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Was haben Cambridge, Canterbury und Tübingen gemeinsam?




Unsere Englandreise begann in London und führte uns dann nach Cambridge, einer Stadt, die wie keine andere für ihre malerische Umgebung bekannt ist. Die Stadt selber war so überlaufen mit Touristen aus der ganzen Welt, dass uns ein Tag vollkommen ausreichte.




Von einem früheren Besuch wussten wir, dass es etwas außerhalb einen wunder schönen alten „Tea-Garden“ gibt. Seit 1897 ist er ein beliebtes Ausflugsziel in das Dorf Grantchester.






Angeblich sind Studenten auf dem Fluss Cam dorthin „gepuntet“.

Die flachen Boote, die von einem Punter mit einer langen Stange bewegt werden, gleiten gemächlich durch das Wasser, vorbei an den beeindruckenden Gebäuden der Colleges und unter uralten Brücken hindurch.

Alle Boote waren ausgebucht.

Wir sind darum vom Campingplatz in gut 30 Minuten gemütlich in den Ochard Garten spaziert. 
Da wir am frühen Mittag dort waren, haben wir sofort einen Tisch bekommen und haben eine entspannten Sonntag dort unter den Obstbäumen verbracht.


Nach Cambridge ging es weiter nach Canterbury, eine Stadt, die vor allem für ihre beeindruckende Kathedrale und ihre Rolle in der englischen Geschichte bekannt ist. 
Auch gibt es die Möglichkeit eine Punting-Fahrt zu buchen. Der Fluss Stour, der durch die Stadt fließt, bietet eine etwas andere, aber ebenso bezaubernde Kulisse.






Das Punting in Canterbury führt durch ruhigere Gewässer, vorbei an historischen Gebäuden und malerischen Gärten. 
Glücklicherweise hat es hier mit der Bootstour geklappt.
Die Stadt zeigt sich vom Fluss aus von ihrer romantischen Seite – ein Mix aus mittelalterlichem Charme und natürlicher Schönheit. Im Gegensatz zu Cambridge, wo die Architektur der Colleges im Vordergrund steht, sind es in Canterbury eher die grünen Ufer und die historischen Häuser, die das Bild prägen.


Nach vielen schönen Erlebnissen in England machten wir uns auf die Heimreise. 


Auf dem Rückweg haben wir einen Zwischenstopp in Tübingen eingeplant, einer charmanten Universitätsstadt in Deutschland die schon lange auf meiner Wunschliste stand.
Hier gibt es etwas, das an Cambridge und Canterbury erinnerte: das Stocherkahnfahren.






Die Stocherkähne, ähnlich den Punts in England, werden mit einer langen Stange durch den Neckar bewegt. 

Im Gegensatz zum eleganten, fast feierlichen Punting in England hat das Stocherkahnfahren in Tübingen eine ganz eigene, lebendige Atmosphäre. Die Fahrt führt vorbei an der malerischen Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern, der Neckarinsel und den umliegenden grünen Hügeln. 

Leider waren wir sehr spät dort und wir konnten keine Fahrt mehr machen.

Nur den letzten Booten sahen wir von der Brücke aus zu.






Tübingen hat eine wunderschöne Altstadt mit vielen Fachwerkhäusern. Wir haben unterhalb des Rathauses sehr lecker gegessen und den letzten Urlaubsabend gemütlich ausklingen lassen.


Gestern sind wir nun wieder gut Zuhause angekommen. 

Schön war der Urlaub.

Mal sehen was der Alltag wieder für uns bereit hält.

Jetzt werden erstmal die Wäscheberge gewaschen und am Montag geht es wieder in die Arbeit.


Bis bald eure Jutta 


Kommentare

  1. Bei der Überschrift musste ich zu aller erst an die Universitäten denken, beim ersten Bild war aber gleich klar, dass es doch was anderes sein muss. Obwohl ich selbst noch nie eine Fahrt auf dem Stocherkahn erlebt habe, dachte ich zuerst, das wäre ein Foto aus Tübingen. Dabei ist es von uns aus gar nicht so weit weg und ein beliebtes Ziel für Firmenausflüge (mein Mann war schon zwei mal dort). Mal sehen, was die berufliche Zukunft noch so mit sich bringt 😄

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    1. Liebe Vanessa,
      dass stimmt ... alles sind Universitäts-Städte.
      Daran habe ich gar nicht gedacht.
      So eine Bootsfahrt ist immer entspannend für mich.
      Ich liebe es einfach am und auf dem Wasser zu sein.

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  2. Liebe Jutta, erstmal möchte ich für deinen Besuch bei mir am Blog bedanken.
    Was für ein wunderschöner Blog-Beitrag bei dir am Blog. Dabei habe ich nicht nur traumhaft schöne Bilder gesehen, sondern ich habe viel Neues und sehr interessantes erfahren.
    Dieser Urlaub wird euch noch lange begleiten und Erinnerungen hervorrufen.
    Ich wünsche dir einen wunderschönen, farbenfrohen Herbst.
    Liebe Grüße Edith

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    1. Vielen lieben Dank, Edith.
      Aktuell ist es ja eher ein verregneter September. Wobei ich doch ganz froh bin,
      dass jetzt nicht mehr über 30 Grad hat.

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  3. Hallo Jutta,
    ich dachte auch erst an die Unis und dann an, das eine liegt bei mir um die Ecke, die anderen weit weg. ;-)
    Stocherkahnfahren ist immer schön, schade, dass Ihr zu spät dran wart. Mein hat mit seinen Kollegen auch schon eine Stocherkahnfahrt mit Grillen gemacht, mal was anders und auch sehr lustig. Ich bin gespannt wann ihr die Ausfahrt nachholt.
    Liebe Grüße zu Dir
    Manu

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    1. Liebe Manu,
      Ich fürchte dass wird noch dauern.
      Tübingen liegt doch ganz schön abseits der meisten Strecken.
      Aber wenn’s sich ergibt, dann fahren wir sehr gerne wieder dorthin und nutzen unsere Chance.

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