagen dann in so einer Kleinsiedlung, ich sage immer "Vereinigte Hütten". Schön finde ich das allerdings nicht. Oder aber steht der Wohnwagen in der Natur, dann brauchts eine Baugenehmigung für das Teil. Aber ich kenne natürlich die Örtlichkeiten nicht. Aber in Baden-Württ. und im Raum Stuttgart ist eh alles anders.
Ich habe mal über so einen Wohnwagenumbau auf meinem Blog berichtet, finde das aber auf die Schnelle nicht. Diese Leute sind aber mit dem Wohnwagen dann in der Gegend herumgefahren.
Übrigens auch ich finde den Pulli deines Mannes gut. Alle Achtung, ich könnte das nicht.
Ich fahre lieber mit meinem Rad durch die Gegend, halte mich fit und sehe nebenher auch manches Schöne.
Lieben Gruß Eva, die dir einen schönen Sonntag wünsche.
Der Radpost kommt heute noch nur bin ich gerade am Kuchen backen.
Lieben Gruß Eva
Liebe Eva, da kann ich dich beruhigen. Der Wohnwagen steht ordnungsgemäß auf dem Campingplatz.
LöschenDort ist er für uns wie ein „Badehäuschen“.
München und sein Umland sind so teuer, dass wir uns kein Haus am See leisten können. Darum der Kompromiss mit Haus in der Stadt und ganz kleinem Garten.
Und an den Sommerwochenenden genießen wir den Blick über den See und das Schwimmen dort.
Ach ja und den Camper nutzen wir für die Urlaube.
Ich denke, dass darf jeder so machen wie er mag.
Klar kann das jeder machen wie er möchte. Ist das der Olchinger See der ist auch immer gut besucht.
LöschenIch frage mich immer, wie die Leute das alles machen mit der Wohnungs- und Wäschepflege.
LG Eva
Liebe Eva,
LöschenDas frage ich mich auch manchmal wie ich das alles schaffe und das obwohl ich Vollzeitbeschäftigt bin.
Vermutlich ist gute Organisation das Geheimnis.
Den Olchingersee kenne ich nur flüchtig. Ich war mal für einen kleinen Spaziergang dort.
Unser See befindet sich im Fünfseenland und ist nur knapp 30 Minuten von Zuhause entfernt. So kann man mit dem Fahrrad bequem dorthin radeln.
Hallo Jutta,
AntwortenLöschendann habt ihr dort ein zweites Zuhause, seid ihr dann meistens am Wochenende dort?
Für mich wäre das eine Höchststrafe und nur die Vorstellung daran nö.
Weiterhin gutes Gelingen für Euer
Projekt.
Viele Grüße
Hannelore
Liebe Hannelore, ich kenne das so seit meiner Kindheit. Meine Eltern hatten ein Wochenendhaus.
LöschenFür mich ist das normal und ich genieße die Vielfalt.
Da wir Vollzeitberufstätig sind, bleiben uns nur die Abende, Feiertage, Wochenenden und Urlaube. Wann wir wo sind machen wir oft vom Wetter abhängig.
Von deiner Umgestaltung wünsche ich mir ganz viele Vorher-Nachher-Fotos - das wird bestimmt ein spannendes Projekt, bzw. ist es ja jetzt schon. Ich richte ja gerne gedanklich alles mögliche neu ein (sogar Hörsäle, wenn die Vorlesung mal besonders öde war) und bin auch immer begeistert dabei, wenn in der Familie mal tatkräftige Umbau-Unterstützung benötigt wird. So ein WoMo-Makeover würde mich auch mal reizen, selbst wenn wir gerade noch am liebsten auf unserer Insel der Glückseeligkeit hocken, auf der auch unser Häuschen steht.
AntwortenLöschenLiebe Grüße!
Liebe Vanessa, die bekommst du. Wie gesagt, noch fehlt es an Zeit. Die ersten Ideen 💡 sind schon in der Planung.
LöschenLiebe Jutta,
AntwortenLöschenDauercamper nun also, dann mal jede Menge Spaß mit dem Häuschen am See.
Aber so ganz verstehe ich es auch nicht, Ihr habt doch einen schönen Garten, in dem Ihr Eure Abende verbringen könnt. Auf dem Campingplatz ist es doch auch irgendwann Gewohnheit.
Ich bin aber auf die Umgestaltung gespannt.
Ganz lieben Gruß
Nicole
Liebe Nicole,
Löschenvor ein paar Jahren hätte ich das auch nicht verstanden geschweige geglaubt, dass ich so lebe.
Aber manchmal fügt sich doch alles anders als man denkt.
Vorherfotos habe ich schon gemacht.
Mal sehen wie alles wird.
Liebe Jutta,
AntwortenLöschenich finde es klasse, dass Ihr macht, wie es Euch gefällt. Campen wäre für mich nichts da ich es auch nicht kenne und mein Problem in den Gemeinschaftsduschen oder Toiletten liegen würde da ich nachts oftmals 2 bis 3 mal Pipi gehen muss. Ich höre auch oft, Du wohnst wo andere Urlaub machen und trotzdem muss ich 2 bis 3 mal im Jahr woanders hin. Also alles richtig gemacht und ich bin schon gespannt, wie der Wohnwagen irgendwann mal von innen ausschaut.
Liebe Grüße
Burgi
Danke liebe Burgi,
Löschender Schritt vom Saisoncamper zum Kastenwagenfahrer und dann zum Dauercamper hat viele Jahre gedauert.
Saisoncamper wurden wir, weilmwir uns damals keinen Urlaub leisten konnten.
Den Kastenwagen haben wir uns spontan als Ersatz für den alten PKW meines Mannes gekauft. Diesen Schritt wollten wir eigentlich erst gehen, wenn wir Rentner sind 😇
Tja und das wir Dauercamper wurden, kam zustande weil wir uns vor über 10 Jahren als Saisoncamper auf die Warteliste geschrieben haben.
So hat sich eins zum anderen gefügt und für uns passt es so perfekt.
Für uns ist es Luxus alle drei Vorteile zu haben.
Für mich hört sich das ganz toll und spannend an.
AntwortenLöschenAuszeiten dort, wo andere Urlaub machen, quasi Dauerurlauber. Lach...
Die Umgestaltung des Wohnwagens bringt zwar viel Arbeit mit sich, aber auch Herausforderungen und viel Freude. Mach dir keinen Druck!
So was darf wachsen, sag ich immer.
Hält man sich erstmal dort auf, bemerkt man die persönlichen Bedürfnisse und erkennt die Möglichkeiten, welche sich so nach und nach auftun. Auch Gespräche mit den anderen Campingfreunden werden inspirierend sein.
Ich wünsche euch jedenfalls viiiel Freude bei eurem Vorhaben.
Ihr rockt das. :)
Herzliche Grüße von
Heike
Danke liebe Heike, dass sehe ich genauso.
LöschenViele kommen aus Europa und machen auf dem Campingplatz Urlaub.
Er liegt verkehrstechnisch gut. Egal ob mit dem Auto, Fahrrad oder Öffentlichen Verkehrsmittel kommst du schnell nach München.
Wir genießen es nach dem Schwimmen nicht direkt wieder nach Hause fahren zu müssen, sondern die Abende am See ausklingen zu lassen.
Die meisten Nachbarn am See sind sehr nett und es macht spaß einen „Ratsch“ zu halten.
Das mit dem Einrichten muss wirklich langsam wachsen, da ich gerne nicht viel Neues kaufen möchte.
Sorgen macht mir noch der Bezug der Sitzgruppe. Da sehe ich viel Arbeit auf mich zukommen.