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In 38 Tagen ist Weihnachten – und ich lege schon los


In 38 Tagen ist Weihnachten. Kaum zu glauben, oder? Ich gehöre zu denen, die es gar nicht mögen, erst auf den letzten Drücker loszulegen – Stress in der Adventszeit ist einfach nichts für mich. Darum starte ich lieber jetzt schon ganz entspannt in die Weihnachtsvorbereitungen.




Beim Durchblättern des Sonderhefts der Landidee bin ich auf eine richtig schöne Bastelidee gestoßen: kleine Filzbäume als Bestecktaschen. Der graue Filz lag schon seit Jahren unbenutzt im Schrank, also habe ich kurzerhand die Schere gezückt und sechs kleine Bäumchen für das Essen an Heiligabend ausgeschnitten. Sie sehen so hübsch und schlicht aus, perfekt für eine natürliche, gemütliche Tischdeko.






Und weil Basteln hungrig macht, habe ich direkt das nächste Projekt gestartet: Plätzchen backen! Auf dem Instagram-Account @so.mag.ich.wohnen bin ich über ein Rezept für Schmandplätzchen gestolpert – und was soll ich sagen? Sie sind die erste Sorte in diesem Jahr und ganz sicher nicht die letzte. Ein wunderbar unkompliziertes Rezept, das ohne viel Aufwand himmlisch schmeckt.


Das Rezept habe ich um 1/3 reduziert, da ich lieber viele verschiedene Plätzchen habe, als von einer Sorte so extrem viel.

So habe ich 165g Butter, 200g Schmand und 330g Mehl verarbeitet. 
Mein Ofen hat bei 180 Grad ca. 14 Minuten pro Blech benötigt.

Insgesamt waren es dadurch 4 Bleche köstliche Schmandplätzchen.



So darf die Weihnachtszeit gerne weitergehen: mit kleinen, feinen Projekten, die Freude machen ganz ohne Hektik. 


Bis bald eure Jutta

Kommentare

  1. Die Plätzchen klingen wirklich interessant, wäre vielleicht eine Option. Wir suchen nämlich noch nach dem passenden Rezept, denn mein Mann möchte auch gerne Plätzchen backen - mehr um des Backens wegen aber das Ergebnis darf ruhig auch lecker sein. Ich mag die Vorweihnachtszeit lieber als die Festtages selbst und mit solchen kleinen und vor allem stressfreien Aktionen ist die Vorfreude gleich noch schöner. Die Lichterketten im Garten haben wir an einem milden Nachmittag auch schon aufgehängt. Da macht es auch mehr Spaß, als wenn es einem eisige Regentropfen ins Gesicht weht. So kann es ganz langsam und ganz gemütlich los gehen!
    Liebe Grüße!

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    1. Mich erinnern die Plätzchen an die Baumkuchen die es oft auf Märkten gibt.
      Die Lichterkette im Garten hängt bei uns das ganze Jahr und wird über eine Steckdose an und ausgeschaltet. So braucht sie nur dann Strom, wenn wir sie bewusst einschalten.

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  2. Lecker. 38 Tage ist nicht mehr viel. Und wenn ich ehrlich bin freu ich mich auf den 39. Tag. Mir ist das alles zu viel zu laut zuviel kauf mich, jetzt oder nie, mach dies und das etc. eben und die voll mit Konsum (Überkonsum) eingedeckten Geschäfte. Ich ziehe mich sehr stark zurück. Es wird sicher Zweige und Lichter geben, es gibt auch Kekse. Ruhig und leise wenn es dunkel wird mit guter Musik - sicher keine Weihnachtsmusik -. Wohl ausgesucht 2 bis drei Sorten. Die Konstellation der Feiertage bis Neujahr lässt mich Böses ahnen in den Geschäften. Ja den Einkauf werde ich sehr gut planen. Da hast Du recht. 38 Tage sind da nicht viel.
    Eine schöne Vorbereitungszeit.
    LG
    Ursula

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    1. Hallo liebe Ursula,
      ich werde auch mehr die Vorweihnachtszeit genießen und evtl. dass allererste Mal den Weihnachtsbaum vor dem 24.12. aufstellen oder ihn sogar ganz weglassen und einfach Zweige in eine Vase stellen.
      Es soll eher ruhig an den Feiertagen und bis ins neue Jahr bei uns sein.

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  3. Ach wunderbar, genau so ist es richtig, es ist doch viel schöner, alles mit Muße und Liebe zu machen! Deine Filz-Tannen find ich wunderschön - so simpel, aber so eine tolle Wirkung auf dem Teller! Wir kriegen hier auf dem Land zum Glück so gaaarnix mit von dem Weihnachtsrummel, hier ist irgendwie jeder Tag wie Sonntag und ich freu mich einfach nur, dass unsere Dorfstraße jeden Tag ein bisschen mehr erleuchtet ist, weil immer mehr Nachbarn ihre Häuschen schmücken. Weihnachten ist bei uns irgendwie immer mega entspannt. Wir treffen uns mit der ganzen Familie immer am 1. Weihnachtstag und jeder bringt was mit (vorher abgesprochen), so dass keiner die ganze Arbeit hat und wir immer ein superklasse Buffet haben. Es wird gespielt und gelacht und dazwischen wuseln die Hunde. Also fröhlich-chaotisch würde ich das nennen. Heiligabend macht es sich jeder für sich gemütlich und den 2. Weihnachtsfeiertag auch. Kein Stress. Morgen hänge ich mal die Tannengirlande mit Lichtern an unser Gartenhäuschen. Ich komm auch langsam in Stimmung ;-) Ganz liebe Grüße an Dich sendet Loni x

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    1. Auf die Filz-Tannen freue ich mich auch schon, wenn sie das erste Mal zum Einsatz kommen.
      Ich habe die Idee jetzt tatsächlich in einer anderen Zeitschrift abgewandelt mit Sternen gesehen.
      Das war auch super schön.
      Dein Weihnachtsfest klingt super schön mit der Familie und kann es mir bildhaft vorstellen wie fröhlich-chaotisch es bei dir ist.

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