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Färben noch leichter … Wirklich? … Jaaaaaaaaaaaaaa



Es gibt so Tage und Wochen, da möchte man sich nur verkriechen …
Nichts klappt so wie es soll und dazu kommen noch unvorhergesehene Ereignisse.
Was dagegen hilft … Augen zu und durch … uuuuuuuuuuuuuuuund liebe Freunde.

Martina … ja unsere Martina von Raumseele … wusste, dass ich mal wieder eine lange Fahrt für einen Krankenhausbesuch geplant hatte. Dafür musste ich mir sogar extra einen Urlaubstag nehmen, denn 350 km fährt man nicht mal so schnell nach einem anstrengenden Arbeitstag.
Meine Freundin Ulli wollte mich begleiten, damit ich auf der Autofahrt Unterhaltung habe.
Martina lud uns ein, anschließend bei ihr auf eine Tasse Kaffee vorbei zu kommen.

Und so kam es dann auch, dass wir uns nachmittags um 16:00 Uhr bei Martina in ihrem gemütlichen Zuhause, mit einer Tasse Kaffee verwöhnen ließen.
Es war so schön nichts von Krankheiten zu hören, leckeren Kaffee zu trinken, mit den Augen Martinas schönes Zuhause zu genießen und sich entspannt zu unterhalten.



Irgendwann fragte mich Martina, ob ich schon die neuen Farben von Simplicol entdeckt habe?
Neue Farben?
Nööööööööööööö?
Martina erzählte uns, dass das Färben jetzt noch einfacher ist.
Noch einfacher? Ich fand es vorher ja auch eigentlich nicht kompliziert?

Die nächste Frage war, ob ich Lust habe die Farben zu testen … klar … warum nicht?
Als ich überlegte was ich einfärben mag, kam mir die Idee eine Tischdecke einzufärben …
Martina schenkte mir spontan eine hübsche alte Tischdecke und weiße Stoffservietten, die sie vom Flohmarkt mitgebracht hat.
Wer kann da schon widerstehen J



Auf den Fotos vom heutigen Post seht ihr die Ergebnisse …
Die ausgefranste Ecke der Tischdecke habe ich genäht, anschließend habe ich sie mit der Farbe „opal-petrol“ in ein tolles blau-türkis gefärbt.
Die Servietten … alles verschieden Einzelstücke wanderten mit der Textilfarbe „safari-khaki“ in die Waschmaschine. Das Ergebnis hat mich fast umgehauen … soooooooooooooo schön …
Das gewebte Muster kommt jetzt noch viiiiiiiiiiiiiel besser zur Geltung.

Außerdem hat Martina absolut Recht … das Färben geht mit den neuen Simplicol-Textilfarben noch simpler.
Einfach die Wäsche in die Waschmaschine legen. Den Beutel mit dem Fixierpulver aufschneiden und offen in die Waschmaschine stellen. Zum Schluss noch die Flasche mit der flüssigen Farbe aufdrehen und dazu stellen. Waschmaschine schließen. 40° Programm wählen und starten …
Das ist alles …



Ich habe gleich meine Männer mit einem schön gedeckten Tisch und einer Schokokusstorte verwöhnt …
Die waren begeistert …
Wenn ich jetzt so überlege, dann sollte ich bald mal Martina und Ulli auf eine Tasse Kaffee zu mir einladen. Die Beiden haben es verdient von mir verwöhnt zu werden … und wer weiß, was uns dann wieder für tolle Ideen einfallen …

HIER könnt ihr übrigens bei Martina über ihre Färbe-Erfahrungen lesen ... 
Ach ja ... und die Servietten mit den blau/weißen Stickereien habe ich dann doch nicht gefärbt ... 
Ich habe einfache weiße Damast-Servietten gefärbt und bin von dem Ergebnis BEGEISTERT!!!

Bis bald,
herzliche Grüße,
Jutta

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DIY ... Kresse-Osterhasen

Um es mal wieder gleich vorweg zu sagen: "Ich hasse es mit Toilettenpapierrollen zu basteln!"
Diese grauen Pappröhren gehören von Anfang an zu meinem Beruf als Erzieherin ...
Das Geld ist in den Kita´s knapp, also versuchen wir mit so günstigen Material wie möglich, die Kreativität der Kinder anzuregen. Upcycling ist ja schön und gut ... doch um etwas schönes daraus herzustellen, braucht man trotzdem Geld für anständige Kleber, Farben und Bastelmaterial ... Das Betteln bei den Eltern nach Spiel- und Beschäftigungsgeld, empfinde ich als lästig. Viel lieber hätte ich einen bestimmten Betrag vom Träger der Einrichtung, monatlich auf das Kindergartenkonto überwiesen. Das nur so am Rande bemerkt ...



Doch jetzt zur DIY ... Kresse-Osterhasen ...
Ich habe zwei Ohren aus dem oberen Teil der Toilettenpapierrollen geschnitten. Der untere Teil wurde mit vier ca. 3 cm langen Schnitten unterteilt, damit vier gleich große Seiten für den Boden entstehen. Diese dann wie bei einer Schachtel zusammen…

In Zeiten von Corona - Schöner Shoppen mit Blumen-Einkaufsnetz

#Werbung für schöner shoppen in Zeiten von Corona  und das ganz passend zu den Themen  Nachhaltigkeit und Achtsamkeit
Dank Corona ändern sich unsere Einkaufsgewohnheiten gerade sehr stark. Egal ob Hamster-Einkäufe oder nur vorausschauend den Einkauf planen, sind die Einkäufe aktuell größer. Ich für meinen Teil bin schon immer nur 1x die Woche zum Einkaufen gegangen. Der Grund war einfach die Zeitersparnis für mich und meine Hobbys ...




Hier lest ihr wie ich sinnvolle den wöchentliche Einkauf gestalte:
Dazu schreibe ich immer einen Einkaufszettel, denn so kann ich gezielt einkaufen. Natürlich bleiben meine Blicke auch an Dingen hängen, die nicht auf meinem Einkaufszettel stehen. Zuerst überlege ich „Brauche ich das wirklich?“ Wenn „NEIN“ lege ich den Gegenstand sofort zurück ins Regal. Bei „JA“ sehe ich mir die Verpackung und das Material an. „Kann ich das guten Gewissens kaufen?“ Das ist meistens schwerer zu beantworten … dafür bei „NEIN“ sehr eindeutig. Die Ware kommt zurück ins Regal. Bei „JA“ oder …

Wenn liebe Kollegen in Rente gehen … ja was kann man da schenken?!

Die Frage kennt wohl jeder Berufstätige …
Wenn liebe Kollegen in Rente gehen … ja was kann man da schenken?!

Wird ein Geldbetrag gesammelt, ist immer die Frage „Wieviel soll man geben?“
Von dem Betrag wird dann oft ein Gutschein gekauft, mit dem der in den Ruhestand Gehende
sich etwas Besonderes gönnen soll …
So ein Gutschein ist schon etwas Schönes … doch in unserem Fall, suchten wir nach etwas individuellen.

Wir wollten etwas Kreatives schenken, an dem Geschenk sollte sich jede Kollegin beteiligen können und das Geschenk sollte eine bunte Mischung zum Thema Ruhestand sein.





So, jetzt seid ihr sicher gespannt was uns dazu eingefallen ist …

Wir haben ein Glas mit Deckel gekauft.
Dieses wurde von den Teammitgliedern gefüllt …
Die Vorgaben waren folgende:

·das Hobby unserer Kollegin „Golf“
·der Wohnort unserer Kollegin
·Ideen zur Freizeitgestaltung
Die Kolleginnen hatten eine Woche Zeit etwas zu bringen und in das Glas zu legen.




Eine tolle bunte Mischung ist so entstanden:
·Gutschein für die Lieblingse…

Wie du mit „Nein, Danke“ die Umwelt schützt

#Werbung für Höflichkeit, für Verzicht und  für das Buch „Zero Waste Für Einsteiger“
Letztes Wochenende stellte ich in einer Facebook-Gruppe eine Anfrage bezüglich unserem Wohnmobil. Es ging um die Besteckschublade. Die hat das Problem dass sie sich in feines Plastik-Granulat auflöst. Bevor ich einen Schrott kaufe, wollte ich die Erfahrungen der Gruppe nutzen. Anstatt hilfreiche Antworten zu erhalten kamen Kommentare wie „Schau doch selber bei Amazon“, „Meine Eltern haben mir beigebracht mein Hirn einzuschalten, bevor ich andere Menschen frage“ und „Das Problem haben wir nicht, wir verwenden Einweggeschirr aus Plastik!“
Ich weiß nicht über was ich mehr schockiert war …
Über die unhöflichen Antworten oder darüber, dass es tatsächlich Menschen gibt, die aus Bequemlichkeit Massen an Plastikabfall produzieren.
Für mich ist jedenfalls Höflichkeit schon immer wichtig gewesen. „Ja, Bitte“ und Nein, Danke“ sind für mich selbstverständlich.
Genauso wie es für mich immer selbstverständlicher wird bewusst…

Rosenküchle ... so schön altmodisch ...

#Werbung für den Flohmarkt besuch,  weil man dort so schöne alte Dinge finden kann  wie ein altes "Rosenküchle-Eisen"
Im Sommer fand ich durch Zufall ein "Rosenküchle-Eisen" ...
Das heißt ich fand so ein Ding ... was ich schon öfters gesehen habe, aber nicht wusste  was das genau ist.




Doch dieses Mal wusste die Verkäufern wie es geht und hat es mir genau erklärt ...

Man nehme:

150 g Mehl 1 Tasse Milch
1  Ei
1 Tüte Vanillinzucker
35g Zucker
1 Prise Salz  
Palmfett
Puderzucker

Mehl, Milch, Ei, Vanillinzucker und Salz miteinander verrühren, den Teig 
eine Stunde ruhen lassen .

Das Fett erhitzen, dann das Eisen eintauchen.
Nun das heiße Eisen halb in den Teig tauchen, dann schnell zurück ins heiße Fett 
zum Ausbacken geben. Vorsichtig den Teig mit Hilfe eines Schaschlik-Hölzchen lösen.
Dauer nach Gefühl, das Gebäck soll goldgelb werden.

Zum Auskühlen auf Küchenpapier legen, evtl. mit Puderzucker bestäuben und servieren.





Die Rosenküchle sehen nicht nur super schön aus ...
Sie schmecken …